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01805090955 von Service-Dienste

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Bewertung für 01805090955

9
Name / Firma: Kloster Marienquell (70) BelaVita (48) Schöner Leben (25) Firma der gute Preis (18) Selfkantbetrüger (11) Janus (9) Lager Selfkant (9) der gute Preis (6) Kloster Marienquelle (5) Betrüger aus Selfkant (5) Der gute Preis (4) aus Selfkant (3) UGV Inkasso (3) unbekannt (3) Auslieferungslager Selfkant (3) Selfkantbetrug (3) Selfkant Auslieferungslager (2) Selfkant Auslieferung (2) UGV-Inkasso (2) Gewinne aus Selfkant (2) Lieferungsbetrüger Selfkant (1) "Selfkant"-Gruppe (1) Selfkant+Gangelt (1) Bela Vita+Kloster Marienquell (1) Selfkant-Auslieferungslager (1) Auslieferung Gangelt (1) Bela Vita (1) Selfkant und Gangelt (1) Betrüger aus Selfkant/Gangelt (1) BelaVita und Co. (1) Janus u. Kloster Marienquell (1) Mönch Johannes (1) Mönch Bruder Johannes (1) Selfkantgruppe (1) Holländische Paketmafia (1) Selfkant/Gangelt (1) Selfkant-Ausliefer.-lager (1) aus meinem Selfkant (1) Selfkant & Gangelt (1) Selfkant-Gruppe (1) Lager in Selfkant (1) Viele Namen aus Selfkant (1) Euro Shopping (1) Werbung (1) UGV für Selfkant (1) Gewinn-Betrüger (1) Selfkant-Betrüger (1) Mönch aus Gangelt (1) Betrug aus Selfkant (1) Euro-Shopping Sarl (1) Paketbetrüger (1) Verbrecher aus Selfkant (1) BeleVita (1) Selfkantauslieferungslager (1) Selfkantversand (1) Selfkantlager (1) Selfkantauslieferung (1) Ausliefrgs. Lager Gangelt (1) UGV und Selfkant-Lager (1) Euro-Shopping, Pantador Ltd. (1) UGV-Inkasso Harthausen (1) Selfant/Gangelt-Betrüger (1) Lager Selfkant/Gangelt (1) Salvebis Ltd.+UGV-Inkasso (1) Selfkant Betrügergruppe (1) UGV und "Der gute Preis" (1) UGV-Inkasso-Betrüger (1) Verbrecher Werner Jentzer (1) Inkasso (1) Lager aus Selfkant (1) UGV für holländische Betrüger (1) Selfkant Betrüger (1) mehr...
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Vorwahl: Service-Dienste - Deutschland
Telefonnummer: 0180-5090955
International: Rufnummer +491805090955 aus Service-Dienste 268 mal als Kostenfalle eingestuft. +491805090955
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Abgegebene Bewertungen zu 01805090955 (285 Gesamt, Sortiert nach Datum)

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Reihenfolge:
  1. Gerd aus Strausberg meldete Firma der gute Preis mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Der Selfkant Betrug, die Rattennester in Selfkant und Gangelt:

    Seit etwa zwei Jahren erhielt ich wöchentlich zwischen drei und sechs Briefe von den unten aufgeführten Firmen, besser Firma, denn es steckt eine Betreibergruppe dahinter. Der Inhalt ist immer gleich, auch die Briefkästen, an den die Rücksendung gehen soll, haben auch fast immer gleiche Postfachnummern. Manchmal aber auch eine Adresse in den Niederlanden oder in Luxemburg, aber der verwendete Inhalt der Briefe verrät – es ist die gleiche Firma mit immer neuen Namen, die da sind:

    -Der gute Preis Postfach 1307 - 52539 Selfkant, Tel. 0180/5090955
    -Der gute Preis im Hause, Euro-Shopping, PB 10334/ OG6/ 04, 6000 GH Weert, Niederlande -Der gute Preis, Avenue Gaston Diderich 15-17, 1420 Luxembourg
    -Der gute Preis, Fasanenstraße 28, 52538 Gangelt
    -Kloster Marienquell, Abt. KO9/08, 52537 Gangelt
    -Kloster Marienquell, PB 141/ KD 2, Masseik, Belgien
    -Kloster Marienquell, Postfach 1246, 52533 Gangelt
    -Kloster Marien Quell, Postfach 1326, 52539 Selfkant
    -Schöner Leben mit Euro-Shopping, Postina shopping NV PB 3100, 6017ZC Thorn/Niederlande,
    Telefonnummer: 01805-408617, 018057722030 und 01805-090955
    -Euro-Shopping, Sarl, Luxemburg
    -Schöner Leben mit Euro Shopping, Sarl, Luxemburg
    -I.C. wg. Schöner Leben, 52535 Gangelt
    -Schöner Leben, PB 10330, NL-6000GH Weert-Schöner Leben, PB 10330, NL-6000GH Weert
    KBC Bank Deutschland, BLZ 301 205 00, Konto-Nr. 0100881480
    -Schöner Leben, PB 10330, NL-6000GH Weert
    -JANUS, im Hause Euro Shopping S.A.R.L Postfach 1307, 52539 Selfkant
    -JANUS 37F, Postfach 1307, 52539 Selfkant
    -JANUS, im Hause Euro Shopping, PB 10336 Abteilung 32H/04, 6000 GH Weert, Niederlande
    -JANUS, im Hause Euro Shoppin, Postfach 1307, 52539 Selfkant
    -JANUS, im Hause Euro Shopping, Fasanenstraße 28, 52538 Gangelt)
    -JANUS, im Hause Euro Shopping, Avenue Gaston Diderich 15-17, 1420 Luxembourg
    -JANUS, im Hause Euro-Shopping, ES-Versandzentrum, Emmersbergerstr. 1, CH-8200 Schaffhausen
    -JANUS, Postfach 385, CH-8201 Schaffhausen
    -Bela Vita Postfach 1326 - 52539 Selfkant
    -Bela Vita Leuerbroek 1050, (Belgien), B-03640 Kinrooi
    -Bela Vita im Hause Salvebis Ltd.
    -Bela Vita PB 141/CJO/05, 3680 Maaseik, Belgien
    -Bela Vita PB 141/CL4/05, 3680 Maaseik, Belgien
    -Bela Vita Abt. CU5/07, Postfach 1246 52533 Gangelt -Bela Vita Abt. DF3/09, 52537 Gangelt
    -Aqua Vitalis, im Hause Euro-Shopping Q40, Postfach 1307, 52539 Selfkant
    -Welt der Verführung SA9, 41454 Neuss
    -Sicherheitsdienst Petersen und Sohn, Postfach 1307, 52539 Selfkant
    -Hofreith & Partner, Postfach 1307, 52539 Selfkant
    -Postina shopping NV, PB 3100, 6017ZC Thorn/Niederlande, Tel: 01805-408617 und 01805-090955

    Woher haben die Betrüger meine personenbezogenen Daten. Es kann nicht auf ein Gewinnspiel zurückgehen, auch nicht auf einen Eintrag im Telefonbuch, denn in der Adressangabe fehlt ein Punkt, nämlich hinter der Hausnummer ein Buchstabe. Diese Angabe ist in Verbindung mit Behörden immer richtig angegeben. Auch im Telefonbuch fehlt diese Angabe nicht, so dass ich nicht nachvollziehen kann, woher man meine Daten hat.

    Man macht sich nicht einmal die Mühe, die AGB´s, die in exakt genau gleichem Text, mit gleicher Schriftart, in gleicher Farbe (hellgrau auf weißem Grund) und in gleicher Größe gedruckt werden zu verschleiern, um vorzutäuschen, dass es sich um voneinander unabhängige Firmen handelt.
    Es werden hohe Gewinne versprochen, die bereits gezogen wurden und nur noch angefordert werden müssen. Meist liegt eine Kopie des Schecks dabei. Überschlagsweise bin ich bis heute stolzer Gewinner von weit mehr als 500.000 €, habe aber leider noch keinen Cent erhalten. Wenn ich noch zwei weitere Jahre warte, bin ich Millionär! Vorausgefüllte Warenbestellungen lagen immer unterschriftsreif dabei.
    Nach eineinhalb Jahren war ich genervt und schickte die Briefe zurück, indem ich die vorgefertigten Bestellungen ungültig machte, den mitgeschickten Umschlag, den man frankieren sollte, verwendete, aber ohne Frankierung. Meine Annahme war, dass die irgendwann genervt sind und mit dem Unfug aufhören. Das war allerdings nur Wunschdenken von mir und die Beglückung mit Tausenden von Euros ging immer so weiter.

    Aber es kam noch schlimmer: Vor zwei Monaten brachte mir der Briefträger ein Päckchen. Da ich gerade eine Festplatte bei Amazon bestellt hatte, nahm ich das Päckchen an in freudiger Erwartung, meine vorhandenen Festlatten etwas entlasten zu können. Ich staunte nicht schlecht, als ich nach dem Öffnen eine Uralt-CD mit grausamen alten Schlagertexten weit aus dem letzten Jahrhundert und einen hässlichen gläsernen Teelichthalter vorfand. Die beigelegte Rechnung besagte, dass ich innerhalb der nächsten sieben Tage knapp 50 € zu überweisen hatte.
    Der Absender von diesem Schund war „Bela Vita Postfach 1326 - 52539 Selfkant“. Im Internet fand ich dann, dass die das seit Jahren in hunderttausenden Fällen so machen und alte Leute abzocken wollen, indem die sperrmüllähnliche Gegenstände unaufgefordert verschicken und dafür für die Entsorgung dieses Mülls nichts bezahlen, ja sogar noch Geld überwiesen haben wollen. Auf einem Beipackzettel stand, wenn ich die „supergünstigen und hochwertigen Gegenstände“ nicht behalten wollte, habe ich die auf meine Kosten (!)zurückzuschicken. Das haut dem Fass den Boden aus! Das haben die Ratten sich aber nur so gedacht.

    Im Internet findet man hunderte geprellte alte Menschen, die diesen Schrott auch noch auf ihre Kosten zurückschicken, obwohl sie nicht einmal darauf reagieren müssen! Man rechnet hier einfach mit der Korrektheit der alten Leute, die nichts geschenkt haben wollen und ihnen zugestellte Rechnungen auch wunschgemäß bezahlen. Gleichzeitig wurde mir ein „Katalog“, der aus einem zusammengefalteten A3-Bogen bestand, in Rechnung gestellt und der nächste „Katalog“, der mit der nächsten Lieferung kommen sollte, auch gleich im Voraus mitberechnet. Dieses lachhafte Produkt von „Katalog“ enthielt nur Schund und sagenhaft überteuerte Creme und Nahrungsergänzungsmittel ohne jegliche Wirkung, die ich, falls gebraucht, auch für weit unter zehn Prozent von deren Preisen im Handel kaufen könnte.

    Im Internet fand ich weiterhin, dass diejenigen, die den Sperrmüll wirklich auf ihre Kosten zurückgeschickt haben, den drei Tage später vom Briefträger erneut zurückbekamen mit der Bemerkung „Nicht zustellbar“ bzw. „Annahme verweigert“! Ich hätte nicht reagieren müssen und den Kram einfach in die nächste Mülltonne werfen können, habe aber bei dem Auslieferungslager in 52539 Selfkant angerufen. Eine Dame meldete sich. Ich erklärte ihr den Sachverhalt und sagte ihr, ihre Firma kann jemanden vorbeischicken, der die schrecklich hässlichen Dinge wieder abholt. Sie erklärte mir, dass ihre Firma damit nichts am Hut hat, sie gehöre nur zum Auslieferungslager und dieses Lager verschickt für sehr viele Firmen solche Päckchen und beklagte sich etwas vergnatzt darüber, dass sie sich nun von früh bis spät täglich diese Beschwerden anhören muss. Ich verstand ihre Misere und war entsprechend freundlich zu ihr.
    Die Dame am Telefon war zwar nicht sehr begeistert, aber nach einem kurzen Gespräch sagte sie, dass sie sehr viele Anrufe dieser Art erhält und den alten Leuten sagen soll, dass die verpflichtet sind, die Ware auf deren eigene Rechnung zurückzuschicken, sofern sie die nicht haben wollen, oder die Rechnungen zu bezahlen haben. Sie entschuldigte sich und meinte, das wäre eben ihr Job und sie sei froh, dass sie Arbeit hat und nichts dagegen tun kann. Wir einigten uns dann auf ihren Vorschlag so, dass sie dieses Paket aus der Datenbank entfernt und ich den Inhalt vernichte, so entfallen für mich die Mahnungen, Drohungen und anschließende Briefe von Inkassobüros und Rechtsanwälten. Ich sagte ihr, das ist schade, da würde ich mich gern zanken und zur Warnung danach in´s Internet stellen. Sie sagte, warten Sie ab, Ihr Wunsch wird nicht lange auf sich warten lassen. Später verstand ich, was sie damit meinte:

    Nun ging es aber richtig los, denn nach knapp einer Woche kam das nächste Paket, das ich dem Boten nicht abnahm, nachdem ich als Absender „Bela Vita Postfach 1326 - 52539 Selfkant“ las und er es zurückschickte. Jetzt kam im Abstand von einer Woche ein Paket nach dem anderen, alle nahm ich nicht ab, die geben aber nicht auf. Ich warte jetzt auf Rechnungen, Mahnungen und Briefe von einem Inkassobüro. Nachdem ich das achte (!) Päckchen erhalten hatte, sprach ich mit dem Briefträger ab, das er sich die Zeit sparen und nicht mehr klingeln soll, wenn als Absender „Bela Vita Postfach 1326 - 52539 Selfkant“ angegeben ist. Ob es noch mehr Zustellungen an meine Adresse gegeben hat, kann ich also nicht nachvollziehen.

    Das Nest der Ratten ist in Selfkant. Hier befinden sich die anonymen Postfächer und hier gibt es das Auslieferungslager, das diese Betrügereien mit hohen Rechnungen verschickt. Man schreibt in den massenhaft zugesandten Briefen immer gleichen Text. Entweder hat man 8.500 €, oder 10.000 € oder 12.000 € gewonnen. Die Ratten schreiben natürlich nur an vermeintlich ältere Menschen ab 70 Jahren und aufwärts. Woher sie die Adressen und Alterszuordnungen haben, verschließt sich momentan noch meiner Kenntnis.
    Es wird in den Briefen 100 prozentig ein Scheck mit dem vermeintlichen Gewinn versprochen und vorab schon eine Kopie dieses Schecks beigelegt. Man erhält diesen Scheck nicht sofort, wenn man nichts bestellt, sondern nach einer Bearbeitungszeit, so will man dazu verleiten, etwas zu bestellen und viele, hauptsächlich ältere Menschen, fallen darauf rein. Bestellt man etwas, wird dieser Scheck sofort mit der Warenlieferung mit verschickt, steht zumindest in dem Brief. Bei diesem Scheck entpuppt sich der allerdings als ein Gutschein von 2 €, der vom völlig überhöhten Preis der Ware abgezogen wird. So kann man billige Vitaminpillen, die bei NORMA 2,99 € kosten, hier für fast 40 € und mehr bestellen. Versteckt im Kleingedruckten, graue Schrift auf hellgrauem Grund, steht dann auch noch, dass man damit ein Abo eingeht und diese Lieferung dann ab sofort jeden Monat erhält! Die Schrift ist etwa ein mm groß, also für einen jungen Menschen kaum lesbar. Ein älterer Mensch, den die abzocken wollen, erkennt sicherlich nur graues Papier.

