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040236444269 aus Hamburg

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Bewertung für 040236444269

8
Name / Firma: CT (angeblich Tonerhersteller) (16) Color Trust (CT) (7) unbekannt (2) mehr...
Anfruftypen: Aggressive Werbung mehr...
Bewertungen: 31 (entfernt: 7)
Suchanfragen: 3532
Einschätzung: sehr unseriös (tellows Score 8)
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Details zur Telefonnummer

Stadt: Hamburg - Deutschland
Telefonnummer: 040-236444269
International: +4940236444269
Adresse: Details
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Abgegebene Bewertungen zu 040236444269

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Reihenfolge:
  1. Julian K. meldete CT (angeblich Tonerhersteller) mit der Nummer 040236444269 als Aggressive Werbung

    Ruft an und fragt direkt, welche Druckermodelle wir im Betrieb haben. Versucht, mit penetranten Tricks sein Zeug zu verkaufen.

    Nummer kommt gleich auf die Sperrliste.

    Aufklärung antwortete 2019-05-20 21:11:03
    Firmendaten laut Impressum:

    ColorTrust
    Serkan Sarikaya
    Friedrich-Ebert-Damm 111A
    D - 22047 Hamburg

    Telefon: +49 (0)40 - 236 444 2-0
    Telefax: +49 (0)40 - 236 444 2-61
    eMail: [email protected]
    Web: www.colortrust.de

