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  1. Boegi-z meldete Bundesdatenschutzagentur mit der Nummer 02119933145

    Haben heute Mittag bei mir angerufen und mich mit vollem Namen angesprochen. Ich soll am 14.04.2012 bei einer Frau Schneider "ja" gesagt haben und damit einen rechtsverbindlichen Vertrag über ein Gewinnspiel abgeschlossen haben, für das jetzt 46,- EUR anfallen würden. Ich habe der Dame (die mit Schweizer Akzent gesprochen hat) gesagt, daß ich am 14.04. in den Osterferien - also nicht zu Hause gewesen bin - also KANN ich gar kein Gewinnspiel am Telefon gemacht haben (auch nicht über Rufumleitung aufs Handy - die hatte ich nämlich nicht aktiviert - das mache ich nur in ganz bestimmten Ausnahmefällen). Ich habe der Dame dann gesagt, daß ich auf keinen Fall irgendetwas bezahlen würde, zumal sie ja auch von mir keine Unterschrift hätte. Daraufhin hat sie mir gedroht, daß - wenn ich nicht bezahle - eine Rechnung über die 46,- EUR bei mir landen würde und daß aufgrund meiner Zahlungsverweigerung ein Anwaltsbüro mit Inkassodienst von ihr beauftragt werden würde. O-Ton: "DAS kann Sie dann schnell mal weit über 1000,- Euro kosten - ich weise Sie noch mal darauf hin, daß Sie am Telefon "ja" gesagt haben - DAS genügt, da brauchen wir keine Unterschrift - wir haben das Gespräch mitgeschnitten." (Wie konnten Die denn ein Gespräch mitschneiden, welches ich gar nicht geführt habe?) Ich habe der Dame dann auch (mittlerweile war ich meinerseits schon SEHR genervt) deutlich zu verstehen gegeben, daß ihr "Mitschnitt" mit Sicherheit eine Fälschung ist und ich es eine Frechheit finde, daß man am Telefon nur einmal "ja" zu sagen braucht und schon bekommt man einen Vertrag untergejubelt. Da hat die Dame aufgelegt. Es gab mal im Radio so ein Spiel, wo man nicht "ja", "nein", "schwarz" oder "weiss" sagen durfte. DAS war damals wirklich ein nettes Spiel - es gab vielleicht ein paar Aufkleber oder mal einen Trinkbecher oder Schlüsselanhänger von dem Radiosender zu gewinnen - DAS war damals noch ein kleiner Spaß. Aber auch DAMALS schon war es überdeutlich, WIE oft wir das Wort "ja" benutzen. In der heutigen Zeit rufen Die an, verwickeln uns in ein Gespräch, und eh' man sich versieht ist einem das Wort "ja" rausgerutscht - wie damals im Radio. Wenn Die dann am PC mit einer Audiosoftware dieses "ja" in ein vorbereitetes "Verkaufsgepräch" hineinkopiert haben, dann haben Die einen "Mitschnitt" von dem "Verkaufsgespräch" und damit quasi eine "Unterschrift". WIR müssen dann beweisen, daß das ein Betrugsversuch und die Aufnahme eine zusammengeschnittene Fälschung ist - bei einem Streitwert von 1046,- EUR (wie bei mir) geht das zwar schon vor Gericht, aber der Aufwand, den "Mitschnitt" auf Authentizität zu prüfen ist SO hoch, daß er für diesen Geldbetrag nicht betrieben wird. Man muß also damit rechnen, daß sich der Richter die Aufnahme anhört - und wenn sie gut gefälscht worden ist (z.B. auch der Tonfall des "ja"s passend "gepitcht" wurde - das lässt sich mit einer guten Audiosoftware und etwas Erfahrung gut machen) lässt er sich täüschen und entscheidet er für die Betrüger (wenn man Pech hat). Das GESAMTE Verkaufsgespräch brauchen die Betrüger als "Firma" aus "datenschutzrechtlichen Gründen" NICHT vorzuführen. Es genügt der kurze Teil mit der Frage des/der Verkäufers/in ob mnan den Vertrag / das Produkt haben will und das (hineinmanipulierte) "ja" - Ein Audio"schnipsel", der bestenfalls 10 Sekunden dauert. Ergo: Wer "ja" am Telefon sagt hat SCHON verloren. Ich habe eine Anzeige bei der Polizei wegen Betrugsversuch gemacht - wenn dies MEHR Leute für diese Nummer machen, dann ist bald Schluss - Die Netzagentur bringt gar nichts. Die legen (wenn überhaupt) bestenfalls den Anschluss still ... dann machen die Betrüger eben bei einem anderen Provider unter einer neuen Nummer weiter. Polizeiliche Ermittlungen hingegen behindern diese Leute schon sehr viel mehr, denn sie müssen ja auch vorsichtig sein, damit sie nicht auf fliegen.

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