    Die Ratten haben es hier auf ältere Menschen abgesehen, die an diesen Gewinn glauben und eine Bestellung tätigen. Es kommt aber noch schöner, sofern jemand eine Bestellung auslöst, denn es werden noch weitere Nutzlosproduckte mit reingelegt, die nicht bestellt wurden und die Ratten verlangen dafür zwischen 40 und 100 € zusätzlich, ohne dass dieser Schund jemals bestellt wurde.

    Die Hintermänner dieser jahrelangen Betrugskette verstecken sich hinter Briefkastenadressen und sind daher schwer angreifbar. Die Orte Selfkant und Gangelt, in Nordrhein-Westfalen in unmittelbarer Nähe der holländisch-belgischen Grenze, sind der einzige Hinweis auf dieses Scheinfirmengeflecht. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat die Fasanenstraße in Gangelt als einen Eingang in das Rattennest geoutet. Die Adressen dieser Betrugskette werden gewechselt wie die Unterwäsche. Jetzt soll die Avenue Gaston Diderich in Luxemburg die Firmenadresse sein, aber das kann sich von einer auf die andere Woche schon mal schnell ändern.

    Die Ordensbrüder des „Klosters Marien-Quell“, heißt es in dem von einem „Bruder Fabrizius“ unterzeichneten Brief und der spricht vom „Klostergründer Benedikt von Freiberg“. Dieser Brief ist verziert mit dem Bildnis eines angeblichen Mönchs, geklaut aus dem Internet.
    Wenn eine Probelieferung in ein kostenpflichtiges Dauerabo übergehen soll, so sagt es das Gesetz, muss dies ausdrücklich auch mit dem Verbraucher so vereinbart worden sein. Hier ticken die Uhren aber anders, denn ein kaum sichtbar angebrachtes Sternchenhinweis irgendwo im Nirgendwo oder eine AGB-Klausel in hellgrauer Farbe auf fast gleichartigem Grund allein reicht hier nicht aus, denn diese Klausel kann als überraschend gemäß § 305c BGB angesehen werden, wenn nicht im Bestellvorgang sofort erkennbar auf die Verlängerung in ein kostenpflichtiges Dauerabo hingewiesen wurde. Eine solche, absichtlich versteckt angebrachte Klausel, ist immer unwirksam und kann nicht Vertragsbestandteil sein oder werden. Wir sind hier nicht in der Türkei, in Holland, in England oder in Luxemburg, sondern in Deutschland. Dabei entzieht es sich allerdings meiner Kenntnis, ob derartige Betrügereien in oben genannten Ländern eventuell rechtsgültig sein könnten.
    Die Lieferungen von Waren im Zusammenhang mit diesen angeblichen Abos dürfen rechtlich als unbestellte Lieferungen betrachtet werden. Aus der unbestellten Lieferung von Waren entsteht keinerlei Kostenpflicht. Als Rechtsgrundlage gibt es hierfür den § 241a Abs. 1 BGB. Mahnungen und Drohungen dürfen bis auf weiteres ignoriert werden - es sei denn, es kommt ein gerichtlicher Mahnbescheid, erst dann muss man mit Widerspruch reagieren.

    Gerd aus Strausberg antwortete 2020-08-02 16:57:00

    Wenn der Postbote Urlaub hat…
    Ich gönne es ihm für seinen harten Job mit dem Fahrrad bei Wind und Wetter die Päckchen zu den Kunden zu befördern.
    Mein Postbote brachte mir ein bestelltes Päckchen und unterrichtete mich gleichzeitig, dass schon mehrere Päckchen aus der Rattenburg Selfkant/Gangelt eingegangen sind und er diese, so wie abgesprochen, gleich zurückgeschickt hat, ohne mich zu kontaktieren. Doch was ist, wenn er Urlaub hat?
    Gestern kam die Vertretung und hat ein Päckchen der Firma „Janus, Warenauslieferungslager, 52535 Gangelt“ über den Zaun geworfen, ich konnte es also nicht zurückgeben. Da ich weiß, dass kein Vertrag besteht und diese Betrügerfirma keinerlei Rechte hat, habe ich das Päckchen geöffnet. Ich schlage jetzt eine andere härtere Gangart an und werde alle noch nachfolgenden Päckchen öffnen und nicht auf meine Kosten, so wie die das in ihren AGB´s fordern, zurückschicken. Mal sehen, was jetzt passiert.
    Jedenfalls bin ich auf Streit vorbereitet und motiviert, denen massiv entgegenzutreten. Das Päckchen enthielt eine schnulzige Uralt-CD. Die Musik darauf ist mindestens 40 Jahre alt, für 7,99 € und ein „Eau de Toilette DAMSEL 100 ml“ für 9,99 €. Gleichzeitig natürlich die Rechnung, die auch noch die Position „Versandkosten“ enthielt für 7,45 €, was für eine Frechheit.
    Aus dem Internet ist mir bekannt, dass nun Mahnungen und Drohungen folgen werden und wenn diese mich nicht einsichtig machen, den unbestellten Betrug zu bezahlen, werden ein Inkassobüro mit Namen „Cash Inkasso“ und ein Rechtsanwalt die Daumenschrauben weiter anziehen. Wenn die erste Mahnung hier eintrifft, werde ich per Email widersprechen und anbieten, dass man das Päckchen hier abholen darf. Was nachfolgend passiert, werde ich hier zeitnah wiedergeben. Die von denen angegebenen AGB´s sind der Witz des Tages. Die verpflichten mich, ein unbestelltes und ungewolltes Päckchen auf meine Kosten zurück zu schicken, sofern ich es nicht haben will! Hier sind allerdings meine AGB´s, die ich denen in der Widerspruchsmail mitteilen werde, gültig und die besagen, dass die hier das unbestellte Päckchen auf ihre Kosten abholen dürfen, was die natürlich nicht machen werden. Wenn zu einem von mir festgelegten Termin der Schrott noch immer hier verweilt, werde ich ihn entsorgen.

    Gerd aus Strausberg antwortete 2020-08-16 23:13:57

    Ein neues Päckchen aus dem Rattennest

    Gestern kam ein neues Päckchen über DHL. Der Fahrer hatte dieses beim Nachbarn hinterlegt und ich konnte die Annahme nicht verweigern. Dieses Mal war der Absender „Der gute Preis im Hause Euro-Shopping“. Absender Warenauslieferungslager 52535 Gangelt. Das Päckchen enthielt „Gute Nacht Lavendel-Spray zum Preis von 9,99 € und Pferdebalsam-Gel zum Preis von 7,99 €. Da ich kein Pferd habe, finde ich auch keine Verwendung dafür. Beide Dinge hatte ich nicht bestellt.
    Dabei lag natürlich eine saftige Rechnung. Die Ratten werden immer dreister, denn zuzüglich zu den 17,98 € für die Entsorgungsartikel kamen als Aufschläge noch hinzu:

    Versandkosten: 6,00 €
    Versicherungszuschlag: 2,00 € und die größte Frechheit
    Schnellservice: 6,00 €

    Ich frage mich, wie kann es bei einer nicht bestellten Lieferung einen kostenpflichtigen „Schnellservice“ geben? Die Ratten müssen aber gute Erfahrungen damit gemacht haben, das heißt, die betrogenen alten Leute scheinen das zum überwiegenden Teil auch zu bezahlen, ansonsten wäre dieses „Geschäftsmodell“ lange dem Untergang geweiht.
    Anhand der von mehreren erhaltenen Lieferungen kann ich nun auch feststellen, dass ich immer die gleiche Kundennummer habe, bei allen Firmen aus dem Rattennest: 90527633. Auch wird immer die gleiche Kontonummer in Belgin angegeben, an der der Betrug überwiesen werden soll: BE64363114888052.
    Das Päckchen enthielt auch vier weitere „Gewinnbenachrichtigungen“ zwischen 8.450 und 17.000 €! Da habe ich jetzt schonwieder an die 50.000 € gewonnen, ich kann mein Glück kaum fassen.
    Wenn die erste Mahnung zu diesem Päckchen hier eintrifft, werde ich Widerspruch dagegen einlegen, obwohl ich das nicht muss und den Ratten aus Gangelt/Selfkant mitteilen, dass sie das Zeug hier abholen sollen, ich aber gerne Antirattenspray bestellen möchte.


    Gerd aus Strausberg antwortete 2020-08-19 14:17:28
    Soeben kam ein Anruf von Janus, im Hause Euro Shopping, über die Rufnummer 018057722056. Ein Herr verkündete mir freudig: „Sie sind ein Gewinner. Leider habe ich Sie bisher nicht erreicht, aber ein Scheck über 10.750 € liegt für Sie bereit und ist auf dem Wege zu Ihnen. Achten Sie auf einen hellgrünen Umschlag, füllen Sie das Anschreiben aus, unterschreiben Sie und schicken es zurück an Janus.“ Wenn der Betrug hier eingetroffen ist melde ich mich wieder, erwarte aber keine neue Erkenntnisse, sondern nur den bekannten Fortlauf der Betrügereien, mit denen man alte Leute um einen Teil ihrer Rente prellen will. Inzwischen werden die Opfer aus dem Rattennest aus Selfkant über folgende Rufnummern massenhaft angerufen:

    01857722030 bis 39
    01857722010 bis 19
    01857722050 bis 59

    Die Angaben müssen nicht vollständig sein, ich vermute weitere Rufnummernblöcke, die dafür missbraucht werden.
    Gerd aus Strausberg antwortete 2020-08-19 16:11:13

    Das ging aber schnell, der angekündigte „hellgrüne Brief“ ist bereits eingetroffen, lag offensichtlich schon parallel zum Anruf im Postkasten. In Riesenbuchstaben steht da BESTÄTIGUNGSSCHREIBEN, DIE AUSZAHLUNG VON 10.750,00 ALS HAUPTPREIS WURDE SOEBEN GENEHMIGT! …

    Das ist zwar noch nicht die Bestätigung, dass ich gewonnen habe, aber das ändert sich im nachfolgenden Text:

    Herr Gerd B…,
    endlich hält das Glück auch bei Ihnen Einzug! Sie wurden offiziell als Gewinner € 10.750,00 bestätigt! Dieser Scheck ist bereits auf Ihren Namen ausgestellt und wird innerhalb der nächsten Tage an Ihre Adresse in Strausberg geschickt. Unterschrift und Siegel „Lukas Dammböck – Leiter der Gewinnvergabe“, den es mit Sicherheit nicht gibt, also Urkundenfälschung.
    Nach weiteren unbedeutenden Sätzen dann: „Sie sind als garantierter Scheck-Gewinner bestätigt, aber erhalten werden Sie Ihren Scheck nur dann, wenn Sie innerhalb von 10 Tagen Ihre Unterlagen am besten im beiliegendem Umschlag zusammen mit einer unverbindlichen Bestellung einsenden! … Es wäre doch wirklich unverzeihlich, wenn Ihnen … Ihr bereits 100% garantierter Scheck entgehen würde. Unterschrift „Jens-Peter Falkenberg, Direktion“ mit Direktionssiegel.

    Jetzt soll man eine „Spezialmarke“ abziehen und auf das „Registrierungsdokument“ kleben, danach kommt eine vorgefertigte Bestellliste, in der man nur noch die Anzahl der völlig überteuerten Nutzlosware eintragen soll.
    Aus dem Text und den beigelegten „Dokumenten“ geht eigentlich hervor, dass mir die 10.750 € zweifelsfrei zustehen, aber die werden später einfach übergangen, es geht nur um die Bestellung der Nutzlosware, die dann mit weiteren nicht bestellten „Beilagen“ für zusätzlich zwischen 20 bis 50 € versüßt sind. Schickt man die Rückantwort ohne Bestellung ab, indem man überall „0“ einträgt und die Preise durchstreicht, werden trotzdem Lieferungen verschickt, die nur die unbestellten „Beilagen“ enthalten. Mit den „Gebühren“ für Versandkosten 6,00 €, Versicherungszuschlag 2,00 € und Schnellservice(!) 6,00 €, kommen da schnell zwischen 35 und 60 € zusammen und das für nie bestellte Ware!
    Auf dem Briefumschlag darf man dann ein Kästchen mit „Enthält Registrierungs-Dokument“ ankreuzen. Ein weiteres Kästchen „Enthält Bestellung“ ist bereits vorangekreuzt.

    Gerd aus Strausberg antwortete 2020-08-29 14:25:34

    Gestern wieder ein Päckchen von den Ratten, Janus Euroshopping S.A.R.L.. Ein Lieferservice, nicht die Post, hat das Päckchen bei einem Nachbarn abgegeben. Ich kann nun nicht allen Nachbarn mitteilen, nehmt keine Pakete für mich an, dann werden auch bestellte Dinge wieder zurückgeschickt und ich habe das Nachsehen, wenn ich nicht zu Hause bin.
    Der Inhalt bestand, wie schon gewohnt, aus nicht bestellten Dingen: Ein Mikrofasertuch und Teufelskrallebalsam. Das Mikrofasertuch im Dreierpack kostet im 1-€-Laden eben nur einen Euro, hier ist ein einzelnes Tuch zum Sonderpreis von „nur“ 9,99 € zu haben. Teufelskrallen habe ich nicht, wozu also Balsam. Das können die hier abholen. Nicht zu vergessen sind die Versandkosten: 6,00 €, Versicherungszuschlag: 2,00 € und natürlich der supergünstige Schnellservice: 6,00 €.
    Wenn da noch mehr unbestellte Waren kommen, lohnt es sich für die zumindest, einen Abholservice zu beauftragen, der hier alles abholt.
    Es verwundert mich allerdings, dass zu den zuvor gelieferten Nichtbestellungen noch keine Mahnung eingetroffen ist, aber wenn ich mir die AGB´s durchlese, die bei allen diesen Firmen exakt gleich ist, lese ich: „Sie haben das Recht, binnen 30 Tagen ohne Angaben von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen“. Offensichtlich wollen die durch einen Widerruf später nachweisen, dass es diesen Vertrag wirklich gibt, um bessere Karten vor Gericht zu haben.
    „Die Widerrufsfrist beträgt 30 Tage ab dem Tag an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, …, die Waren in Besitz genommen haben bzw. hat.“
    Für die gestrige Bestellung schicke ich denen jetzt einen Widerruf, der nicht als Anerkennung gewertet werden kann. Mal sehen, wie die das werten.