    USt-ID-Nr.: DE 26 812 67 64
    Aufklärung antwortete 2019-05-20 21:12:07
    Ist die telefonische Kaltakquise im B2B nach DSGVO verboten?
    Im B2B-Bereich ist eine weit verbreitete und gängige Methode, neue Kunden telefonisch per Kaltakquise zu gewinnen. Doch was gibt es hierbei zu beachten und wo liegen die rechtlichen und argumentativen Grenzen?
    Gesetzliche Grundlagen für Kaltakquise im B2B-Bereich
    Relevant sind in erster Linie die Vorschriften des unlauteren Wettbewerbsgesetz (UWG). Da bei einer Akquise aber auch personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, spielen auch Normen aus dem Datenschutz eine Rolle. Erst wenn die geforderten Voraussetzungen aus beiden Rechtsgebieten erfüllt sind, ist eine telefonische Kaltakquise erlaubt.
    Paragraph 7 UWG erklärt geschäftlichen Handlungen, durch die ein Marktteilnehmer in unzumutbarer Weise belästigt wird, für unzulässig. Marktteilnehmer sind nach § 2 Abs. 1 Nr. 2 UWG Mitbewerber, Verbraucher und alle Personen, die als Anbieter oder Nachfrager von Waren oder Dienstleistungen tätig sind. Letztere sind im B2B-Bereich die entscheidenden Gruppen, zu denen insb. Unternehmer zählen.
    Laut § 7 Abs. 2 Nr. 2 ist eine unzumutbare Belästigung stets anzunehmen
    bei Werbung mit einem Telefonanruf gegenüber […] einem sonstigen Marktteilnehmer ohne dessen zumindest mutmaßliche Einwilligung.
    Auch mutmaßliche Einwilligung erlaubt Kaltakquise
    Bei einer Kaltakquise liegt in der Regel keine ausdrückliche Einwilligung vor. Wenn doch, ist dieser Punkt unproblematisch. Interessant ist hingegen, ab wann von einer mutmaßlichen Einwilligung ausgegangen werden darf. Das Risiko einer Fehleinschätzung trägt grds. der Anrufer.
    Der BGH hat hierzu entschieden (GRUR 2010, 939, Rn. 21):
    Bei der Beurteilung der Frage, ob der Anrufer von einer mutmaßlichen Einwilligung des anzurufenden Gewerbetreibenden ausgehen konnte, ist auf die Umstände vor dem Anruf sowie auf die Art und den Inhalt der Werbung abzustellen. Maßgeblich ist, ob der Werbende bei verständiger Würdigung der Umstände annehmen durfte, der Anzurufende erwarte einen solchen Anruf oder werde ihm jedenfalls positiv gegenüberstehen.
    Zudem fordert er in BGH Urteil vom 25.01.2001 – I ZR 53/99, Rn. 17, dass „aufgrund konkreter tatsächlicher Anhaltspunkte ein sachliches Interesse des Anzurufenden vermutet werden“ kann.
    Wann dieses sachliche Interesse vorliegt, ist wie so oft, vom Einzelfall abhängig. Zum Beispiel kann es vorliegen, wenn der Unternehmer die Ware oder Dienstleistung für eine Produktion laufend benötigt. Nicht hingegen, wenn die Telefonnummer erkennbar nicht öffentlich bekannt gemacht wurde. Auch kann in die Abwägung mit einfließen, ob diese Art der Akquise branchenüblich ist. Der BGH lässt diesen Rechtsgedanken in der o.g. Entscheidung unter Rn. 39 zu, indem er schreibt:
    Denn bei der Beurteilung, ob die angegriffene Werbemaßnahme der Beklagten als sittenwidrig im Sinne von § 1 UWG anzusehen ist, kommt es entscheidend auf die Auffassung der angesprochenen Verkehrskreise an, die ihrerseits in erster Linie davon beeinflußt wird, ob entsprechende Werbemethoden in der in Frage stehenden Branche üblich sind; die Verkehrsauffassung bildet und orientiert sich regelmäßig an dem, was ihr in der Branche begegnet.
    Zu beachten ist aber, dass sich das Urteil auf die alte Rechtslage bezieht, nach der in § 1 UWG ein Verstoß gegen die „guten Sitten“ untersagt war. Dieser Begriff wurde durch den der „Unlauterkeit“ersetzt und findet sich nun u.a. in § 3 Abs. 1 UWG. Inhaltlich gibt es zwischen beiden Begriffen Überschneidungen, sodass sich der Rechtsgedanke der Branchenüblichkeit durchaus übertragen ließe.
    DSGVO liefert Rechtsgrundlage für die Informationserhebung
    Sofern ein Anruf nach vorgenommener UWG-Prüfung als zulässig angesehen wird, stellt sich noch die Frage nach der datenschutzrechtlichen Zulässigkeit. Schließlich werden zur Vorbereitung des Gesprächs, während des Gesprächs und danach verschiedene personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet. Es bedarf insoweit einer Rechtsgrundlage. Art. 6 Abs. 1 S. lit. f) DSGVO, das berechtigte Interesse, erscheint die praxisnahste zu sein. Wenn sich ein Unternehmen hierauf stützen möchte, muss es stets eine Abwägung vornehmen. Die eigenen Interessen müssen gewichtiger als die der Betroffenen sein. Für das anrufende Unternehmen spricht z.B. Erwägungsgrund 47:
    Die Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke der Direktwerbung kann als eine einem berechtigten Interesse dienende Verarbeitung betrachtet werden.
    Der europäische Gesetzgeber hat dieses Bedürfnis vom Grundsatz her (an)erkannt, sodass Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit f) DSGVO eine taugliche Rechtsgrundlage darstellt. Diese muss sodann argumentativ mit Leben gefüllt werden. Hierbei sollte man die Abwägung, die im Rahmen der Zulässigkeit nach UWG getroffen wurde, nicht unberücksichtigt lassen. Wenn die Zulässigkeit bejaht wurde, spricht dies zunächst einmal für ein berechtigtes Interesse. Weitere Argumente wären aber wohl erforderlich.
    Zeitpunkt für Informationspflichten
    Nach insb. Art. 13 DSGVO müssen die Betroffenen „zum Zeitpunkt der Erhebung“ über die erhobenen personenbezogenen Daten informiert werden. Zufriedenstellende Lösungen, wie das praktisch aussehen soll, gibt es bisher nicht. Denn theoretisch müsste der Anrufer bei dem Gespräch über alle Punkte der Art. 12 u. 13 DSGVO aufklären. Manche Lösungen gehen daher in die Richtung, dass die Informationen im „zeitlichen Zusammenhang“ übermittelt werden. Rechtssicher ist das aufgrund des eindeutigen Wortlautes nicht, aber zumindest praktikabel und ein großer Schritt in die richtige Richtung.
    Problem Medienbruch
    Ein Anschlussproblem stellt die Art und Weise der Zurverfügungstellung dar, Stichwort Medienbruch. Ob z.B. der mündliche Hinweis ausreicht, die Informationen befänden sich auf der eigenen Webseite, ist fraglich. Besser wäre es zumindest, die Informationen im Anschluss zuzusenden. Voraussetzung hierfür ist aber natürlich, dass der Betroffene diesem zustimmt und seine E-Mail-Adresse preisgibt. Bei Desinteresse für die beworbene Ware oder Dienstleistung ein eher unrealistisches Szenario. Weitergehende Informationen zu dieser Problematik und möglichen Lösungen finden sich in unserem Artikel zum Medienbruch.
    Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de


