phonenumber list top spammers
phonenumber list top spammers
Twitter Facebook

020185793487 aus Essen

Karte zum Vergrößern klicken

Bewertung für 020185793487

7
Name / Firma: Swedex (4) unbekannt (7) mehr...
Anfruftypen: Unbekannt (4) mehr...
Bewertungen: 16 (entfernt: 116)
Suchanfragen: 19927
Einschätzung: unseriös (tellows Score 7)
Anruf störend, Kommentare beachten!

Details zur Telefonnummer

Stadt: Essen - Deutschland
Telefonnummer: 0201-85793487
International: +4920185793487
Adresse: Details
Weitere Informationen:
Herausfinden
Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr!

Bewertung abgeben und Nummer blockieren

Wenn du eingeloggt bist, kannst du einmal bewertete Anrufer auf all deinen Telefonen erkennen und blocken. Außerdem hilfst du der Community mit deiner Bewertung der Nummer!

Trends

Aufrufe letzter Monat: 56
Entwicklung Zugriffe: Suchanfragen sind gefallen und verteilen sich häufiger auf Wochentage


Abgegebene Bewertungen zu 020185793487

Bewertung abgeben
Reihenfolge:
  1. tellows Team meldete die Nummer 020185793487 mit Score 5

    Hallo liebe tellows-Freunde,

    Auf dieser Seite mussten wir leider aus rechtlichen Gründen vorläufig Kommentare entfernen. Wir wurden darüber in Kenntnis gesetzt, dass diese Kommentare rechtswidriger Natur seien, falsche Tatsachenbehauptungen beinhalten und/oder explizit darauf abzielten Personen zu beleidigen und zu diffamieren.

    Durch die Kenntnisnahme der rechtlichen Verstöße laufen wir Gefahr, für den Inhalt der Kommentare als mitverantwortlich zu gelten, wenn wir nicht angemessen reagieren. Leider ist der Sachverhalt für tellows nicht eindeutig zu klären, da tellows kein direkt Betroffener ist. Da wir die Richtigkeit der Behauptungen somit nicht ohne Weiteres überprüfen können, sind wir auf die Mithilfe unserer tellows-Freunde angewiesen. Wir bitten daher die tellows-Freunde, die die Kommentare verfasst haben; sich mit uns in Verbindung zu setzen, damit wir die Richtigkeit der Vorwürfe überprüfen und eure Kommentare ggf. wiederherstellen können.

    Danke für Euer Verständnis.

    Euer tellows Team

  2. Patrick Ruppelt meldete Swedex mit der Nummer 020185793487 als Aggressive Werbung

    An sich eine nette Dame am Telefon, die mir aber eine 14tägige Leihstellung eines Bindemappengerätes aufzwängen möchte.

    Wir arbeiten hier papierlos, eingehende Post wird direkt durch 3 Dokumentenscanner gejagt und nur digital weiterverarbeitet, ausgehende Post ist sowieso nur elektronisch. Ich brauche also einfach keine Bindemappe (habe sogar ein Gerät im Büro, das seit Jahren nur einstaubt). Trotzdem bestand die Dame darauf, es sei ja unverbindlich und es wäre doch kein Aufwand für mich, was aber nicht stimmt, denn nehme ich die Teststellung an muss ich mich ja doch wieder darum kümmern und werte Dame - nochmal - ich brauche so ein Teil einfach nicht.

    Schlussendlich wurde die Verkäuferin dann merklich nervös als sie merkte, dass sie nicht weiterkommt, erzählte mir sie glaube mir nicht, dass wir papierlos arbeiten, ich möge ihr ein Foto von meinem Arbeitsplatz schicken. Ja wo sind wir denn hier gelandet?

    ...und irgendwann legte sie dann einfach auf.

    EIGENTLICH wollte ich hier eine "7" vergeben, die "9" gibt es dafür, dass dieses Unternehmen hier bereits Kommentare hat löschen lassen. Wer das tut, der hat es offensichtlich nötig.