    Gerd aus Strausberg antwortete 2020-08-30 11:11:19
    Nachfolgend heute abgeschickt per Email und per Fax:
    Gerd x…
    …straße 3..
    15344 Strausberg

    Janus
    Euroshopping S.A.R.L
    Postfach 1307
    52539 Selfkant
    Fax.: 0800/55500004
    [email protected]

    Betrifft: Rechnung/Lieferschein, Kundennummer: 905276…

    Hiermit möchte ich den nicht vorhandenen Vertrag nicht widerrufen, da man ja bekanntlich einen nicht bestehenden Vertrag nicht widerrufen kann. Es geht hier um eine nicht bestellte Lieferung mit der Rechnungsnummer: 200509471.…, der Kundennummer: 905276…, der Auftragsnummer: 107133..… und der Rg-Nr.: 509…… mit Rechnungsdatum: 28.08.2020

    Folgende Waren wurden unbestellt geliefert:
    1x Mikrofasertuch
    1x Teufelskrallebalsam

    Wie schon anfangs erwähnt, habe ich keine Bestellung ausgelöst, deshalb war die Zusendung der genannten Waren nicht rechtens. Da wir in keiner Geschäftsbeziehung miteinander stehen, gelten auch nicht Ihre AGB´s, sondern die meinigen. Diese sagen aus, dass alle mir zugesandten Waren, Dienstleistungen u.ä. von mir zwar auf Verlangen zurückgeschickt werden, aber auf Kosten des ursprünglichen Versenders der nicht bestellten Ware. Dazu hat der Versender, wenn er die Waren zurückfordert, die Kosten dafür zuvor auf mein (unten genanntes) Konto zu überweisen.

    Sie können nun entscheiden, wie ich mich verhalten soll, dazu führe ich hier drei Möglichkeiten der Verhaltensweise auf, die ich akzeptiere:
    1.Sie entscheiden, dass ich die unbestellte Ware zurückschicke. Dann überweisen Sie mir bitte nachfolgenden Geldbetrag auf mein Konto:
    DHL Versandkosten: 6,00 €
    Schnellservice: 6,00 €
    Versicherung: 2,00 €
    Verpackung u. Transport: 10,00 €
    Summe: 24,00 €

    Sollten Sie Schnellservice und Versicherung nicht nutzen wollen, ziehen Sie das bitte ab. Die Bearbeitungszeit liegt dann bei 14 Tagen. Sollten Sie die Versicherung nicht nutzen, liegt das Risiko, falls die Ware unterwegs beschädigt wird oder kommt bei Ihnen nicht an, bei Ihnen. Durch Nichtzahlung dieser Posten bekunden Sie Ihr Einverständnis mit diesen Punkten meiner AGB´s. Die Rücksendung erfolgt nicht bevor das Geld auf meinem Konto eingegangen ist.
    Meine Kontonummer lautet: DE80 1705 x…x x…x x.

    2. Sie entscheiden, dass die unbestellten Waren durch Sie oder einen von Ihnen beauftragten Dienstleister hier bei mir abgeholt werden. Dadurch entstehen Ihnen keinerlei Kosten von meiner Seite aus. Für diese Entscheidung gebe ich Ihnen einen Monat Zeit, danach erhebe ich eine Lagergebühr von 0,50 € pro Tag, entsprechend meiner AGB´s. Diese entfällt, wenn Sie sich für den Punkt >3. entscheiden und mir das vor Ablauf der Frist von einem Monat mitteilen. Diese Frist beginnt am 31.08.2020 und endet am 30.09.2020.

    3. Sie entscheiden, dass die unbestellten Waren durch mich vernichtet werden. Dies mache ich aus Kulanzgründen ohne dafür etwas zu berechnen. Dieser Punkt scheint mir für Sie der kostengünstigste zu sein, denn die unbestellten Waren dürften einen wirklichen Wert von maximal 5,00 € haben (siehe z.B. im Internet bei Amazon).

    Möglichkeiten der Rückmeldung durch Sie:
    Sie können meine Mailadresse g……@arcor.de verwenden oder per Brief an meine oben genannte Adresse schreiben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Gerd x……x
    Gerd aus Strausberg antwortete 2020-09-02 16:28:08

    Heute kam Post aus dem Rattennest (Email), das nenne ich Schnellservice:
    Man hat doch wirklich zu meinem unendlichen Erstaunen das beanstandete Päckchen storniert!
    (Nachfolgende Email erreichte mich - Rechtschreibfehler nicht korrigiert).

    Sehr geehrter Herr B…,
    wir bedauern sehr, dass Sie Anlass zur Reklamation haben.
    Mit der Anforderung Ihrer Bestellung , wurde das Rubbelfeld für die beiden Artikel Mikrofasertuch und Teufelskrallebalsam freigerubbelt.
    Wir gehen aufgrund Ihrer Reklamation davon aus, dass Sie das übersehen haben. Selbstverständlich werden wir Ihnen den strittigen Betrag für die beiden Artikel aus Kulanz ausbuchen.
    Sie brauchen die Ware nicht zu retounieren (retounieren = > retournieren) und können diese behalten.
    Wir hoffen, Ihnen hiermit weitergeholfen zu haben und verbleiben
    mit freundlichen Grüßen
    Ihre Kundendienstabteilung

    Da hat man über 17.000 € gewonnen, schickt diese „Gewinnanforderung“ wieder zurück, um den Gewinn nicht zu erhalten und da sind zwei golden farbene Rubbelflächen, die man für „ein Geschenk“ freirubbeln soll, weiß auch nicht was sich darunter verbirgt und die sehen dass dann als Bestellung für die beiden Geschenke an, die man anschließend sehr teuer bezahlen soll! Nach deutschem Recht kann ich nirgendwo finden, dass man wegen dem Freirubbeln einer Fläche, einen Vertrag eingeht.

    Es sind noch zwei weitere Päckchen offen, die ich zwangsangenommen habe, da durch Nachbar entgegengenommen. Da melde ich mich nicht und werde dann gespannt erwarten, was die dann unternehmen.
    Gerd aus Strausberg antwortete 2020-09-05 18:46:33

    Eine Mahnung aus dem Rattennest.
    Euro-Shopping Sarl
    Kunden-Nummer
    90527x…x
    Weert, 28.08.2020

    Herrn Gerd x…..x
    x…x Straße
    15344 Strausberg
    Deutschland

    Sehr geehrter Herr Bx….x,
    aus der nachfolgenden Übersicht ersehen Sie den derzeitigen Stand Ihres Kundenkontos. Wir bitten um Prüfung und Ausgleich eventueller Außenstände mit dem beiliegenden Überweisungsträger.
    Falls Sie Rückfragen habensollten, stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

    11.08.2020 Rechnung Ware Rechn.-Nr. 50951x….x Vertriebslinie: Der Gute Preis
    Betrag in €: 31,98 Offen in €: 31,98 Fällig am 25.08.2020

    Mit freundlichen Grüßen
    HMA
    Anlage: 1 Überweisung
    --------------------------------------------------
    Auf dem Briefumschlag steht als Absender: 9 I NL 6000 GL WEERT
    Ein vorausgefüllter Überweisungsträger mit 31,98 € liegt bei. Die Überweisung soll auf das niederländische Konto BE64363114888052 gehen. Ich teste jetzt, was passiert, wenn ich auf die Mahnung für die unbestellte Ware nicht reagiere. Voraussichtlich werden noch weitere Mahnungen kommen und letztlich wird sich ein betrügerisches Inkassobüro melden. Vielleicht wird auch noch ein korrupter Rechtsanwalt eingeschaltet. Das treibt die Kosten in die Höhe, aber nicht für mich. Jedenfalls bin ich gespannt.

    Gerd aus Strausberg antwortete 2020-09-17 23:03:31

    Post aus dem Rattennest…

    Eine Mahnung aus den Niederlanden (D.O.C Euroshopping 6000 GL Weert) ist eingetroffen, denn ich hätte „meine Bestellung“ noch immer nicht bezahlt. Die Ratten berechnen eine Mahngebühr von 2,50 € für eine Lieferung von Müll der nicht bestellt wurde und setzen keine Zahlungsfrist für meine Bezahlung.

    Weert, 12.09.2020
    1. Mahnung
    Sehr geehrter Herr Gerd B…x
    Vor mehr als 4 Wochen haben wir Ihnen Ihre Ware zugeschickt.
    Leider haben Sie bisher übersehen, die der Sendung beiliegende Rechnung zu bezahlen. Bitte holen Sie das doch jetzt gleich nach – ein Überweisungsformular liegt ausgefüllt für Sie bei.
    Wie Sie sehen, waren wir leider gezwungen, Ihr Kundenkonto mit anteiligen Mahnkosten in Höhe von EUR 2,50 zu belasten…
    Mit freundlichen Grüßen, Ihre Kundendienstabteilung

    Die Kosten setzen sich nun zusammen aus:

    „Gute Nacht Lavendel-Spray: 9,99 €
    Pferdebalsam-Gel: 7,99 €.
    Versandkosten: 6,00 €
    Versicherungszuschlag: 2,00 € und die größte Frechheit
    Schnellservice: 6,00 € und für nicht bestellte Ware eine
    Mahngebühr: 2,50 €

    Das macht zusammen 34,48 €, was den wirklichen Preis fast verdoppelt.
    Ich werde natürlich wieder nicht reagieren und warte dann auf die 2. Mahnung und danach eventuell schon auf ein unseriöses Inkassobüro. Auch bei denen werde ich mindestens eine weitere Mahnung abwarten und dann auf einen gerichtlichen Mahnbescheid von denen bestehen. Den werden die aber nicht schicken, auch werden die kaum Klage einreichen, da die keine Bestellung vorweisen können, und wenn die doch klagen sollten, umso besser.

    Gerd aus Strausberg antwortete 2020-10-02 23:52:18

    Jetzt zieht auch endlich das Glück in meinem Hause ein!

    Wieder kam ein Päckchen von den Ratten aus Selfkant. Dieses Mal schickten mir die Klosterbrüder aus dem nicht existierenden „Koster Marienquell“ dieses Päckchen und schenkten mir eine Packung Nahrungsergänzungsmittel „Bacopa-Gedächtniskapseln“. Da ich bereits, so hatten die mir das mitgeteilt, 7.700 € gewonnen habe, wird doch wohl die beigelegte Rechnung für dieses simple unbrauchbare Nahrungsergänzungsmittel in Höhe von 51,45 € ein Geschenk sein, da der mir versprochene Scheck noch nicht dabei war. Oder sehe ich das falsch?
    In dem letzten Brief des „Klosters Marienquell“ hatte man mir mitgeteilt: „Jetzt zieht auch endlich das Glück in Ihrem Hause ein!“ Gemeint war der Gewinn, der mir versprochen worden ist – 7.700 €! Doch nicht genug damit, denn in dem Päckchen liegen weitere hohe Gewinne, die mir per Urkunden zugestellt werden sollen, ich muss nur die Anforderungsdokumente ausfüllen, mit einer unverbindlichen Bestellung versehen, unterschreiben und abschicken.

    Ein Dokument mit der fetten Überschrift „GENEHMIGUNGS-BESCHEID FÜR EINE SCHECKAUSZAHLUNG“. Ein bestätigter Scheck liegt auch dabei. Dieses Glück will mir die Firma BelaVita FSO in 52537 Gangelt zukommen lassen. Die mir zustehende Auszahlung beträgt 5.250,00 €.
    Ein weiteres „Dokument“ bescheinigt mir in Großen Lettern „DRAMATISCHE MINUTEN WÄHREND DER 7.700,00 € GROSSEN JACKPOT-AUSSCHÜTTUNG“. Dieses unsagbare Glück will mir die Firma „Der Gute Preis OU2“, Postfach 1307 in 52539 Selfkant zukommen lassen. Ein dramatischer Bericht wurde beigelegt: „Ein Raum mit Tisch und vier Stühlen. Die Geschäftsleitung, der offizielle Juror und ich, als neutraler Augenzeuge. Die Ziehung beginnt, es ist fast 12:00 Uhr, Sie können eine Stecknadel fallen hören. Alle Augen sind auf den Juror gerichtet. Es geht schließlich um 7.700,00 €! Stellen Sie sich vor: 7.700,00 € - was für eine Summe! Für mich ein Riesenvermögen. Wenn das nur einer gewinnt denke ich gerade… Dann die energische Stimme des Jurors – endlich ist es soweit: Gezogen wurde die Gewinn-Nummer 7443. Jetzt ist es amtlich. Ich sehe den Juror neugierig an. Er blickt auf eine grüne EDV-Liste. > Ja, aber wer steht drauf? GROSSEN JACKPOT-AUSSCHÜTTUNGGROSSEN JACKPOT-AUSSCHÜTTUNG<“.
    Darunter finde ich einen Auszug der authentischen EDV-Liste über 7.700,00 €, da verbirgt sich hinter der Gewinnummer 7443 mein Name, unterschrieben von Martin Kreip, offizieller Juror.
    Hier hat man wohl die Verarsche auf die Spitze getrieben!

    Ein drittes „Dokument“ stammt vom US BOSTEN INSTITUTE, Postfach 101737 in 42761 Haan:
    Hier wird mir die Vergabe eines Gewinn´s von 7.250,00 € angekündigt. Der Inhaber des „US BOSTEN INSTITUTE“, Stanley W. Bosten, Geschäftsleiter, schreibt mir persönlich. Er jammert darüber, dass er sich Sorgen macht, da ich auf seine angebliche Gewinnbenachrichtigung von vor zwei Monaten nicht geantwortet habe. Er befürchte, dass ich krank bin. Ich gehe jetzt auf den restlichen Unfug dieses Geschreibsels nicht ein, wird nämlich langsam langweilig. Auch hier soll ich schnell noch die unverbindliche Bestellung unterschreiben und schon erwarten mich die 7.250,00 €, die er mir verspricht.
    Zusammen mit dem bereits vor Wochen zugesagten Scheck der lieben Mönche aus dem Kloster „Marienquell“, der eigentlich in dem heutigen Päckchen liegen sollte, sind das dann stolze 27.900,00 €, die mir wohl in Kürze zugeschickt werde
    Gerd aus Strausberg antwortete 2020-10-17 22:17:20
    Die 2. Mahnung von den Ratten ist heute brandneu eingetroffen:

    Euro-Shopping Sarl
    Herrn Gerd. B.
    Jx…x Straße xx
    15344 Strausberg
    Deutschland

    Sehr geehrter Herr Gerd. B
    Leider haben Sie auf unsere erste Zahlungserinnerung nicht reagiert. Wir können das nicht verstehen. Sie haben eine ordnungsgemäße Sendung erhalten und wir haben Ihnen mit der Lieferung gegen Rechnung großes Vertrauen entgegengebracht, das Sie nun nicht länger enttäuschen sollten.
    Bitte überweisen Sie nun den fälligen Betrag SOFORT. Ihr Kundenkonto ist schon mit € 5,00 für anteilige Mahnkosten belastet.