    Diese rechtlichen Regelungen müssen Sie beim Telefonmarketing beachten.
    Was bedeutet Direktmarketing?
    Zum Direktmarketing gehören alle Werbemaßnahmen, mit denen einzelne Kunden oder Produktinteressenten unmittelbar angesprochen und zu einer Antwort aufgefordert werden. Teilbereiche des Direktmarketings sind die Direktwerbung, das Dialog-Marketing und das Database-Marketing.
    Direktwerbung erfolgt durch personifizierte Ansprache. Dialog-Marketing ermöglicht darüber hinaus eine Kontaktaufnahme des angesprochenen Adressaten mit dem werbetreibenden Unternehmen. Database-Marketing greift auf unternehmensinterne Kundendateien oder auf externe Datenbestände (z.B. von Adressverlagen) zurück.
    Direktmarketing lässt sich auch in Werbemaßnahmen mit Sprechkontakt, über Telemedien, durch personalisierte Werbeschreiben oder durch Überbringung von Werbebotschaften in personenunabhängiger Form untergliedern. Bei der Nutzung von Kunden- und Interessentendaten für das Direktmarketing muss das werbetreibende Unternehmen bestimmte Rechtsvorschriften einhalten.
    Welche rechtlichen Regelungen sind im Direktmarketing zu beachten?
    Wie für alle sonstigen Marketingmaßnahmen gilt auch für das Direktmarketing das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Die individuelle Ansprache durch Direktmarketing berührt die Individualsphäre der potenziellen Kunden und muss den Voraussetzungen des § 7 UWG genügen. Nach dieser Vorschrift stellt Werbung insbesondere dann eine unzumutbare Belästigung dar, wenn sie unerwünscht ist. Bei fahrlässigen oder vorsätzlichen Verstößen gegen bestimmte Vorschriften des § 7 UWG können Bußgelder bis zu 300.000 Euro verhängt werden (§ 20 UWG).
    Nach § 4 Absatz 1 des Bundesdatenschutzgesetzes dürfen personenbezogene Daten nur dann erhoben und genutzt werden, wenn dies durch ein Gesetz ausdrücklich erlaubt ist oder der Betroffene seine Einwilligung erteilt hat.
    Wer gegen datenschutzrechtliche Vorschriften verstößt, der kann ggf. mit einer Geldbuße von bis zu 300.000 Euro belegt werden (§ 43 Absatz 3 BDSG). Bei einem größeren wirtschaftlichen Vorteil, der aus einer Ordnungswidrigkeit nach UWG erzielt wird, sind auch höhere Geldbußen möglich. Bei Bereicherungs- oder Schädigungsabsicht drohen sogar Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren oder Geldstrafen (§ 44 Absatz 1 BDSG).
    Geltendes Recht im Telefonmarketing
    Die Zulässigkeit von Telefonmarketing ist gemäß § 7 Absatz 2 Nummer 2 UWG differenziert danach zu beurteilen, ob private Verbraucher oder Unternehmen angesprochen werden: Die Ansprache eines Verbrauchers erfordert dessen „vorherige ausdrückliche Einwilligung“. Eine während eines zu Werbezwecken geführten Telefonats erteilte Einwilligung des Angerufenen genügt nicht.
    Das Ankreuzen einer vorformulierten Einwilligungserklärung, wie sie z.B. bei Gewinnspielen oft vorgenommen wird, stellt dann eine rechtlich wirksame Einwilligung dar, wenn eindeutig erkennbar ist, auf welche Produktangebote und welches Unternehmen sie sich bezieht. Bei klarer Erkennbarkeit kann auch eine in Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthaltene Einwilligungserklärung wirksam sein.
    Bei einer Ansprache im B2B-Direktmarketing ist zwar ebenfalls eine vorherige Zustimmung des Adressaten erforderlich, doch genügt hier eine „mutmaßliche Einwilligung“. Eine mutmaßliche Einwilligung liegt vor, wenn ein sachliches Interesse des Angerufenen aufgrund tatsächlicher Umstände angenommen werden darf. Maßgeblich ist, ob der Werbetreibende vermuten durfte, dass der Angerufene einen Werbeanruf erwartet oder ihm zumindest positiv gegenübersteht. Bei seinen Firmenbestandskunden darf der Anrufer von einer vermuteten Einwilligung ausgehen. Dagegen genügt ein bloßer sachlicher Bezug zum Unternehmen des Angerufenen oder die Auflistung der Telefonnummer des Angerufenen in einem Telefon- oder Branchenverzeichnis nicht.
    Dem werbenden Anrufer obliegt die Beweislast, dass ihm eine wirksame Einwilligung zu einer telefonischen Ansprache vorliegt.
    Quelle: www.foerderland.de
  2. Elmar Vogel meldete CT (angeblich Tonerhersteller) mit der Nummer 040236444269 als Kostenfalle