    Aufklärung antwortete 2019-02-26 13:24:19
    Ist die telefonische Kaltakquise im B2B nach DSGVO verboten?
    Im B2B-Bereich ist eine weit verbreitete und gängige Methode, neue Kunden telefonisch per Kaltakquise zu gewinnen. Doch was gibt es hierbei zu beachten und wo liegen die rechtlichen und argumentativen Grenzen?
    Gesetzliche Grundlagen für Kaltakquise im B2B-Bereich
    Relevant sind in erster Linie die Vorschriften des unlauteren Wettbewerbsgesetz (UWG). Da bei einer Akquise aber auch personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, spielen auch Normen aus dem Datenschutz eine Rolle. Erst wenn die geforderten Voraussetzungen aus beiden Rechtsgebieten erfüllt sind, ist eine telefonische Kaltakquise erlaubt.
    Paragraph 7 UWG erklärt geschäftlichen Handlungen, durch die ein Marktteilnehmer in unzumutbarer Weise belästigt wird, für unzulässig. Marktteilnehmer sind nach § 2 Abs. 1 Nr. 2 UWG Mitbewerber, Verbraucher und alle Personen, die als Anbieter oder Nachfrager von Waren oder Dienstleistungen tätig sind. Letztere sind im B2B-Bereich die entscheidenden Gruppen, zu denen insb. Unternehmer zählen.
    Laut § 7 Abs. 2 Nr. 2 ist eine unzumutbare Belästigung stets anzunehmen
    bei Werbung mit einem Telefonanruf gegenüber […] einem sonstigen Marktteilnehmer ohne dessen zumindest mutmaßliche Einwilligung.
    Auch mutmaßliche Einwilligung erlaubt Kaltakquise
    Bei einer Kaltakquise liegt in der Regel keine ausdrückliche Einwilligung vor. Wenn doch, ist dieser Punkt unproblematisch. Interessant ist hingegen, ab wann von einer mutmaßlichen Einwilligung ausgegangen werden darf. Das Risiko einer Fehleinschätzung trägt grds. der Anrufer.
    Der BGH hat hierzu entschieden (GRUR 2010, 939, Rn. 21):
    Bei der Beurteilung der Frage, ob der Anrufer von einer mutmaßlichen Einwilligung des anzurufenden Gewerbetreibenden ausgehen konnte, ist auf die Umstände vor dem Anruf sowie auf die Art und den Inhalt der Werbung abzustellen. Maßgeblich ist, ob der Werbende bei verständiger Würdigung der Umstände annehmen durfte, der Anzurufende erwarte einen solchen Anruf oder werde ihm jedenfalls positiv gegenüberstehen.
    Zudem fordert er in BGH Urteil vom 25.01.2001 – I ZR 53/99, Rn. 17, dass „aufgrund konkreter tatsächlicher Anhaltspunkte ein sachliches Interesse des Anzurufenden vermutet werden“ kann.
    Wann dieses sachliche Interesse vorliegt, ist wie so oft, vom Einzelfall abhängig. Zum Beispiel kann es vorliegen, wenn der Unternehmer die Ware oder Dienstleistung für eine Produktion laufend benötigt. Nicht hingegen, wenn die Telefonnummer erkennbar nicht öffentlich bekannt gemacht wurde. Auch kann in die Abwägung mit einfließen, ob diese Art der Akquise branchenüblich ist. Der BGH lässt diesen Rechtsgedanken in der o.g. Entscheidung unter Rn. 39 zu, indem er schreibt:
    Denn bei der Beurteilung, ob die angegriffene Werbemaßnahme der Beklagten als sittenwidrig im Sinne von § 1 UWG anzusehen ist, kommt es entscheidend auf die Auffassung der angesprochenen Verkehrskreise an, die ihrerseits in erster Linie davon beeinflußt wird, ob entsprechende Werbemethoden in der in Frage stehenden Branche üblich sind; die Verkehrsauffassung bildet und orientiert sich regelmäßig an dem, was ihr in der Branche begegnet.
    Zu beachten ist aber, dass sich das Urteil auf die alte Rechtslage bezieht, nach der in § 1 UWG ein Verstoß gegen die „guten Sitten“ untersagt war. Dieser Begriff wurde durch den der „Unlauterkeit“ersetzt und findet sich nun u.a. in § 3 Abs. 1 UWG. Inhaltlich gibt es zwischen beiden Begriffen Überschneidungen, sodass sich der Rechtsgedanke der Branchenüblichkeit durchaus übertragen ließe.
    DSGVO liefert Rechtsgrundlage für die Informationserhebung
    Sofern ein Anruf nach vorgenommener UWG-Prüfung als zulässig angesehen wird, stellt sich noch die Frage nach der datenschutzrechtlichen Zulässigkeit. Schließlich werden zur Vorbereitung des Gesprächs, während des Gesprächs und danach verschiedene personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet. Es bedarf insoweit einer Rechtsgrundlage. Art. 6 Abs. 1 S. lit. f) DSGVO, das berechtigte Interesse, erscheint die praxisnahste zu sein. Wenn sich ein Unternehmen hierauf stützen möchte, muss es stets eine Abwägung vornehmen. Die eigenen Interessen müssen gewichtiger als die der Betroffenen sein. Für das anrufende Unternehmen spricht z.B. Erwägungsgrund 47:
    Die Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke der Direktwerbung kann als eine einem berechtigten Interesse dienende Verarbeitung betrachtet werden.
    Der europäische Gesetzgeber hat dieses Bedürfnis vom Grundsatz her (an)erkannt, sodass Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit f) DSGVO eine taugliche Rechtsgrundlage darstellt. Diese muss sodann argumentativ mit Leben gefüllt werden. Hierbei sollte man die Abwägung, die im Rahmen der Zulässigkeit nach UWG getroffen wurde, nicht unberücksichtigt lassen. Wenn die Zulässigkeit bejaht wurde, spricht dies zunächst einmal für ein berechtigtes Interesse. Weitere Argumente wären aber wohl erforderlich.
    Zeitpunkt für Informationspflichten
    Nach insb. Art. 13 DSGVO müssen die Betroffenen „zum Zeitpunkt der Erhebung“ über die erhobenen personenbezogenen Daten informiert werden. Zufriedenstellende Lösungen, wie das praktisch aussehen soll, gibt es bisher nicht. Denn theoretisch müsste der Anrufer bei dem Gespräch über alle Punkte der Art. 12 u. 13 DSGVO aufklären. Manche Lösungen gehen daher in die Richtung, dass die Informationen im „zeitlichen Zusammenhang“ übermittelt werden. Rechtssicher ist das aufgrund des eindeutigen Wortlautes nicht, aber zumindest praktikabel und ein großer Schritt in die richtige Richtung.
    Problem Medienbruch
    Ein Anschlussproblem stellt die Art und Weise der Zurverfügungstellung dar, Stichwort Medienbruch. Ob z.B. der mündliche Hinweis ausreicht, die Informationen befänden sich auf der eigenen Webseite, ist fraglich. Besser wäre es zumindest, die Informationen im Anschluss zuzusenden. Voraussetzung hierfür ist aber natürlich, dass der Betroffene diesem zustimmt und seine E-Mail-Adresse preisgibt. Bei Desinteresse für die beworbene Ware oder Dienstleistung ein eher unrealistisches Szenario. Weitergehende Informationen zu dieser Problematik und möglichen Lösungen finden sich in unserem Artikel zum Medienbruch.
    Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de