    Artikel: Pferdebalsam Gel im Spender 500 ml:
    Gute Nacht Lavendel-Spray, 250 ml: ……………….. 31,98
    Mahngebühr 12.09.2020 ML_7901: ………………… 2,50
    Mahngebühr 10.10.2020 ML_7961: ………………… 2,50
    Zu zahlender Betrag:……………………………………….. 36,98
    Mit freundlichen Grüßen,
    Ihre Kundendienstabteilung

    Anhänglich ist ein vorausgefüllter Überweisungsträger. Das Geld soll auf ein Konto in Belgin gehen:
    BE64363114888052

    Um es noch einmal zu verdeutlichen: Da bekomme ich eine unbestellte Ware geliefert mit „Schnellservice“ und Versicherung 9,00 € und Zustellungskosten 7,00 €. Dafür soll ich 31,98 € zahlen, zuzüglich 5,00 € Mahnkosten!
    Diese Betrugsmasche muss sich so gut lohnen, da die das schon seit Jahrzehnten so machen. Leider werden wohl die meisten älteren Leute diesen Betrug bezahlen und dann richtig abgezockt werden, da danach im Wochentakt weitere unbestellte Päckchen eintreffen. Die Warenmenge und Preise steigern sich dann immer mehr, so dass monatlich mehr als 200 € abgezockt werden. Wenn sich das dann „eingespielt“ hat, kommen die anderen Phantasiefirmennahmen aus dem gleichen Hause auch noch hinzu und schicken fleißig unbestellte Dinge. Auf Widersprüche wird dann nicht reagiert, zurückschicken kann man das Zeug nicht, da keine Adresse bekannt ist und Briefe an die Postfachadresse kommen mit dem Vermerkt „Annahme verweigert“ wieder zurück. Wenn die alten Leute dann niemanden haben, der ihnen hilft, geht somit Monat für Monat, Jahr für Jahr ein beträchtlicher Anteil an deren schwer verdienter Rente an diese Verbrecher verloren.
    Gerd aus Strausberg antwortete 2020-11-07 20:51:18
    .

    Die 3. Mahnung aus dem Rattennest ist heute eingetroffen:

    Weert, 31.10.2020
    Euro-Shopping Sarl
    Herrn Gerd. B.
    Jx…x Straße xx
    15344 Strausberg
    Deutschland

    Sehr geehrter Herr Gerd. B….

    Schon zweimal haben wir Ihnen eine Mahnung schicken müssen, ohne das Sie reagiert haben. Zahlen Sie jetzt unbedingt den fälligen Betrag einschließlich Mahnkosten innerhalb der nächsten 8 Tage.
    Wenn Sie diese Frist ungenützt verstreichen lassen, werden wir ohne jede Verzögerung unseren Rechtsanwalt einschalten. Das bedeutet für Sie zusätzliche Kosten für den Anwalt, Gerichtsprozess, Pfändung, eventuell sogar Strafantrag.
    Dazu wollen Sie es doch sicherlich kommen lassen. Zahlen Sie sofort.

    Artikel: Pferdebalsam Gel im Spender 500 ml:
    Gute Nacht Lavendel-Spray, 250 ml: ………….. 31,98
    Mahngebühr 12.09.2020 ML_7901: ………………… 2,50
    Mahngebühr 10.10.2020 ML_7961: ………………… 2,50
    Mahngebühr 31.10.2020 ML_8006: ………………… 2,50
    Zu zahlender Betrag:…………………………………….. 39,48

    Mit freundlichen Grüßen,
    Ihre Kundendienstabteilung

    Jetzt scheint es zu meiner Freude etwas zügiger voranzugehen. Nach acht Tagen wird sich also deren Rechtsanwalt bei mir melden. Da dieser sogenannte Rechtsanwalt aber genau wissen muss, dass er hier Betrüger vertritt, zähle ich den ebenfalls zu dieser kriminellen Vereinigung und werde den auch entsprechend behandeln. Interessant ist, dass man mir einen Strafantrag androht, da ich eine nicht bestellte Ware nicht bezahlt habe. Weiter oben habe ich beschrieben, dass ich bei einem früheren Päckchen von denen ein Fax geschickt habe und denen meine AGS´s zukommen ließ, denn nur die sind hier gültig, da keinerlei Geschäftsbeziehungen zu diesen Ratten bestehen. Ich vermute, der Rechtsanwalt wird einen Kaufvertrag daraus ersehen, da das Päckchen angenommen wurde (durch einen Nachbarn) und ich den nicht bestehenden Kaufvertrag nicht innerhalb der Widerrufsfrist widerrufen habe und das Päckchen nicht auf meine Kosten zurückgeschickt habe. Hätte ich aber widerrufen, wäre das genau der Grund dafür, dass ein Kaufvertrag besteht, denn einen nicht bestehenden Kaufvertrag kann man ja nicht widerrufen.

    .
    Gerd aus Strausberg antwortete 2020-11-10 18:16:49
    .

    Post aus dem Abzock-Kloster…
    Eine Mahnung aus den Niederlanden (D.O.C Salvebis Deuts 6000 GL Weert) ist heute eingetroffen, denn ich hätte „meine Bestellung“ noch immer nicht bezahlt. Die Ratten berechnen eine „Erinnerungsgebühr“ von 2,50 € für eine Lieferung von 60 Stück „Gedächtniskapseln“, die ein lumpiges Nahrungsergänzungsmittel sind, die nicht bestellt wurden. Da muss die Wirkung dieser Kapseln wohl gleich NULL sein, wie hätte ich das ansonsten vergessen können!? (Ich habe die Packung natürlich nicht geöffnet, denn die liegt hier zur Abholung bereit).

    Gangelt, 03.11.2020
    Zahlungserinnerung

    Sehr geehrter Herr Gerd B…x
    Wir lieferten Ihre bestellte Ware bereits vor mehr als drei Wochen gegen Rechnung. Leider konnten wir bis heute noch keinen Zahlungseingang feststellen.
    Sicherlich haben Sie übersehen, dass die folgende Rechnung noch nicht von Ihnen bezahlt wurde:

    Artikel: Bacopa-Gedächtnis Kapseln 60 Stück
    Rechnung Ware 30.09.2020Urbeleg: 509704907
    Kloster Marienquell ……………………………………..51,45 EUR Mahnstufe 1
    Mahngebühr: 03.11.2020 Urbeleg: ML_8010 ….2,50 EUR
    Zu zahlender Betrag: ……………………………...……53,95 EUR

    Mit freundlichen Grüßen, Ihr Kundendienst Salvebis

    Ich habe mal bei Amazon nachgeschaut, da kostet eine Packung mit 180 Kapseln (also die dreifache Menge gegenüber der Lieferung von den angeblichen Mönchen) dieses simplen Nahrungsergänzungsmittels 13,25 €. Das entspricht dann einem Preis von 4,42 € für 60 Kapseln gegenüber von 51,45 € vom „Kloster“ bei gleicher Menge. Der Preis ist absolute Abzocke und die Zusendungsmethode (es wurde keine Ware bestellt) ist Betrug, um alten Menschen ihre Rente zu stehlen. Ich werde ein Fax verfassen und den „Mönchen“ vier Vorschläge machen, die Angelegenheit zu bereinigen.

    .
    Gerd aus Strausberg antwortete 2020-11-10 19:06:04
    .

    Hier mein Brief an die lieben Mönche, den ich soeben abgeschickt habe.

    Gerd B….x
    …Straße …x
    15344 Strausberg

    Savebis Ltd.
    D.O.C Salvebis Deuts
    6000 GL Weert

    Betrifft: Kunden-Nr.: 90536796, Auftr.-Nr.: 107316742, Rechn.-Nr.: 509704907

    Werte Mönche aus dem Kloster Marienquelle,

    Sie haben mir vor Wochen ein Päckchen geschickt, das ich nicht bestellt habe. Ich hätte es nicht angenommen, wenn ich nicht den erwarteten und versprochenen Scheck über mehrere Tausend Euro darin vermutet hätte. Sie hatten mir eine Gewinnbenachrichtigung geschickt, die ich ausgefüllt zurückgeschickt habe, so wie Sie es mir aufgetragen haben. Alle darin aufgeführten Artikel waren bei „Anzahl“ mit einer NULL markiert und die Preise durchgestrichen. Somit konnte ich keine Bestellung ausgelöst haben! Es ging mir nur um die Rücksendung Ihrer Gewinnanforderung, die Sie mir so sehr an´s Herz gelegt hatten!
    Die mitgelieferte Rechnung habe ich eher als Geschenk gewertet, in Verbindung mit dem versprochenen Scheck, der noch immer nicht eingetroffen ist!
    Ich möchte jetzt Widerspruch gegen Ihre Mahnung einlegen. Widerspruch gegen die Nichtbestellung kann und konnte ich nicht anmelden, denn es liegt ja keine Bestellung von meiner aus Seite vor. Offensichtlich sind die „Gedächtnispillen“ nicht sehr wirkungsvoll, denn wie konnte ich ansonsten die Rechnung vergessen. Hätte ich die wirklich bestellt, müsste ich spätestens jetzt die Rückgabe veranlassen, da wirkungslos (Ironie Ende).
    Wie können wir nun verbleiben? Dazu habe ich mehrere Vorschläge, von denen Sie sich einen aussuchen können. Zuvor möchte ich betonen, dass Sie nicht auf die Idee kommen, ich hätte ein 14-tägiges Widerrufsrecht verpasst, das ist nicht so, denn eine Nichtbestellung, also eine ohne Auftrag zugesendete Ware, kann man nicht widerrufen, ansonsten erklärt man sich mit der nicht gewollten Lieferung einverstanden! Auch wäre eine Rücksendung nicht realistisch, denn dann hätte ich das bezahlen müssen, was ich natürlich nicht möchte.

    -1. Sie lassen die unbestellte Ware abholen.
    -2. Sie informieren mich, dass ich das Päckchen zurückschicken soll. In diesem Falle überweisen Sie mir 15,00 € auf mein unten angegebenes Konto für Neuverpackung und Postgebühren. Die Rücksendung erfolgt nicht bevor das Geld auf meinem Konto eingegangen ist.
    Meine Kontonummer lautet: DE80 1705 x…x x…x x.
    -3. Sie entscheiden sich für die kostengünstigste Variante, ich soll den Inhalt entsorgen. Aus Kulanzgründen mache ich das kostenlos.
    -4. Sie entscheiden sich für die kostenintensivste Variante, Sie schicken mir den versprochenen Scheck zu und ich werde umgehend die Nichtbestellung bezahlen und somit auf meine Kosten entsorgen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Gerd B…x

    .
    Gerd aus Strausberg antwortete 2020-11-18 17:37:14
    .
    Die Ratte Annelis ist so aufgeregt…

    Soeben erhielt ich einen neuen Anruf von der Rufnummer 018057722040. Die Firma „Janus“ aus dem Rattennest in Selfkant/Gangelt informiert mich über einen neuen Betrugsversuch, den die bei mir ausprobieren wollen. Ich habe den Anruf aufgezeichnet und tippe den jetzt wortwörtlich ab:

    „Jetzt bin ich aber froh, dass ich Sie erreiche. Ich musste Sie heute unbedingt anrufen, es mir sonst keine Ruhe gelassen. Oh, entschuldigen Sie bitte, vor lauter Aufregung habe ich ganz vergessen mich vorzustellen. Mein Name ist Annelis Dörding, ich bin Ihre Gewinnbetreuerin beim Janusverlag. Ich bin so aufgeregt, weil ich Ihren Namen auf dem Registrierungsprotokoll des zehntausend Euro Gewinnvergabe gelesen habe. Das bedeutet, diese zehntausend Euro könnten schon bald Ihnen gehören. Soeben habe ich alle erforderlichen Unterlagen zusammengestellt und in einen hellgrauen Umschlag gesteckt. Ich notiere noch schnell wie telefonisch angekündigt darauf. In den nächsten Tagen werden Sie die dann in Ihrem Briefkasten finden. Senden Sie mir die Unterlagen schnellstens ausgefüllt zurück, denn sonst sind die zehntausend Euro definitiv für Sie verloren und das wollen Sie doch sicherlich nicht, oder? Schauen Sie also unbedingt in den kommenden Tagen in Ihren Briefkasten und achten Sie auf den hellgrauen Umschlag mit meiner, wie telefonisch angekündigt. Auf Wiederhören und bleiben Sie gesund.“

    Da bin ich ja auch ganz aufgeregt, kann man ja auch sein, wenn einem eine Ankündigung über den (eventuellen) Gewinn von 10.000 € telefonisch mitgeteilt wird. Wenn der Umschlag hier eintrudelt, werde ich den ausfüllen und in den Feldern für Stückzahlen für die voreingetragenen Bestellungen jeweils eine NULL eintragen, dann kann keine Bestellung ausgelöst werden. In der Vergangenheit habe ich immer die ganze Zeile nebst Preis durchgestrichen. Selbst daraus ersahen die Ratten eine Bestellung und schickten mir Päckchen mit Müll zu, den ich dann teuer bezahlen sollte. Ich wette, dass man beim nicht durchstreichen sicherlich die gesamte Warenpalette, die voreingetragen wurde, zuschickt, trotz NULL-Stück-Eintrag.

    .
    Gerd aus Strausberg antwortete 2020-11-27 20:52:25
    Die Ratten beauftragen ein Inkassobüro

    Obwohl im letzten Brief von Euro-Shopping Sarl (hier wurde keine Adresse oder Postfach angegeben) angedroht wurde, den Betrugsversuch durch die selber einem Rechtsanwalt zu übergeben, haben die lediglich ein anonymes Inkassobüro beauftragt. Offensichtlich gibt es dieses Inkassobüro überhaupt nicht, zumindest scheint es in Deutschland nicht zugelassen zu sein (siehe: https://www.inkasso.de/mitgliederliste oder https://www.rechtsdienstleistungsregister.de ).

    Heute kam ein Drohbrief von dem selbst ernannten Inkassobüro „CashInkasso“ aus 6000 GL Weert, Niederlande. Dieses Inkasso schreibt ohne eine Angabe seiner Anschrift, keine Straße, nicht einmal ein Postfach, will also überhaupt keine Antwort von mir haben (nur das Geld), will nicht erkannt werden. Also weiterhin aussitzen und warten was passiert. Das Schreiben ohne Briefkopf hat folgenden Inhalt:

    CashInkasso
    Weert, 21.11.2020

    Herrn Gerd B….x
    ….. Straße ….x
    15344 Strausberg
    Deutschland

    Überfällige Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 66,48 EUR;

    Sehr geehrter Herr Gerd B….x

    Die Rechtsabteilung der Firma Euro-Shopping hat uns mit dem Einzug des o.g. Außenstandes beauftragt.
    Sie bestellten Ware bei dem Unternehmen und haben die ordnungsgemäß ausgeführte Lieferung bis zum heutigen Tag, trotz mehrmaliger Aufforderung durch unsere Klientin, nicht beglichen! Deshalb haben wir Sie letztmalig aufzufordern, den Rechnungsbetrag zuzüglich den bisher angefallenen Mahnkosten bis spätestens zum 28.11.2020 mit dem beiliegenden Überweisungsformular bei Ihrem Geldinstitut einzuzahlen.
    Der Betrag setzt sich wie folgt zusammen:

    Artikel: Pferdebalsam Gel im Spender 500 ml:
    Gute Nacht Lavendel-Spray, 250 ml: ……….….. 31,98
    Mahngebühr 12.09.2020 ML_7901: ………………… 2,50
    Mahngebühr 10.10.2020 ML_7961: ………………… 2,50
    Mahngebühr 31.10.2020 ML_8006: ………………… 2,50
    Mahngebühr 31.10.2020 ML_8006: ………………… 27,00
    ---------------------------------------------
    Zu zahlender Betrag:………………………………….….. 66,48

    Nach diesem Termin müssen wir auf Anweisung unserer Klientin das gerichtliche Mahnverfahren einleiten oder die Forderung durch ein Inkassounternehmen einziehen lassen. Wie Sie wissen, werden dann weitere, eigentlich vermeidbare Kosten auf Sie zukommen.
    Wir erwarten deshalb, dass wir zu einer solchen Maßnahme nicht gezwungen sein werden. Sollten Sie Rückfragen haben, wenden Sie sich bitte direkt schriftlich an unsere Klientin. Die Anschrift für den Kundendienst lautet: D.O.C. wg. Euro-Shopping, Abt. Rechtssache, PB 10……x, NL – 6000 GL Weert.