    Der Anrufer behauptet man habe einen Vertrag zur Abnahme von drei Tonerkartuschen ausgelöst. Tatsächlich hatten wir vor 3 Jahren eine Kartusche dort bestellt, da diese angeblich eine höhere Druckapazität hätten, was wir jedoch nicht feststellen konnten. Über einen Vertragsabschluss zur Abnahme weiterer Patronen war uns ebenfalls nichts bekannt. Auf die Bitte, diesen Vertrag zuzusenden reagierte der Anrufer mit folgendem dubiosen Vorschlag: Er würde aus Kulanzgründen eine der drei Bestellung stornieren, und eine Patrone sofort zusenden. Als ich weiterhin auf die Zusendung des Vertrages bestand,erklärte er, dass die Sache in diesem Fall dann an die Rechtsabteilung ginge, und ich die volle Anzahl der Patronen abnehmen und bezahlen müsse. Die Kulanz sei nur möglich, wenn ich jetzt sofort die Bestellung der 2. Kartusche auslöse. Ich bestand weiterhin auf Vorlage des Vertrages. Der Anrufer erklärte mir, dass ich nun von der Rechtsabteilung den Vertrag zugesendet bekomme. Warten wirs also ab.

    Ella antwortete 2020-08-27 13:54:50
    Hallo Herr Vogel,

    so wie Sie Ihre Erfahrung mit Firma Colortrust beschrieben haben, ist es uns am heutigen Tag auch ergangen. Ein Herr, der sich mit Nachnamen Stephan am Telefon ausgab, stellte sich sofort als Mitarbeiter der Rechtsabteilung von CT vor. Er behauptete, dass wir 2017 ein Abo über die Abnahme von 5 Tonerkartuschen abgeschlossen hätten. Ein Herr Schulz hätte 4x versucht einen Liefertermin auszumachen, dieser wäre aber immer wieder von einer Mitarbeiterin aus unserer Firma verschoben worden. Ich denke auch, dass das alles Betrug ist. Mich würde nun interessieren, ob sich bei Ihnen tatsächlich in Ihrer Angelegenheit die Rechtsabteilung von Colortrust gemeldet hat und Sie den angeblichen Vertrag zugesendet bekommen haben?
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!
    Mit freundlichen Grüßen
    Ella




  3. HelgaB meldete Color Trust (CT) mit der Nummer 040236444269 als Aggressive Werbung

    Durch ein langes Telefongespräch wurde ich von einem Mitarbeiter der Firma Pohl überredet Toner mit einer größeren Kapazität zu bestellen. Augrument - die Kartuschen sollen von anderen Herstellen nicht mehr produziert werden. Nach Rücksprache mit meinem alten Lieferanten, der mir alle Bedenken hinsichtlich der nicht mehr lieferbaren nahm, widerrief ich, wie in den AGB vom CT innerhalb von 14 Tagen per Email und gleichzeitig per Brief. Eine Lieferung war erst für Dezember geplant. Jetzt fast 14 Tage danach wurde ich wieder kontaktiert. Der Mitarbeiter war sehr unfreundlich und drohte mit der Rechtsabteilung. Der sollte mal seine eigenen AGB lesen! Dort steht, dass der Widerruf bis 14 Tage NACH LIEFERUNG ohne Begründung möglich ist.
    Man hat genug anderes zu tun, als sich auch noch mit sowas rumzuschlagen!

  4. Ronja meldete Color Trust (CT) mit der Nummer 040236444269 als Aggressive Werbung

    Herr Pohl, zunächst sehr freundlich, wollte mir meine restliche Bestellung, einem angeblichen 10-er Paket, zukommen lassen. Habe ich in 10/2016 schon abgelehnt. Dann folgte die Einschüchterungstaktik mit Androhung der Rechtsabteilung und Mahnkosten. Zuletzt dann die Beleidigungen!!! Ich habe mich höflich verabschiedet und aufgelegt.
    Unmöglich, und unverschämt!!!