    Diese rechtlichen Regelungen müssen Sie beim Telefonmarketing beachten.
    Was bedeutet Direktmarketing?
    Zum Direktmarketing gehören alle Werbemaßnahmen, mit denen einzelne Kunden oder Produktinteressenten unmittelbar angesprochen und zu einer Antwort aufgefordert werden. Teilbereiche des Direktmarketings sind die Direktwerbung, das Dialog-Marketing und das Database-Marketing.
    Direktwerbung erfolgt durch personifizierte Ansprache. Dialog-Marketing ermöglicht darüber hinaus eine Kontaktaufnahme des angesprochenen Adressaten mit dem werbetreibenden Unternehmen. Database-Marketing greift auf unternehmensinterne Kundendateien oder auf externe Datenbestände (z.B. von Adressverlagen) zurück.
    Direktmarketing lässt sich auch in Werbemaßnahmen mit Sprechkontakt, über Telemedien, durch personalisierte Werbeschreiben oder durch Überbringung von Werbebotschaften in personenunabhängiger Form untergliedern. Bei der Nutzung von Kunden- und Interessentendaten für das Direktmarketing muss das werbetreibende Unternehmen bestimmte Rechtsvorschriften einhalten.
    Welche rechtlichen Regelungen sind im Direktmarketing zu beachten?
    Wie für alle sonstigen Marketingmaßnahmen gilt auch für das Direktmarketing das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Die individuelle Ansprache durch Direktmarketing berührt die Individualsphäre der potenziellen Kunden und muss den Voraussetzungen des § 7 UWG genügen. Nach dieser Vorschrift stellt Werbung insbesondere dann eine unzumutbare Belästigung dar, wenn sie unerwünscht ist. Bei fahrlässigen oder vorsätzlichen Verstößen gegen bestimmte Vorschriften des § 7 UWG können Bußgelder bis zu 300.000 Euro verhängt werden (§ 20 UWG).
    Nach § 4 Absatz 1 des Bundesdatenschutzgesetzes dürfen personenbezogene Daten nur dann erhoben und genutzt werden, wenn dies durch ein Gesetz ausdrücklich erlaubt ist oder der Betroffene seine Einwilligung erteilt hat.
    Wer gegen datenschutzrechtliche Vorschriften verstößt, der kann ggf. mit einer Geldbuße von bis zu 300.000 Euro belegt werden (§ 43 Absatz 3 BDSG). Bei einem größeren wirtschaftlichen Vorteil, der aus einer Ordnungswidrigkeit nach UWG erzielt wird, sind auch höhere Geldbußen möglich. Bei Bereicherungs- oder Schädigungsabsicht drohen sogar Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren oder Geldstrafen (§ 44 Absatz 1 BDSG).
    Geltendes Recht im Telefonmarketing
    Die Zulässigkeit von Telefonmarketing ist gemäß § 7 Absatz 2 Nummer 2 UWG differenziert danach zu beurteilen, ob private Verbraucher oder Unternehmen angesprochen werden: Die Ansprache eines Verbrauchers erfordert dessen „vorherige ausdrückliche Einwilligung“. Eine während eines zu Werbezwecken geführten Telefonats erteilte Einwilligung des Angerufenen genügt nicht.
    Das Ankreuzen einer vorformulierten Einwilligungserklärung, wie sie z.B. bei Gewinnspielen oft vorgenommen wird, stellt dann eine rechtlich wirksame Einwilligung dar, wenn eindeutig erkennbar ist, auf welche Produktangebote und welches Unternehmen sie sich bezieht. Bei klarer Erkennbarkeit kann auch eine in Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltene Einwilligungserklärung wirksam sein.
    Bei einer Ansprache im B2B-Direktmarketing ist zwar ebenfalls eine vorherige Zustimmung des Adressaten erforderlich, doch genügt hier eine „mutmaßliche Einwilligung“. Eine mutmaßliche Einwilligung liegt vor, wenn ein sachliches Interesse des Angerufenen aufgrund tatsächlicher Umstände angenommen werden darf. Maßgeblich ist, ob der Werbetreibende vermuten durfte, dass der Angerufene einen Werbeanruf erwartet oder ihm zumindest positiv gegenübersteht. Bei seinen Firmenbestandskunden darf der Anrufer von einer vermuteten Einwilligung ausgehen. Dagegen genügt ein bloßer sachlicher Bezug zum Unternehmen des Angerufenen oder die Auflistung der Telefonnummer des Angerufenen in einem Telefon- oder Branchenverzeichnis nicht.
    Dem werbenden Anrufer obliegt die Beweislast, dass ihm eine wirksame Einwilligung zu einer telefonischen Ansprache vorliegt.
    Quelle: www.foerderland.de