    Mit freundlichen Grüßen,
    CASH INKASSO (Rechtsabt.)
    PS! Bitte Zahlungen an: D.O.C/ES, IBAN BE 64363114888052 BIC BBRUBEBB

    Anhänglich ist eine vorgedruckte Zahlungsanweisung für meine Bank. Die „Mahngebühren“ für eine nicht bestellte Ware haben sich also bis heute auf wundersame Art und Weise auf 34,50 € erhöht. Man muss sich einmal diese unglaubliche Frechheit vorstellen: Die Ratten schicken mir eine Gewinnbenachrichtigung, dass ich mehrere Tausend Euro gewonnen habe. Eine „Gewinnmarke“ aufkleben und abschicken und schon kommt der Geldsegen zu mir, so das „mehrfach beglaubigte“ Versprechen mit Unterschriften von Direktoren und mit erfundenen Siegeln. Schnell noch die Menge der schon voreingetragenen Waren eintragen, natürlich NULL eingesetzt und die Ware nebst Preis dick durchgestrichen. Trotzdem wird Ware geliefert, es folgen Mahnungen, ein nicht zugelassenes Inkasso wird beauftragt, Drohungen mit Mahnverfahren und 34,50 € Mahngebühren und dann soll ich auf meine Kosten einen Brief schreiben, „falls ich Rückfragen habe“. Da schreiben diese Ratten mir was vom Pferd, 66,48 € für eine Flasche Pferdebalsam, dabei habe ich überhaupt kein Pferd.

    Wenn die nächste Mahnstufe aktiviert wird, melde ich mich hier wieder.
    Gerd aus Strausberg antwortete 2021-01-03 18:40:07
    In den letzten drei Monaten kam im Takt von ca. zehn Tagen jeweils ein Anruf von „Schöner Leben“, von „Janus“ oder vom „Kloster Marienquell“. Der Text war immer sehr ähnlich. Immer etwas gewonnen an oder um die 10.000,00 € und es wurde ein Brief angekündigt, den man unbedingt unterschrieben zurückschicken soll, mit der Androhung, dass der schöne bereits bewilligte Gewinn in meist fünfstelliger Höhe ansonsten verloren ist. Am letzten Tag des Jahres 2020 habe ich nachfolgenden Anruf erhalten, der angekündigte Brief lag aber schon einen Tag zuvor im Briefkasten:

    Sie sprechen mit Lennard Falkenbach von Falkenbach und Partner. Im Auftrag unseres Mandanten „Schöner Leben“ darf ich ihnen heute mitteilen, das der Schecktransfer von 9.600,00 € immer noch besteht. Sage und schreibe 9.600,00 €, die schon bald Ihnen gehören könnten. Bisher haben Sie der Auszahlungsstelle leider nicht geantwortet, deshalb erhalten Sie letztmalig ein Schreiben mit der offiziellen Auszahlungsurkunde von 9.600,00 €, das beinhaltet was zu tun ist, dass Sie den Scheck über 9.600,00 € erhalten. Das ist Ihre letzte Chance auf diese 9.600,00 €. Sie werden den großen hellblauen Umschlag mit dem Wappen von Falkenbach und Partner erhalten. Außerdem steht auf dem Umschlag „Scheck über 9.600,00 €“. Ihre Antwort wird nun dringend erwartet. Falls Sie doch schon geantwortet haben und den Scheck über 9.600,00 € bereits erhalten haben, betrachten Sie dieses Schreiben als gegenstandslos. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag, auf Wiederhören.

    Besonders der letzte Satz ist schwer an Lächerlichkeit zu überbieten. Man erkennt, dass hier alte Menschen angesprochen werden, die man wie kleine Kinder behandelt, in der Annahme, dass die alles glauben und mit der Absicht, denen ihre wohlverdiente Rente zu entziehen.
    In diesem Anruf wird siebenmal betont, dass es sich um 9.600,00 € handelt. Dadurch soll der zu betrügende Rentner psychologisch manipuliert werden, sofort nach Erhalt des Briefes die „Gewinnanforderung“ zurückzuschicken. Natürlich geht es dabei nicht um einen Gewinn sondern nur um die betrügerische Warenbestellung. In dem nachfolgend zugeschickten Päckchen wird zwar die „bestellte“ Ware geliefert, aber der angekündigte Scheck wird fehlen. Eine Kopie des Schecks wurde übrigens schon in dem angekündigten Brief mit versandt, unterschrieben von einem Herrn Lennard Falkenbach und einem Siegelstempel mit einem phantasievollen fliegenden Pferd und der Aufschrift GESCHÄFTSLEITUNG FALKENBACH & PARTNER. Darüber prangt ein weiterer Stempel „BESTÄTIGT“. Als Absender dann nochmals „Falkenbach & Partner. Internationaler Treuhänder-Abteilung für Finanztransfer und Gewinnauszahlungen des Hauses “. Als Empfänger dieses Schecks ist mein Name eingetragen. Das ist eindeutig Betrug!

    Eigentlich wäre eine Anzeige fällig, aber wen soll man anzeigen? Die Firma „FALKENBACH & PARTNER“ gibt es nicht. Im Internet haben die keine Webseite, aber man liest von sagenhaften Betrügereien unter diesem Firmennamen. Die Firma „Schöner Leben“ gibt es ebenfalls nicht. Einzig das Auslieferungslager in Selfkant mit einer Postfachadresse ist halbwegs bekannt, aber die wollen mit den Betrügern angeblich nichts zu tun haben, kennen nicht einmal die Firmennamen, für die sie die Betrugspäckchen verschicken. Auf telefonische Anfrage wird entweder gleich aufgelegt oder man sagt sinngemäß: „Wir arbeiten für sehr viele Firmen und stellen nach deren Weisungen die Pakete zusammen. Wie, Schöner LebenKloster Marienquell
    Gerd aus Strausberg antwortete 2021-01-03 18:43:12
    Der letzte Satz kam verstümmelt an. Er muss heißen:

    Wie, Schöner LebenKloster Marienquell
    Gerd aus Strausberg antwortete 2021-01-03 18:45:29
    Es scheint nicht zu klappen. Vielleicht ein unsichtbares Steuerzeichen??
    Ich lasse dann zwangsläufig den letzten Satz weg.
    Gerd aus Strausberg antwortete 2021-01-05 17:27:45
    .
    Die 2. Mahnung, betreffs des Klosters Marienquell, ist heute eingetroffen. Für diese Mahnung ist nicht „Euro-Shopping Sarl“ mit Absender Selfkant zuständig, wie bei den anderen Mahnungen, sondern Salvebis Ltd. aus Gangelt. Den Daten nach zu urteilen war der Brief 14 Tage unterwegs:

    Salvebis Ltd.
    Kunden-Nummer 90536796
    Gangelt, 22.12.2020

    Herrn Gerd. B.
    Jx…x Straße xx
    15344 Strausberg
    Deutschland

    2. Mahnung
    Sehr geehrter Herr Gerd. B…x,
    sie sind bereits mehr als zwei Monate mit dem Ausgleich Ihrer Rechnung im Verzug! Trotz Zahlungserinnerung und Mahnung haben Sie nicht gezahlt. Wir fordern Sie daher auf, den Gesamtbetrag der offenstehenden Rechnung sowie die bisher angefallenen Mahnkosten unverzüglich zu überweisen:

    Artikel: Pferdebalsam Gel im Spender 500 ml:
    Bacopa-Gedächtniskapsel 60 Stück: ……………….. 31,98
    Mahngebühr 03.11.2020 ML_8010: ………………… 2,50
    Mahngebühr 01.12.2020 ML_8070: ………………… 2,50
    Mahngebühr 22.12.2020 ML_8115: ………………… 2,50
    Zu zahlender Betrag:……………………………………….. 58,95

    Sollten Sie innerhalb dieser Frist keine Zahlung leisten, werden wir den Vorgang umgehend an ein Inkasso Unternehmen abtreten. Die Konsequenz daraus haben Sie selbst zu verantworten.
    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Kundendienst Salvebis

    Anhänglich ist ein vorausgefüllter Überweisungsträger. Das Geld soll auf ein Konto in Belgin gehen:
    BE58363114890779, das ist aber nicht die gleiche Kontonummer, unter der „Janus“, „Der gute Preis“, „Euro-Shopping“, „Schöner Leben“ usw. ihre unberechtigten Zahlungen überwiesen haben wollen. Der Absender, der außen auf dem Briefumschlag steht, ist aber wiederum gleich mit den anderen Mahnungen betreffs des Lagers Selfkant: „10479 NL 6000 GL Weert“. Da auch der Text bei Salvebis Ltd. ein anderer ist, bin ich gespannt, wie sich die Drohkulisse, um alte Menschen einzuschüchtern, hier weiter aufbaut. Zu erwarten ist eine 3. Mahnung und sicherlich Mahnung des nicht existierenden Inkassobüros Cash-Inkasso. Seit mehr als zwei Jahrzehnten treiben die Betrüger diese Spielchen – muss sich also lohnen, sonst wäre schon lange Schluss. Wenn die alten Leute dann niemanden haben, der ihnen hilft, geht somit Monat für Monat, Jahr für Jahr ein beträchtlicher Anteil an deren schwer verdienter Rente an diese Verbrecher verloren.
    Gerd aus Strausberg antwortete 2021-02-25 18:48:07
    Abschlussbericht über das Rattennest:
    Zwischenzeitlich ist nicht viel passiert, außer dass ich die bekannten Mahnungen und weitere Schreiben des Inkassobüros (das es nicht gibt) in Anlehnung an die anderen Päckchen erhalten habe. Ich denke nun alles ausprobiert zu haben und kann meinen Bericht hier abschließen. Auch kamen natürlich weiterhin diverse Anrufe und Gewinnbenachrichtigungen der bekannten Scheinfirmen, wird aber so langsam langweilig, denn die lassen sich auch nichts Neues mehr einfallen.

    Der erste Brief des CashInkasso war vom 21.11.2020, somit sind seitdem 94 Tage vergangen – gut drei Monate - und in dieser ersten Angelegenheit kam nichts mehr. Auch die anderen Inkassobriefe mit späterem Datum waren die letzten in den jeweiligen Angelegenheiten. Ich gehe davon aus, dass das die letzte Mahnstufe war und nichts mehr kommen wird. Irgendwann müssen die Aufgeben und ein Mahnbescheid oder gar Klage sind für die nicht zu gewinnen und somit sinnlos.
    Andere Berichte, hier bei Tellows und im Internet bei Verbraucherzentralen, sprachen immer noch von einem abschließenden Rechtsanwalt, der sich meldete und die Drohkulisse vervollständigte. Das kann ich bis jetzt nicht bestätigen und die werden wohl aus Kostengründen davon abgekommen sein, denn wer bis jetzt nicht bezahlt hat, wird es auch in Zukunft nicht tun!

    Abschließend noch:
    Passt auf Eure Eltern und Großeltern auf, dass die durch diese Ratten nicht abgezockt werden und erklärt den Betroffenen, die unbestellte Waren erhalten haben oder unberechtigte Nachfolgelieferungen auf gewollte Bestellungen, dass nichts passiert, wenn sie die behalten oder entsorgen und die Drohungen im Sande verlaufen!
    Gerd aus Strausberg antwortete 2021-04-17 15:10:57
    .
    Nachtrag

    Ich kann jetzt mit hoher Wahrscheinlichkeit sagen, da seit dem letzten „Inkassobrief“ am 21.11.2020 nichts mehr kam, denn das sind bis heute fünf Monate, dass danach definitiv Schluss ist! Auch, und das ist erfreulich, gab es keine Anrufe mehr und auch keine Gewinnbriefe – absolute Funkstille! Wenn man das so macht, wie ich es durchgezogen habe, kann man die komplett loswerden.
    .
  2. Gerd aus Strausberg meldete UGV und "Der gute Preis" mit der Nummer +491805090955 als Inkassounternehmen

    Zwischenzeitlich erhielt ich vom UGV Inkasso GmbH Factoring – Inkasso einen Brief mit Kopien von Rechnungen, Drohungen, eine Anerkenntnis und Ratenzahlungsvereinbarung, die ich unterschreiben soll, eine DHL-Sendungsverfolgung als Beweis dass das Päckchen hier angekommen ist, den Nachweis, dass ich die 9.550,00 € angefordert habe ohne etwas zu bestellen und Kopien der Beschreibungen für die Wundermittel, die man mir aufschwatzen wollte. Einen Bestellschein blieb man mir allerdings schuldig!
    Das Anschreiben vom UGV-Inkasso sah folgendermaßen aus:
    Herrn Gerd. Bxxx
    …straße xx
    15344 Strausberg

    Unser Zeichen: 5605189

    (Urspr. Gläubiger: Firma Der Gute Preis i.H Euro-Shopping)
    In der Forderungsangelegenheit
    FKH OHG ./. B…., Gerd

    Sehr geehrter Herr B….,
    wir nehmen Bezug auf Ihr Schreiben vom 10.06.2021 und überlassen Ihnen folgende Unterlagen:
    -Einen Rechnungsnachdruck, dem Sie die bestellten Waren entnehmen können.
    Wir fordern Sie auf, bis zum 24.06.2021 den Ge4samtbetrag in Höhe von 177,26 € unter Angabe unseres Aktenzeichens auf unser oben genanntes Konto zu überweisen oder uns innerhalb derselben Frist die beigefügte Vereinbarung unterschrieben und ausgefüllt im Original zurück zu schicken.
    Nach fruchtlosem Fristablauf wird das gerichtliche Mahnverfahren gegen Sie eingeleitet, hierdurch würden für Sie weitere erhebliche Kosten und Unannehmlichkeiten entstehen. Lassen Sie es nicht soweit kommen.
    Mit freundlichen Grüßen UGV Inkasso GmbH

    Anerkenntnis und Ratenzahlungsvereinbarung

    An: Absender:
    UGV Inkasso GmbH Gerd B……..
    Modenbachstraße 1 J….. Straße …
    67376 Harthausen 15344 Strausberg

    Aktenzeichen: 5605189

    Ich, Gerd B…., erkenne hiermit ausdrücklich an, FKH OHG, Modenbachstraße 1, 67376 Harthausen, einen Betrag von insgesamt 281,87 € (Forderungsstand 24.06.2021) einschließlich der Kosten dieser Vereinbarung (104,96 €) und zuzüglich gegebenenfalls weiter anfallender laufender Zinsen usw. zu schulden. Ich verzichte hiermit ausdrücklich auf alle Einwendungen und Einreden gegen den Grund oder die Höhe der Forderung.