  5. Yuri meldete Color Trust (CT) mit der Nummer 040236444269 als Telefonterror

    Sofort auflegen!
    Hat unseren Firmennamen wohl aus dem Internet. Aufgrund der Grußformel zu Beginn des Gesprächs wurde ein Toner auf meinen Namen verschickt. Anrufe und Mails mit werden ignoriert. Seit dem Rechnungen über Rechnungen. Mahnung nach Mahnung. Haben nun einen Rechtsanwalt beauftragt.

  6. Micha meldete CT (angeblich Tonerhersteller) mit der Nummer 040236444269 als Aggressive Werbung

    26.10.2020
    Wurde durch mich der Bundesnetzagentur gemeldet! Unerträglich und unseriös!

  7. Die Rufnummer 040236444269 wurde CT (angeblich Tonerhersteller) zugeordnet

    Angeblich Gutschrift. Wollte Druckerhersteller etc. wissen. Mit der Firma keine geschäftlichen Kontakte. Der Firma vor 2 Jahren schonmal Kontaktverbot ausgesprochen.

  8. CT (angeblich Tonerhersteller) wurde mit der Nummer 040236444269 als Aggressive Werbung gemeldet

    Achtung ! Ein Herr Pohl am Telefon. Ganz dreiste Masche - versucht Toner zu verkaufen - angeblich gibt es ab nächstes Jahr eine Umstellung und alle Toner werden viel teurer und sie wären die Hersteller und können es viel günstiger abgeben. Wenn man nicht ausdrücklich ablehnt wird einem der Toner einfach zugeschickt. Es gibt keine konkrete Info zur Adresse nur der Hinweis Sitz in Hamburg. Wenn man nach Infos per Mail fragt, wird nur die Antwort gegeben, es gänge nur per Post - und dann schnappt die Falle zu. Es wird nämlich der Toner geschickt inkl. Rechnung. UNd das Angebot gilt natürlich nur noch zwei Tage - ein Schelm wer dabei böses denkt ;-)

  9. Susi meldete Color Trust (CT) mit der Nummer 040236444269 als Kostenfalle

    Aggressive Werbung mit falschen Behauptungen, werden seit vielen Jahren immer wieder mal von CT belästigt

  10. CT (angeblich Tonerhersteller) wurde mit der Nummer 040236444269 als Aggressive Werbung gemeldet

    Herr Pohl wird direkt beleidigend, wenn man freundlich ablehnt. Ansonsten sind alle Behauptungen im Gespräch mehr als fragwürdig.

  11. Fool meldete CT (angeblich Tonerhersteller) mit der Nummer 040236444269 als Aggressive Werbung

    Angeblich Supergünstige und Super Toner . Leider sehr aggressive Anrufe obwohl man die Herrschaften bitte die Anrufe zu unterlassen.

  12. SollSichSeinenMistDaHinSchiebenW meldete die Nummer 040236444269 als CT (angeblich Tonerhersteller)

    Behauptet Ct fertigt für Samsung Toner,soll bald nur noch neue Toner geben die statt 100000 Blatt 300000 Blatt drucken können, bekommen Rabatt für einen Test mit einem Code, satt 300€ dann 200€, wird aggro wenn man sagt daß man für das Geld einen neuen Drucker bekommt und man abwarten will was dann wirklich mal kommmt, will dann die Geschäftsleitung sprechen, was ich nicht wusste der hat einen Tag vorher schon bei meinem Chef gesprochen und der war genervt, Fazit: Verarschung hoch 10

  13. Color Trust (CT) wurde mit der Nummer 040236444269 als Kostenfalle gemeldet

    Finger weg und auflegen. Den Betrug kann mann schon durch das Telefon riechen!!!

  14. CT (angeblich Tonerhersteller) wurde mit der Nummer 040236444269 als Aggressive Werbung gemeldet

    Angeblicher Toner-Lieferant ruft mehfach an und lacht die Kunden aus. Herr Jakobi von Firma Ct.. irreführend da man mit der Zeitschrift ct das verwechseln könnte. Auch wenn kein Bedarf besteht wird weiter belästigt. Der Mann scheint ein Problem zu haben.