    Münchner antwortete 2019-03-09 11:15:54
    Tja, was tun? Wie können wir die Dame abschalten? Ich hatte beim ersten Anruf, der auch ziemlich ruppig war im Tonfall (allen aus diesem Grund würde ich bei dem Unternehmen nie etwas kaufen) darum gebeten, nie wieder angerufen zu werden. Mittlerweile geblockt, aber ich sehe letzte Woche wieder drei Anrufversuche in der Liste der Fritzbox. Auch gegen meinen ersten Kommentar sind die vorgegangen und haben den Namen, mit dem sich die Dame gemeldet hat, und den Firmennamen löschen lassen.
    Heini11 antwortete 2019-03-16 09:32:03
    @Münchner: Schicke der Fa. an den Geschäftsführer eine kostenpflichtige Abmahnung mit abzugebender Unterlassungserklärung. Danach wird mit Sicherheit Ruhe sein. Ich habe dieses mehrfach schon praktiziert. Man muss im B2B Bereich nur begründen können, weshalb die Firma nicht von einem Einverständnis ausgehen konnte (z.B. weil das beworbene Produkt in der Firma keinen Gebrauch findet).
    Fieknicker antwortete 2019-04-13 09:05:12
    Wer Kommentare löscht, hat es ganz sicher nötig. Unfreundliche VAU.15.20.26.5
  3. Swedex wurde mit der Nummer 020185793487 als Aggressive Werbung gemeldet