    Mir ist bekannt, dass diese Forderung zur sofortigen Zahlung fällig ist. Ich bin gegenwärtig nicht zur Vollzahlung in der Lage und zahle deshalb Raten in Höhe von

    >20< >40< oder > < ……. € (Mindestrate 20 €!!)

    Die erste Rate zahle ich am > < 1. oder > < 15. Des Folgemonats und dann monatlich

    < > durch Lastschrifteinzug von meinem Konto:

    IBAN >……………………………………………………………<
    BIC >……………………………………………………………<

    Mit meiner Unterschrift ermächtige ich UGV Inkasso GmbH ausdrücklich, Zahlungen von meinem Konto per Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die von UGV Inkasso GmbH auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen.
    Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.
    Die Lastschriften erfolgen unter Angabe der Gläubiger-ID DE3012700000378311, die Mandatsreferenz wird vor der ersten Lastschrift mitgeteilt.

    < > durch Überweisung/Dauerauftrag auf das Konto der UGV Inkasso GmbH
    IBAN DE11 5451 0067 0077 0006 77
    BIC PBNKDEFFXXX
    Verwendungszweck 5605189

    Wenn ich mit einer Rate ganz oder teilweise länger als 14 Tage in Verzug gerate, wird die gesamte bis dahin unbeglichene Restforderung nebst Zinsen und Kosten zur sofortigen Zahlung fällig.

    Das Anerkenntnis und den Vergleich habe ich gelesen und verstanden; mit meiner Unterschrift bestätige ich beide. Wenn ich nichts Gegenteiliges mitgeteilt bekomme beginne ich wie oben angegeben mit Zahlungen bzw. sorge für Deckung meines Kontos.

    Ort, Datum Unterschrift des Schuldners

    Diese mir mitgeschickte Anerkenntnis und Ratenzahlungsvereinbarung habe ich etwas modifiziert und auf die Bedürfnisse des Geschäftsführers Werner Jentzer zugeschnitten, indem ich den Spieß umdrehe und von ihm für meine Mühen 238,00 € fordere. Ich hoffe, dass er sich darüber freuen wird:

    Anerkenntnis und Ratenzahlungsvereinbarung

    An: Absender:
    Werner Jentzer, Geschäftsführer
    UGV Inkasso GmbH Modenbachstraße 1
    67376 Harthausen

    An:
    Gerd. B......
    .....straße ....
    15344 Strausberg

    Aktenzeichen der UGV Inkasso GmbH: 5605189
    Aktenzeichen der Firma Gerd B…., Strausberg: 21/2107

    Ich, Werner Jentzer, geschäftsführender Gesellschafter der UGV Inkasso GmbH, erkenne hiermit ausdrücklich an, Herrn Gerd B…, einen Betrag von insgesamt 238,00 €, inklusive Umsatzsteuer (Forderungsstand 23.06.2021) zuzüglich gegebenenfalls weiter anfallender laufender Zinsen usw. zu schulden. Ich verzichte hiermit ausdrücklich auf alle Einwendungen und Einreden gegen den Grund oder die Höhe der Forderung.

    Mir ist bekannt, dass diese Forderung zur sofortigen Zahlung fällig ist. Ich bin gegenwärtig nicht zur Vollzahlung in der Lage und zahle deshalb Raten in Höhe von

    > 20 < > 40 < oder > … < € (Mindestrate 20 €!!)

    Die erste Rate zahle ich am > … < 1. oder > … < 15. des Folgemonats und dann monatlich

    < … > durch Lastschrifteinzug von meinem Konto:

    IBAN > DE11 5451 0067 0077 0006 77 <
    BIC > PBNKDEFFXXX <
    Bankverbindung: Postbank Ludwigshafen

    Mit meiner Unterschrift ermächtige ich, Werner Jentzer, geschäftsführender Gesellschafter der UGV Inkasso GmbH, die Firma Gerd B…. aus 15344 Strausberg ausdrücklich, Zahlungen von meinem Konto per Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die von der Firma Gerd B…. aus 15344 Strausberg auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen.
    Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.

    Wenn ich, Werner Jentzer, geschäftsführender Gesellschafter der UGV Inkasso GmbH, mit einer Rate ganz oder teilweise länger als 14 Tage in Verzug gerate, wird die gesamte bis dahin unbeglichene Restforderung nebst Zinsen und Kosten zur sofortigen Zahlung fällig.

    Das Anerkenntnis und den Vergleich habe ich, Werner Jentzer, geschäftsführender Gesellschafter der UGV Inkasso GmbH, gelesen und verstanden; mit meiner Unterschrift, oder der Unterschrift einer berechtigten Person in meinem Unternehmen, bestätige ich beide. Wenn ich nichts Gegenteiliges mitgeteilt bekomme, beginne ich wie oben angegeben mit Zahlungen bzw. sorge für Deckung meines Kontos.

    Ort, Datum Unterschrift des Schuldners
    67376 Harthausen Werner Jentzer, geschäftsführender Gesellschafter der UGV Inkasso GmbH

    -------------------------------
    Nachfolgenden Brief werde ich in den nächsten Tagen, wenn der Termin, den man mir gestellt hat, deutlich überschritten ist an das Inkasso schicken. Eventuell nehme ich noch kleine Änderungen an dem Text vor.
    Strausberg, den 23.06.2021
    Dipl. Ing.
    Gerd B….
    ….straße x..
    15344 Strausberg

    UGV Inkasso GmbH Factoring – Inkasso
    Modenbachstraße 1
    67376 Harthausen
    Tel.: 06344/947898
    Fax: 06344/947666
    E-Mail: [email protected]

    Betrifft: Ihr Zeichen: 5605189

    Wertes UGV Inkasso GmbH!

    Ihr Schreiben habe ich am 17.06.2021 dankend erhalten. Sehen Sie, so einfach ist das: ich bin so anständig, Ihnen sofort mitzuteilen, dass ich Ihre Zuschrift erhalten habe, was im umgekehrten Fall von Ihnen ausgehend ja wohl arroganter Weise nicht möglich war, da Sie sich einbilden, etwas Besonderes zu sein, was allerdings nur in Ihrer Einbildung existiert.

    Zuerst möchte ich Ihre Rechnungsstellung durchleuchten, die völlig unverständlich ist:
    Sie schreiben da etwas von Hauptforderung in einer Höhe von 66,48 €. Das ist völlig unverständlich, denn eine eventuelle (nicht existierende) Hauptforderung beträgt nicht 66,48 €, sondern 17,98 €. Rechne ich die Versandkosten von 6,00 € noch dazu, kommen wir auf 23,98 €. Weitere Forderungen wie Versicherungszuschlag von 2,00 € sind bei einer Grundforderung von 17.98 € absoluter Unfug. Einen Schnellservice von 6,00 € ist bei einer Warenlieferung, die niemals bestellt worden ist, der absolute Hammer. Soll das jemals vor Gericht ausgetragen werden, verantworten Sie das, wenn der Richter durch einen Lachkrampf vorübergehend arbeitsunfähig wird.

    Nachfolgend kamen drei Mahnungen, die jeweils eine Mahngebühr von 2,50 € beinhalteten. Ich setze das jetzt mal so an, als wäre es rechtmäßig, das sind dann weitere 7,50 €. Somit kommen wir auf eine Hauptforderung von 31,48 €. Danach hat sich ein Fake-Inkasso gemeldet mit dem Namen CashInkasso. Dieses Inkasso gibt es nicht, es handelt sich um Betrug. Schauen Sie in der Datenbank für in Deutschland zugelassene Inkassofirmen nach und Sie werden diese Spinner dort nicht finden. Dafür haben die holländischen Betrüger eine „Inkassogebühr“ von 27,00 € angesetzt. Wenn Sie das alles so von Ihren verbrecherischen holländischen Kumpels aufgekauft haben, wahrscheinlich in völliger geistiger Abwesenheit, dann tun Sie mir nicht leid. Blödheit muss nämlich bestraft werden und das kommt hier zum Tragen.
    Um nun fortzufahren, wir sind nicht bei Ihren unverständlichen 177,26 €, sondern immer noch bei nur 31,48 €, aber auch die erhalten Sie nicht, da ich nie etwas bei diesen holländischen Verbrechern bestellt habe! Ich hoffe, Sie sind geistig in der Lage, das zu verstehen. Sollte es in dieser Richtung Schwierigkeiten geben, können Sie mich gern anrufen, so dass ich Ihnen das per Telefon ganz langsam, feinfühlig und verständlich rüberbringen kann.

    Nun zu Ihrem Brief: dieser kam hier an, aber Sie schreiben wieder nur absoluten Blödsinn bzw. geistigen Müll! Sie schreiben: „… einen Rechnungsausdruck, dem Sie die bestellten Waren entnehmen können. Wir fordern Sie auf, bis zum 24.06.2021 den Gesamtbetrag in Höhe von 177,26 € unter Angabe unseres Aktenzeichens auf unser oben genanntes Konto zu überweisen oder uns innerhalb der selben Frist die beigefügte Vereinbarung unterschrieben und ausgefüllt im Original zurück zu schicken“. Diesen „Rechnungsausdruck“ habe ich von der holländischen Betrügerfirma bereits fünfmal erhalten, bringt hier also nichts und beweist auch überhaupt nichts! Rechnungen schreiben kann jeder!

    Mir erscheint Ihre bisherige Sturheit als Unverschämtheit und Arroganz, das kommt Ihnen aber überhaupt nicht zu. Vergessen Sie nicht, dass Sie eine kleine unbedeutende und unwichtige Privatfirma sind, die nicht mehr Rechte hat, als jeder andere Privatbürger auch! Ihre Drohungen, so wie von Ihnen in Ihrem Brief vom 17.06.2021 aufgeführt: „Nach fruchtlosem Fristablauf wird das gerichtliche Mahnverfahren gegen Sie eingeleitet, hierdurch würden für Sie weitere erhebliche Kosten und Unannehmlichkeiten entstehen. Lassen Sie es nicht soweit kommen“, was nur Wunschdenken ihrerseits ist! Eine Verbraucherzentrale schreibt speziell zu Ihrer Firma: „Unseriöses Inkasso, wie UGV-Inkasso GmbH, ist eine bedrohliche Plage für Deutschland“. Viel besser kann man das nicht ausdrücken!

    Es wird diesen „fruchtlosem Fristablauf“, den Sie mir androhen, geben und es werden, so wie von Ihnen prophezeit, keine „weiteren erhebliche Kosten und Unannehmlichkeiten entstehen“, jedenfalls nicht für mich, denn Unannehmlichkeiten und erhebliche weitere Kosten werden Sie tragen! Das ist eine für mich erfreuliche Konsequenz Ihrer Betrugsversuche. Ich verstehe Sie ja, Sie haben eine Forderung aufgekauft, dafür (wenig) Geld bezahlt und das wollen Sie nun hundertfach eintreiben. Leider ist diese Forderung vollständig aus der Luft gegriffen, denn es gibt sie nicht!

    Leider sind Sie mir einen Beweis dafür, dass ich eine Bestellung ausgelöst habe, noch immer schuldig geblieben. Sie werden einen solchen auch nicht finden oder gar konstruieren können. Sie schicken mir die Kopie einer Rechnung von diesen holländischen Betrügern, die ich aber bereits von denen fünfmal erhalten habe. Eine DHL Sendungsverfolgung zeigt, dass mein Nachbar Herr U….. das Päckchen entgegengenommen hat, ich es also erhalten haben muss, was ich auch nicht abstreite. Das beweist wiederum nicht, dass ich etwas bestellt habe, denn nur deshalb weil es durch einen hilfsbereiten Nachbarn angenommen worden ist, begründet nicht die Richtigkeit einer Bestellung.
    Das nächste Blatt ist ein vorausgefüllter Bestellschein für „Cranberry-Likör 0,1 l“ und „Sanddorn-Likör 0,1 l“. Wie Sie allerdings unschwer erkennen können, habe ich die Voreinträge durchgestrichen und zusätzlich bei Stückzahl eine Null gesetzt, es ist auch nichts geliefert worden. Somit ist dieses Blatt ebenfalls wertlos.
    Ganz unten auf diesem Blatt sieht man, dass ich die „Gewinnanforderungsmarke“ mit der Aufschrift „Exklusiv für Sie! Bescheid-Nummer: BH-276.857 Gewinn der Vergabe: 9.550,00 Euro“ wunschgemäß aufgeklebt habe. Darunter habe ich dann ein Häkchen gesetzt unter „Ich wünsche die Auszahlung der € 9.550,- als (Bitte ankreuzen) -Scheck- -Überweisung-“ bei Überweisung. Auch das stellt keine kostenpflichtige Bestellung dar, aber die Anforderung der versprochenen 9.550,00 €! Ob ich die dann demnächst überwiesen bekomme? Es würde mich schon interessieren, wenn Sie die angebliche Forderung aufgekauft haben, ob Sie dann auch für die Auszahlung meines fest versprochenen Gewinns von 9.550,00 € zuständig sind.
    Das nächste Blatt scheint ein Bestellformular zu sein, denn dort wurden bereits vorausgefüllt „Cranberry Kapseln, 60 Stück ab 14.99 €“ und „Sanddorn-Bonbons, 100 g“ eingetragen. Beide Voreinträge habe ich dick und fett durchgestrichen und zusätzlich auch hier bei Stückzahl eine Null gesetzt und somit auch keine Bestellung ausgelöst!
    Ganz unten links erfolgt dann die Beschreibung des „Pferdebalsam Gels im Spender 500 ml“ und rechts daneben die Beschreibung des „Gute Nacht Lavendel-Sprays, um in´s Reich der Träume zu versinken 250 ml“. Sehe ich da vielleicht, dass ich eines von beiden angekreuzt habe? Sehe ich da, dass ich eine Stückzahl angegeben habe? Lese ich den Satz: „hiermit bestelle ich …“? Sehe ich da eine Unterschrift von mir? Alle vier Fragen kann ich guten Gewissens mit NEIN beantworten, wovon Sie sich gern an Hand Ihrer Kopien überzeugen können.
    Ein weiteres Blatt enthält eine Werbung für „Creme mit Sanddornöl“. Hier kann man eine „Sparmarke“ draufkleben, diese befand sich ebenfalls in dem Gewinndokument für meinen Gewinn von 9.550,00 €. Die habe ich aber nicht aufgeklebt, also wieder keine Bestellung ausgelöst.
    Da haben Sie wieder einmal Pech gehabt. Keine Bestellung und somit auch kein Vertrag, aber eine Lieferung, die ich nicht bezahlen muss, trotz einer ungültigen Forderung durch die Hollandbetrüger. Aufkauf dieser nicht existenten Forderung durch den geschäftsführenden Gesellschafter Werner Jentzer. Wie dumm kann der denn sein, ich meine den geschäftsführenden Gesellschafter Werner Jentzer, so etwas auch noch zu kaufen?!