  15. CT (angeblich Tonerhersteller) wurde mit der Nummer 040236444269 als Vermarkter Hotline gemeldet

    Rufen unter verschiedenen Nummern an. Letzte war 040-23644424-29 (26,27)haben auch schon angerufen. Wollen irgendwelche Druckerpatronen verkaufen. NERVEN!!!!

  16. CT (angeblich Tonerhersteller) wurde mit der Nummer 040236444269 als Vermarkter Hotline gemeldet

    Kackdreister Drückerkolonnen-Verkäufer, frech in Vollendung !!!

  17. WE - Büro meldete CT (angeblich Tonerhersteller) mit der Nummer 040236444269 als Aggressive Werbung

    Der Mitarbeiter von CT rief mehrmals an und ich habe jedes Mal mitgeteilt, dass Kunden im Geschäft stehen und ich keine Zeit für ihn habe, als ich darum bat zurückzurufen! Meinte er, dass der Rabatt an den nächsten geht und gut. Manche Menschen haben einfach kein Verständnis für andere Situationen. Und nein ich möchte keine weiteren Anrufe, ich bestelle meine Toner beim örtlichen Anbieten. Am besten Nummer sperren und gut!!!!

  18. Maier meldete CT (angeblich Tonerhersteller) mit der Nummer 040236444269 als Aggressive Werbung

    Sehr Aggressiv am Telefon. Möchte was verkaufen und ist dabei sehr unfreundlich und akzeptiert kein nein.

  19. JohnJamesKessy meldete CT (angeblich Tonerhersteller) mit der Nummer 040236444269 als Aggressive Werbung

    Herr Pohl. Toner die 20000 Blatt schaffen für paar Hundert Euro.. Nachfrage welche Drucker usw. Kostenloser Toner einmalig mit ner Nummer bla bla bla. Nach Info dass wir dann halt nur noch unseren Farbmietlaser verwenden wenn nur noch die Toner verkauft werden Gespräch beendet.

    Tobi antwortete 2019-02-02 13:44:07
    Scheint ja eine Masche zu sein.
    Siggi antwortete 2019-08-14 16:01:39
    Bei mir war es auch ein Herr Pohl,
    unverschämt dieser Herr...
  20. ac-abc meldete die Nummer 040236444269 als Aggressive Werbung

    Mehrfache penetrante Anrufe! „Toner“-Verkauf. Zuletzt eben 11.11.2016 um 12:05
    Wir haben mehrfach gebeten nicht anzurufen. Jetzt melden wir es an die Bundesnetzagentur!

  21. Robert Müller meldete die Nummer 040236444269 als Aggressive Werbung

    Eine ältere Dame, die praktisch jeden Tag anruft (alle möglichen Durchwahlen), welche Drucker wir haben und ob wir Druckertoner etc. brauchen.

    Ja, wir antworten gerne: Mit einer anwaltlichen Abmahnung.

  22. Xy meldete Color Trust (CT) mit der Nummer 040236444269 als Aggressive Werbung

    Herr Pohl ruft ständig an, nachdem seine Masche mit Patronen die nicht mehr produziert werden durchschaut wurde. Ist penetrant und geistig krank.

    Lina antwortete 2019-05-20 21:08:39
    ....und warum eine neutrale Bewertung mit einer 5 ?????
  23. CT (angeblich Tonerhersteller) wurde mit der Nummer 040236444269 als Aggressive Werbung gemeldet

  24. CT (angeblich Tonerhersteller) wurde mit der Nummer 040236444269 als Kostenfalle gemeldet

  25. Color Trust (CT) wurde mit der Nummer 040236444269 als Aggressive Werbung gemeldet


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Mögliche Schreibweisen für die Nummer 040236444269
  • (040)236444269
  • 040-236444269
  • 004940236444269
  • (004940)236444269
  • 004940/236444269
  • 004940-236444269
  • +4940236444269
  • +49 40 236444269
  • +4940/236444269
  • +4940-236444269
  • +49-40-236444269
  • +49 (0)40 236444269

Verteilung der Anruftypen und Anrufernamen in den Bewertungen

Aggressive Werbung
16 Meldungen
Kostenfalle
4 Meldungen
Unbekannt
2 Meldungen
Vermarkter Hotline
2 Meldungen
Telefonterror
1 Meldungen
CT (angeblich Tonerhersteller)
16 Meldungen
Color Trust (CT)
7 Meldungen
unbekannt
2 Meldungen
Hinweis gelesen

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