    Will Geschäftsführung sprechen, es gehe "um den internen Bereich".
    Wollte nicht weiter sagen um was es geht. Ende.

  4. Münchner meldete die Nummer 020185793487 als Telefonterror

    Bei mir auch aufgelegt und nichts auf dem AB hinterlassen. Fritzbox zeigt dahinter 02011859170, hier auch einschlägig gelistet.

    Münchner antwortete 2019-04-23 12:34:25
    Besonders dreist: Der "Besitzer der Nummer" will von Tellows, dass dieser Kommentar gelöscht wird. 'Laut dem Besitzer der Nummer stellt Ihr Kommentar eine "unerlaubte Verleumdung bzw. gezielte und unerlaubte üble Nachrede (§187 & §186 StGB)" dar.'

    Ich habe daraufhin eine eidesstattliche Versicherung abgegeben, dass alles so gelaufen ist wie hier geschildert.
  5. Heiko meldete die Nummer 020185793487 mit Score 9

    Mein früherer Eintrag wurde mal wieder aus mir unerklärlichen Gründen von tellows entfernt. Alleine im März 2019 habe ich per FritzBox Protokoll 7 Anrufversuche von dieser Nummer erhalten. In Summe waren dies nun 19 Anrufversuche, die allesamt auf meiner Ansage gelandet sind, dass ich kein Interesse an den beworbenen Produkten habe. Jeder automatische Dialer sollte nach so vielen Versuchen in der Lage sein zu verstehen, dass der Anruf unerwünscht ist.

  6. Swedex wurde mit der Nummer 020185793487 als Vermarkter Hotline gemeldet

    wollte das ich ein Laminiergerät testet. Lies sich nicht abwimmeln und wollte daten

  7. Gustav meldete die Nummer 020185793487 mit Score 9

    Anrufer wollte sehr bestimmend die Geschäftsleitung sprechen wegen "Angelegenheit internen Bereich". Wurde nicht durchgestellt und gab den Versuch letztendlich auf.

  8. Häusi78 meldete die Nummer 020185793487 als Aggressive Werbung

    Extrem aggressive Dame verlangt den Chef. Wird pampig wenn kein Durchstellen erfolgt.