    Ich habe die mir zugeschickten Gegenstände aufbewahrt, so dass Sie die gern bei mir abholen können, obwohl ich weiß, dass ich die nicht bestellten Dinge nicht zurückgeben muss, verbrauchen oder einfach entsorgen kann. Leider habe ich kein Pferd, nur ein Quad und das kann ich damit nicht einreiben, auch meine Freunde können mit keinem Pferd dienen. Vielleicht hat aber einer aus Ihrer Runde ein Pferd und kann das „Pferdebalsam Gel im Spender 500 ml“ gebrauchen und somit dem Pferd eine Freude machen? Ich als aktiver Tierfreund würde mich jedenfalls freuen, dadurch beizutragen, einem Tier – in diesen Fall einem Pferd - eine Freude bereiten zu dürfen. Die Rücksendung sollte dann mit 15 € für Porto und Verpackung von Ihnen im Voraus auf mein Konto überwiesen werden. Gern können Sie meine Kontonummer auf Anfrage erfahren.

    Eine bisher nicht von mir kommentierte Seite enthält Ihre Zuschrift noch, übertitelt mit
    Anerkenntnis und Ratenzahlungsvereinbarung.
    Die sollte ich im Original ausfüllen und an Sie zurückschicken, was ich natürlich nicht machen werde. Diese Seite ist eine absolute Unverschämtheit. Gerne komme ich aber Ihrer Bitte nach, allerdings habe ich diese Seite etwas modifiziert. So wie Sie von mir unberechtigt verlangen, an Sie Geld zu überweisen, kann ich das natürlich ebenfalls machen. Für die Bearbeitung Ihrer unverschämten und nichtigen Forderungen verlange ich eine Bearbeitungsgebühr von 200,00 € zuzüglich Umsatzsteuer. Somit erwarte ich eine Zahlung von 238,00 €. Als letztes Blatt lege ich die weitgehend vorausgefüllte Forderung anbei und bitte um die Unterschrift und Rücksendung, so dass ich das Geld von Ihrem Konto abbuchen kann.

    Gern können Sie jetzt auch, nachdem Sie zu 100% wissen, dass ich nicht einen Cent zahlen werde, das gerichtliche Mahnverfahren einleiten, denn dann sparen wir uns beide erhebliche Zeit! Der von Ihnen gesetzte Termin zum 24.06.2021 für eine Reaktion, das heißt eine Zahlung von mir, wird in jedem Falle von mir nicht beachtet werden. Weitere Drohungen bringen nichts weiter als Kosten für Briefmarken, Ihre Briefmarken und somit Ihre Kosten, deshalb ohne Verzug bitte sofort das gerichtliche Mahnverfahren einleiten und mich nicht mehr mit Ihren blödsinnigen, albernen, abartigen und lachhaften Behauptungen belästigen! Auch bemühen Sie bitte Ihren adligen Hausanwalt nicht, der wird auch nichts erreichen, denn ich bin stur, uneinsichtig und wehre mich gegen verbrecherische Geldeintreiber. Nun bin ich sehr gespannt, was Sie sich als nächstes ausdenken werden, um eine Bestellung, die es nie gegeben hat, nachzuweisen. Spannen Sie mich nicht so lange auf die Folter, schreiben Sie per Brief, per Fax oder wie auch immer, ich freue mich darauf.

    Zwei Bitten habe ich noch. Erstens: Unterlassen Sie Briefe, die dann immer wieder androhen, dass Sie gerichtlich gegen mich vorgehen werden, auch der Adlige aus Ihrem Hause sollte keinen Kontakt zu mir suchen, das erhöht nur die Kosten für Sie. Tun Sie´s einfach und bemühen Sie das zuständige Amtsgericht hier bei uns in Strausberg.

    Die Adresse lautet:
    Amtsgericht Strausberg
    Klosterstraße 13, 15344 Strausberg
    Telefon: 03341-3312 0
    Fax: 03341-3312 190
    Sprechzeiten
    Dienstag: 09.00 - 12.00 Uhr und 15.00 - 17.00 Uhr
    Donnerstag: 09.00 - 12.00 Uhr
    Freitag: 09.00 - 12.00 Uhr

    Bis zum 30.06.2021 ist die persönliche Antragstellung nur mit vorheriger Terminvereinbarung zulässig. Die Rechtsantragstelle erreichen Sie unter der Zentrale: 03341/3312-0 .

    Sofern ein Zentrales Mahngericht zuständig ist, wäre das wohl das
    Zentrales Mahngericht Berlin und Brandenburg
    Anschrift: Schönstedtstr. 5, 13357 Berlin-Wedding
    Telefon: 030901560
    Fax: 03090156203233402
    E-Mail: [email protected]
    Öffnungszeiten: Montags und dienstags 8:30 bis 15:00 Uhr, mittwochs und freitags 8:30 bis 13:00 Uhr, donnerstags 8:30 bis 15:00 Uhr und Gesprächstermine zwischen 15:00 und 18:00 Uhr nach Vereinbarung.

    Zweitens: Bitte informieren Sie mich per Email an die für diese Angelegenheit extra angelegte Kurzzeit-Emailadresse gerd……[email protected] oder auch postalisch, dass Sie meine Rückantwort erhalten haben. Erfolgt das nicht, erwarte ich eine gerichtliche Zahlungsaufforderung (Mahnbescheid) oder eine Aufforderung des zuständigen Gerichts zu einem Verhandlungstermin. Ohne eine Bestätigung, dass Sie meine Antwort auf Ihr Schreiben erhalten haben, wird jegliche Korrespondenz von mir verweigert. Mehr kann und will ich nicht für Sie tun. Wie Sie leicht feststellen können bin ich ein Gutmensch, der Ihnen entgegenkommen will, allerdings keine betrügerischen Rechnungen begleichen wird.

    Und damit verabschiede ich mich mit vorzüglicher Hochachtung als Ihr

    Gerd B…. aus Strausberg, der schönen grünen Stadt am Straussee.

    Nanni antwortete 2021-06-22 19:20:18
    Lieber Gerd,
    danke für deine ausführliche Berichterstattung. Aber ich glaube, deine Briefe interessiert diese Herrschaften überhaupt nicht. Die werden nicht mal gelesen.
    Die mahnen einfach weiter.
    Die sind einfach nur skrupellos.
    Gerd aus Strausberg antwortete 2021-06-22 20:34:13
    @Nanni
    Den ersten Brief an UGV-Inkasso habe ich per Fax geschickt und um eine Rückantwort gebeten, was die nicht interessiert hat.
    Dann habe ich dieses Fax, bestehend aus zehn Seiten, täglich geschickt (insgesamt 21 mal), bis es denen wohl gereicht hat und eine Rückantwort kam.
    Jetzt warte ich eigentlich auf den Mahnbescheid oder einen Gerichtstermin. Den nächsten Brief von denen werde ich noch lesen und dann geht alles mit Annahme verweigert
    Gerd aus Strausberg antwortete 2021-06-22 20:38:09
    (Da hat wohl etwas nicht geklappt)

    ... Den nächsten Brief von denen werde ich noch lesen und wenn die nur stur mahnen, wird dann alles mit Annahme verweigert zurückgeschickt. Mal sehen, was die dann machen und wie ich die noch ärgern kann.
    Martin antwortete 2021-06-22 23:25:10
    Nanni hat da nicht ganz Unrecht, ich habe das durch. Ich zahle eine unbestellte Ware vom Kloster Marienquelle auch nicht und UGV nervt jetzt fürchterlich.
    Ich habe denen zweimal geschrieben und deutlich erklärt, dass ich nichts bestellt habe. Jetzt kam schon der sechste Brief mit immer gleichen Text und der Drohung eines gerichtlichen Mahnbescheids, dabei bleibt es auch.
    Ich werde, das ist eine gute Idee, die Briefe als Annahme verweigert zurückgehen lassen.
  3. Gerd aus Strausberg meldete Schöner Leben mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Entgegen allen Erwartungen erhielt ich heute einen Brief vom UGV Inkasso GmbH Factoring. Es handelt sich um eine unberechtigte Forderung für ein Päckchen von der Firma „Schöner Leben“ aus den Niederlanden. Diese Firma und viele unter diesem Dach agierende Firmen, nur mit anderen Namen, verschicken unbestellte und unerwünschte Waren an zumeist Rentner im hohen Alter. Woher die die Adressen dieser „Kundengruppe“ herhaben, konnte ich bisher nicht feststellen. Jedenfalls wurde ich vor einem dreiviertel Jahr nahezu bombardiert mit unerwünschten Päckchen.
    Diese enthielten hauptsächlich Nahrungsergänzungsmittel, die als Medizin ausgegeben waren und gegen viele Krankheiten helfen sollten – das war purer Betrug! Ich erhielt etwa (genau kann ich es nicht sagen, da ich den Briefträger bat, diese nicht erst zu mir zu bringen, sondern gleich zurückzuschicken) um die 10 … 15 Päckchen. Es kamen viele Drohbriefe und auch Zusendung eines nicht existierenden Inkassobüros, das sich CashInkasso nannte.
    Jetzt wird die Sache für mich spannend und ich habe es mit einem deutschen Inkassobüro zutun, das wirklich existent ist.
    Die Freude konnte nicht größer sein, jetzt werde ich mit denen Schlitten fahren und wenn ich es irgendwie hinkriege, die auch vor Gericht zerren. Letzteres werden die aber zu verhindern wissen und meiden wie der Teufel das Weihwasser, denn sonst wird der Betrug öffentlich gemacht und damit stark eingeschränkt.
    Der zugestellte Brief besteht aus fünf klein geschriebenen Seiten und enthält fürchterliche Drohungen, die ich jetzt hier nicht veröffentliche. Ich stelle nur das Deckblatt hier bei Tellows ein. Briefverkehr mit denen werde ich jedenfalls hier veröffentlichen. Um das alles durchzuarbeiten benötige ich allerdings einige Tage.
    Der Betrug begann durch dieses unbestellte Päckchen durch die Niederländer, dafür wollte die dann eine Überweisung von 31,98 € haben. Geliefert wurde „Pferdebalsam“, was soll ich damit, dabei habe ich nicht mal ein Pferd. Das habe ich natürlich nicht bezahlt. Danach kamen zahlreiche Mahnungen und die Forderung erhöhte sich mit jedem Brief immer mehr. Das nun heute in Erscheinung getretene Inkasso aus Harthausen verlangt mittlerer Weile 176,20 €!
    Denen werde ich mächtig in die Suppe spucken und den weiteren Verlauf hier dokumentieren. Wenn ich großes Glück habe, zerre ich die vor Gericht und die werden ihr blaues Wunder erleben. Die Deckseite der betrügerischen Inkassoforderung hat nachfolgenden Inhalt:

    UGV Inkasso GmbH Factoring – Inkasso
    Modenbachstraße 1
    67376 Harthausen
    Tel.: 06344/947898
    Fax: 06344/947666
    E-Mail: [email protected]

    Bankverbindung: Postbank Ludwigshafen
    IBAN: DE11 5451 0067 0077 0006 77
    BIC: PBNKDEFFXXX

    Herrn Gerd B.
    …straße xx
    15344 Strausberg

    Unser Zeichen: 5605189
    28.04.2021

    Unsere Auftraggeberin, die FKHOHG, Modenbachstraße 1, 67376 Harthausen, hat die Forderung aus Kaufvertrag vom 11.08.2020 von Firma Der Gute Preis i.H. Euro-Shopping, NL-6000 GD Weert gekauft.

    Sehr geehrter Herr Gerd B.,

    wir sind mit dem Einzug der vorgenannten gegen Sie bestehenden Forderung beauftragt. Ordnungsgemäße Bevollmächtigung sowie Geldempfangsvollmacht wird versichert.
    Schuldbefreiende Zahlungen können ausschließlich an uns geleistet werden und der künftige Schriftverkehr ist nur mit uns zu führen.

    Die Forderung setzt sich wie folgt zusammen:
    Hauptforderung 66,45 €
    Verzugszinsen 6,26 €
    Mahngebühr Gläubiger 12,50 €
    Zuzüglich folgender Inkassogebühren (Verzugsschaden
    Gem. §§ 284, 285 BGB) Gebühr 63,70 €
    Auslagenpauschale 12,74 €
    Zwischensumme 76,44 €
    Mehrwertsteuer 19% (Gläubiger nicht vor-
    steuerabzugsberechtigt) 14,52 €
    Summe Inkassogebühren 90,96 € 90,96 €
    Gesamtforderung per 11.05.2021 176,20 €

    Bevor wir gerichtliche Schritte gegen Sie einleiten lassen, wollen wir Ihnen eine letzte Gelegenheit geben, diesen Betrag bis zum 11.05.2021 zu überweisen.
    Bitte beachten Sie die beigelegten Unterlagen zum Datenschutz sowie eine mögliche Meldung an die SCHUFA oder andere Auskunfteien.

    Mit freundlichen Grüßen
    UGH Inkasso GmbH
    (Darunter ein Gekraksel, soll wohl wie eine Unterschrift aussehen).

    Wer sich für den Gesamtvorgang interessieren sollte, der kann unter https://www.tellows.de/num/01805090955?sortComments=ranking_created
    oder direkt bei Tellows die Telefonnummer 01805090955 eingeben. Einen ausführlichen Beitrag über diese unglaubliche Betrugsserie zum Nachteil hochbetagter alter Menschen, die schon seit mehr als 20 Jahren so durchgezogen wird, habe ich dort akribisch genau dokumentiert. Außerdem gibt es dort mehr als 340 Bewertungen von Betroffenen mit zum Teil haarsträubenden Schilderungen der abartigen Betrügereien mit bis zu psychischen Störungen der alten Menschen.

    Die mutmaßliche Verbrecherbande, bestehend aus der niederländischen Firma „Der Gute Preis i.H. Euro-Shopping, NL-6000 GD Weert“ und vielen weiteren Firmennamen unter gleichem Dach, der deutschen Firma „FKHOHG, Modenbachstraße 1, 67376 Harthausen“ und dem legal „arbeitenden“ Inkassobüro „UGV Inkasso GmbH Factoring – Inkasso
    Modenbachstraße 1 in 67376 Harthausen“ versuchen hier in unverantwortlicher Weise deutsche Bürger, die ihr Leben lang fleißig gearbeitet haben und jetzt ein hohes Alter erreicht haben, um ihre Rente zu betrügen! Der Schritt vom Betrug zum Verbrechen ist hier bereits gegangen. Es ist für mich unverständlich und unvorstellbar, wie ein Inkassounternehmen, das sich „UGV Inkasso GmbH Factoring“ nennt und bei diesen Betrügereien mitmacht und offensichtlich schwer daran verdient, von der entsprechenden Aufsichtsbehörde noch nicht geschlossen wurde.

    Gerd aus Strausberg antwortete 2021-05-05 01:03:55
    .

    Ich habe einen Entwurf als Antwort an das UGV Inkasso GmbH in Harthausen fertig gestellt. Diesen werde ich aber erst deutlich nach dem von denen gestellten Termin abschicken um zu erreichen, dass die eine schnellere Beantwortung nicht als „schlechtes Gewissen" von mir auslegen können. Eventuell werde ich noch kleinere Korrekturen vor der Versendung vornehmen.
    Fall noch jemand eine gute Idee für Zusätze oder Kürzungen hat, wäre ich dankbar.