  9. Die Telefonnummer 020185793487 wurde als Telefonterror gemeldet

    Bisher wurde ich von dieser Nummer zweimal angerufen, innerhalb von 3 Tagen, es meldet sich allerdings niemand!
    Vor 4 Tagen hat mich die gleiche Vorwahl+ anderer Rufnummer angerufen und fragte nach der Geschäftsführung, der Dame habe ich gesagt, das sie mich aufgrund der DSVO überhaupt nicht anrufen darf und habe aufgelegt!
    Möglicherweise gibt es einen Zusammenhang...

  10. Swedex wurde mit der Nummer 020185793487 als Aggressive Werbung gemeldet

    Will eine Art Laminiergerät verkaufen und zu Testzwecken 2 Wochen zusenden.

    Nach mehrfachem Hinweis, das ich kein Interesse habe, hat er dann aufgegeben. Sehr penetrant...

  11. Mainframe meldete die Nummer 020185793487 mit Score 4

    Hatten mir ein Laminiergerät zur Probe geschickt hatte das Produkt zum Testen 14 Tage hier und keine Interesse gehabt. Wurde auch wieder abgeholt.


Sollte ich eine Bewertung hinterlassen?
Du wurdest von dieser Nummer angerufen und weißt mehr über den Anrufer, dann ist die Antwort ja!
Durch deine Bewertung wird die Telefonnummer und der Anrufer in unserem Verzeichnis öffentlich angezeigt. Damit sorgst du langfristig dafür, dass störende Anrufer der Vergangenheit angehören. Angaben mit   sind Pflichtangaben. Bitte beachte unsere Nutzungsbedingungen!

Schütze deinen Kommentar vor einer Löschung! Als registrierter Nutzer setzen wir uns mit dir in Verbindung, falls jemand deinen Kommentar löschen will.

Bewertest du eine Firmennummer und du bist Besitzer der Nummer oder kennst Details zur Firma, dann nutze den speziellen Firmeneintrag für mehr Details.

Neue Bewertung zu Nummer 020185793487


Ich möchte informiert werden bei Neuigkeiten zu dieser Nummer.

 
Mögliche Schreibweisen für die Nummer 020185793487
  • (0201)85793487
  • 0201-85793487
  • 004920185793487
  • (0049201)85793487
  • 0049201/85793487
  • 0049201-85793487
  • +4920185793487
  • +49 201 85793487
  • +49201/85793487
  • +49201-85793487
  • +49-201-85793487
  • +49 (0)201 85793487

Verteilung der Anruftypen und Anrufernamen in den Bewertungen

Unbekannt
4 Meldungen
Aggressive Werbung
4 Meldungen
Telefonterror
2 Meldungen
Vermarkter Hotline
1 Meldungen
unbekannt
7 Meldungen
Swedex
4 Meldungen

Weitere Nummern, die dem Anrufer "Swedex" zugeordnet wurden

Swedex unter 020189067704 mit Score 8 bewertet am 08.04.2019 17:26:42
Cold-Call ohne Erlaubnis! Anrufer nennt keinen Firmenname... Weitere 84 Bewertungen!
swedex unter 020185793273 mit Score 1 bewertet am 22.02.2018 13:31:20
Klar, das manche nicht unterscheiden können zwischen werbean... Weitere 11 Bewertungen!
swedex unter 020117530 mit Score 1 bewertet am 12.05.2018 10:08:34
Verstehe die Aufregung hier nicht. Es ist ein B2B Kunden-Re... Weitere 12 Bewertungen!
Swedex unter 023274178966 mit Score 4 bewertet am 26.09.2016 12:44:08
Unbekannt keine Aussage möglich... Weitere 3 Bewertungen!
SWEDEX unter 020185786669 mit Score 7 bewertet am 01.12.2017 10:06:23
heute mal wieder ein Anruf von Swedex, diesmal unter einen n... Weitere 7 Bewertungen!
Hinweis gelesen

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Individuelle Einstellungen können in der Datenschutzerklärung vorgenommen werden. Mehr Informationen