    ------------------

    Dipl. Ing.
    Gerd Bxxx
    ....straße xx
    15344 Strausberg

    UGV Inkasso GmbH Factoring – Inkasso
    Modenbachstraße 1
    67376 Harthausen
    Tel.: 06344/947898
    Fax: 06344/947666
    E-Mail: [email protected]

    Betrifft: Ihr Zeichen: 5605189

    Wertes UGV Inkasso GmbH

    Ich freue mich über Ihre Zuschrift. In dieser pandemiebedingten schlimmen und langweiligen Zeit gibt es leider sehr wenig Abwechslung und da ist es bei mir hochwillkommen, Post zu erhalten, die mich zum Schmunzeln anregt. Auch die Seele braucht eine Zuwendung, das hat sie durch Ihre Zuschrift dankend erhalten. Ich will Sie deshalb nicht unbedingt animieren, mir weitere Briefe zukommen zu lassen. Dazu lesen und beachten Sie bitte meine AGB´s am Schluss dieses Antwortschreibens.

    Offensichtlich schreiben Sie im Sinne und Auftrag einer Firma „FKHOHG, Modenbachstraße 1, 67376 Harthausen“ mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Herrn Werner Jentzer, im selben Hause wie Sie untergebracht, vielleicht im selben Zimmer mit gleicher Sekretärin (man muss ja Kosten sparen, wenn man Leute betrügen will)? Ihr Auftraggeber „FKHOHG“ geschäftsführender Gesellschafter Herr Werner Jentzer hat also eine Forderung aufgekauft, die es überhaupt nicht gibt, wie dumm kann man denn nur sein, solche Geschäfte zu machen?!
    Da gibt es einen Betrug durch Holländer, die verschicken unaufgefordert Päckchen und schreiben dann unberechtigte Rechnungen. Eine solche Rechnung liegt mir vom 11.08.2021 zu meinen Händen vor. Wohl gemerkt – eine Rechnung, kein Vertrag. Einen Auftrag dafür gab es nie. Diese Forderungen verkaufen die an die linke Hand von dem geschäftsführenden Gesellschafter Werner Jentzer, die sich da „FKHOHG“ nennt (ein blöder Name für eine Hand). Dieser verkauft die dann mit einem gehörigen Aufschlag an die rechte Hand vom geschäftsführender Gesellschafter Werner Jentzer, die sich da „UGV Inkasso GmbH“ nennt (ein schöner Name für eine Hand), das sieht aber alles ein wenig irre aus. Dieser geschäftsführender Gesellschafter Werner Jentzer will alten Leuten dann diese Forderung mit einem weiteren Aufschlag weiterreichen und durch Drohungen das Geld eintreiben. Das ist eine belustigende und verrückte Welt, die sich hier auftut, aber bemerkenswert interessant ist, spaßig und trägt zur täglich benötigten Freude bei, also als „Balsam für die Seele“, aber zum Thema „Balsam“ komme ich später noch.

    Sie schreiben mir da etwas vom Pferd, das ich nicht ganz verstehe. Ich soll angeblich ein Pferdebalsam bei der Firma „Der Gute Preis i.H. Euro-Shopping, NL-6000 GD Weert“ bestellt haben. Das trifft allerdings nicht zu. Ich habe bei dieser niederländischen Betrügerfirma nie etwas bestellt. Was soll ich denn mit Pferdebalsam anfangen, denn ich habe nicht einmal ein Pferd, auch nicht vor, mir eines zuzulegen! Einen Hund habe ich. Ich glaube es ist der schlauste Hund der Welt, aber ich möchte Sie jetzt nicht mit Tiergeschichten langweilen, denn Sie benötigen Ihre Zeit ja, um arme Rentner auszunehmen wie Weihnachtsgänse. Für den ursprünglichen Preis von 31,98 € war ja nur der Balsam berechnet worden, den ich nie bestellt hatte. Sie fordern nun 176,20 € ein. Das klingt schon eher nach einem Pferd, allerdings ein ganz kleines, ein Jungpony. Für diesen Preis nehme ich das Pony zusammen mit dem Pferdebalsam, das klingt dann zumindest seriös und preiswert.
    Wenn dieses Pony allerdings nicht mit im Preis inbegriffen ist, lege ich Widerspruch gegen Ihre Rechnung ein! Ich habe weder Pferdebalsam noch ein Pony bei der offensichtlich verbrecherisch tätigen Firma „Der Gute Preis i.H. Euro-Shopping, NL-6000 GD Weert“ aus den Niederlanden bestellt oder gar gekauft.
    Das Ihr Auftraggeber, ihre linke Hand, die sie „FKHOHG“ genannt haben, die Forderung aus dem nicht existierenden Kaufvertrag vom angeblich 11.08.2020 von der Firma „Der Gute Preis i.H. Euro-Shopping, NL-6000 GD Weert“ gekauft hat, mag so sein, kann ich auch nicht bestreiten, da ich dazu keine Kenntnis habe, aber diese linke Hand hat da etwas gekauft, was nicht existent ist und etwas zu kaufen, das nicht existiert, ist ausgesprochen dumm. Sie sollten da mal ein ernstes Wörtchen mit Ihrer linken Hand reden, werter Herr geschäftsführender Gesellschafter Werner Jentzer. Wenn dann die linke Hand der rechten Hand mit dem Namen „UGV Inkasso GmbH“ den Auftrag erteilt, das umsonst ausgegebene Geld von einem anderen Bürger, der mit den vielen Händen von Herrn geschäftsführenden Gesellschafter Werner Jentzer überhaupt nichts zu tun hat, weiter zu verkaufen, dann ist das logischer Weise nach Adam Riese doppelt dumm.
    Das wäre so, als wenn ich einen Pappkasten mit „Strausberger Luft“ darin verkaufe. Es gibt diesen Kaufvertrag nicht! Ich warte jetzt belustigt darauf, dass Sie mir eine Kopie dieses „Kaufvertrags“ schicken. Das können Sie per Brief oder per E-Mail machen, aber halten Sie sich vor Augen, diesen Vertrag gibt es nicht!

    Ihr Auftraggeber, die linke Hand von Herrn geschäftsführenden Gesellschafter Werner Jentzer „FKHOHG“ hat da offensichtlich einen schlechten Kauf gemacht, aber das kann ja schon mal passieren. Diese Firma bzw. die Hand wird schon noch genügend Abzockopfer haben, um diesen leicht schmerzlichen Verlust zu verkraften. Die scheinen auch ziemlich naiv zu sein. Wenn Sie mit denen, also mit den beiden Händen, im selben Raum sitzen, werter Herr geschäftsführenden Gesellschafter Werner Jentzer, was ja anatomisch nicht anders möglich ist, können Sie die linke Hand mal fragen, ob die mir den besagten Karton mit „Strausberger Luft“ abkaufen würde, der Preis liegt bei 20 € plus Versandkosten, damit meine ich die von mir als naive Firma eingeschätzte „FKHOHG, Modenbachstraße 1, 67376 Harthausen“. Da aber die rechte Hand von Herrn geschäftsführenden Gesellschafter Werner Jentzer doch wohl immer wissen muss, was seine linke Hand so treibt, schätze ich die rechte Hand von Herrn geschäftsführenden Gesellschafter Werner Jentzer ebenfalls als naiv ein (Ironie Ende).

    Ich habe Ihren Schwachsinn mit den Bedrohungen, den Sie mir über vier Seiten zumuten, nur flüchtig überflogen. Die Drohungen mit den Eintragungen bei diversen Unternehmen sollten Sie sehr genau überdenken, denn ich werde Ihnen da enorme Schwierigkeiten bereiten. Sollte ich erfahren, dass Sie unrechtmäßig Daten von mir zu meinem Nachteil weitergegeben haben oder weitergeben wollen, werde ich nicht nur Strafanzeige gegen Sie stellen, sondern auch zivilrechtlich gegen Sie vorgehen. Sie können sich da schon einmal auf Schadenersatzforderungen einstellen, ebenso wie auf eine gerichtlich geforderte Unterlassungserklärung für Ihr Vorgehen. Dafür werde ich einen Rechtsanwalt, der zu Ihren Lasten tätig wird, beauftragen.
    Ich verbiete Ihnen hiermit, dass Sie Daten von mir an jegliche Stellen senden. Vergessen Sie nicht, dass Sie ein kleiner unbedeutender Privatbetrieb, ein nichtiges Inkassounternehmen mit einer linken und einer rechten Hand von Herrn geschäftsführenden Gesellschafter Werner Jentzer sind, das keinerlei Rechte hat, zumindest nicht mehr als jeder Privatbürger die auch hat! Sie können nichts machen, schon gar nicht Ihre absurden Vorstellungen durchsetzen – finden Sie sich einfach damit ab, denn verlieren und das sich selbst einzugestehen zeigt auch von Größe!
    Um es nochmals sehr deutlich zu machen: ich habe keine Bestellung bei der Firma „Der Gute Preis i.H. Euro-Shopping, NL-6000 GD Weert“ aus den Niederlanden ausgelöst und widerspreche hier ausdrücklich Ihrer Forderung und jeglichen anderen Forderungen! Im Gegenteil, denn diese Firma schickte mir Gewinnversprechen über mehrere tausend Euro zu, die nicht eingehalten wurden. Das „Gewinndokument“ sollte ich ausfüllen und zurückschicken. Das habe ich auch gemacht, obwohl mir schon klar war, dass das Betrug ist. Gleichzeitig konnte man auch etwas bestellen, was ich aber durchgestrichen habe.

    Wie sollten Sie nun weiter vorgehen? Ein paar gutgemeinte Ratschläge von mir, suchen Sie sich einen davon aus für Ihr weiteres Vorgehen.

    -1. Sie geben die Sache auf, das wäre der kostengünstigste Ansatz für Sie und Ihren Gläubiger, aus der Sache wieder rauszukommen. Das bereits bezahlte Geld für Ihren Auftraggeber ist dann unwiderruflich verloren. Das werden Sie und Ihr Auftraggeber mit einem sportlichen Lächeln wegstecken, denn es gibt ja noch Tausende alte, behinderte und betagte Menschen, die man betrügen kann, da macht dieser geringfügige Verlust nicht viel aus. In diesem Fall teilen Sie mir das bitte mit, so dass ich das Zeug endlich entsorgen oder noch besser, einem Pferdebesitzer schenken kann und tue damit den Tieren etwas Gutes.

    -2. Die teuerste Variante wäre, wenn Sie die Verbrecherfirma „Der Gute Preis i.H. Euro-Shopping, NL-6000 GD Weert“ dazu bewegen könnten, die mir zugesagten ca. 7.000 € auch an mich zu überweisen, denn dann spielt die geringfügige Summe von 176,20 € keine Rolle mehr. Auch wenn die niemandem zusteht, werde ich die aus Kulanzgründen überweisen. In diesem Fall müssen auch Sie für Ihre Bemühungen belohnt werden. Im Erfolgsfall, also ich erhalte den mir zugesagten Gewinn, können Sie auf eine Belohnung von 2.000 € plus Ihrer Forderung vom 176,20 € rechnen, das verspreche ich hier ausdrücklich! Das hört sich doch gut an!

    -3. Die Firma „Der Gute Preis i.H. Euro-Shopping, NL-6000 GD Weert“ möchte die unbestellte Sendung zurückhaben, dann gibt es zwei Möglichkeiten: Die schicken mir einen Aufkleber, dass das unbestellte Päckchen unfrei nach Holland zurückgeht. Aus Kulanzgründen mache ich den Weg zur Poststelle und die Neuverpackung natürlich kostenlos.

    -4. Die Firma „Der Gute Preis i.H. Euro-Shopping, NL-6000 GD Weert“ überweist mir auf mein Konto 20,00 € für Verpackung und Porto und ich schicke die unbestellte Lieferung zurück. Die Kontonummer schicke ich Ihnen auf Anfrage sofort.

    -5. Eine der Forderungen stellenden Firmen „Der Gute Preis i.H. Euro-Shopping, NL-6000 GD Weert“, „FKHOHG, Modenbachstraße 1, 67376 Harthausen“ oder „UGV Inkasso GmbH Factoring“ holen die unbestellte Lieferung hier bei mir ab oder beauftragen eine Viertfirma damit. Für den Abholer gibt es auch ein Stück Torte nebst Kaffee und ein üppiges Lunchpaket für die Rückreise auf meine Kosten (Bitte keine Danksagungen, ich bin eben ein Gutmensch).

    -6. Sie lösen eine gerichtliche Zahlungsaufforderung gegen mich aus (Mahnbescheid), das geht dann auf Ihre Kosten und das Ergebnis wird sein, dass ich dem widerspreche, bringt also nichts außer Kosten für Sie. Für mich bringt es aber die ersehnte Möglichkeit, gerichtlich gegen Sie vorzugehen, ohne das mir dabei vorgerichtliche Kosten entstehen, um dann den Erfolgt im Internet zu präsentieren. Das wird den betrügerischen Tätigkeiten der Holländer einen nicht unerheblichen Schlag versetzen! Ich werde in diesem erwünschten Fall überdenken, ob ich einen Rechtsanwalt damit beauftrage, eine negative Feststellungsklage beim zuständigen Amtsgericht einzureichen, auch wenn ich da vorerst die Kosten tragen muss. Das mache ich aber gern, denn es wird dadurch eine Gerichtsverhandlung erzwungen und Sie oder Ihr Auftraggeber müssen das letztlich finanzieren.

    -7. Sie können natürlich auch sofort eine Klage gegen mich einreichen. Sie werden wissen (soviel Intelligenz traue ich Ihnen schon zu), dass Sie die niemals gewinnen können, da kein Kaufvertrag nachzuweisen ist! Hier habe ich allerdings im Hinterkopf, dass durchaus die Möglichkeit besteht, dass die betrügerischen Holländer einen Vertrag fälschen. In diesem Fall müssen die aber beweisen, dass es keine Fälschung ist, was nicht gelingen kann, da dieser Vertrag nie existiert hat. Da wünsche ich Ihnen viel Spaß dabei, sich nun auch vollends lächerlich zu machen.

    Für alle die alten Menschen, die Sie hier mit Ihren Schockschreiben betrügen wollen gilt, Kaufverträge, die durch falsche Gewinnversprechen veranlasst werden, sind sittenwidrig und deshalb nichtig. Das Urteil vom OGH werden Sie sicherlich kennen, denn es betrifft ja Ihre Aktivitäten! Deutsches Recht: Warenbestellung wegen Gewinn ist strafbar. Wird ein Empfänger einer Werbesendung, in der unwahre und irreführende Gewinnmitteilungen und Geschenkversprechen gemacht werden, durch diese zu einer Warenbestellung veranlasst, fällt dies in den Anwendungsbereich von § 16 Abs. 1 UWG. Dies hat der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 30.05.2008 entschieden (Az.: 1 StR 166/07) und die Verurteilung dreier Angeklagter wegen strafbarer Werbung bestätigt. Wenn auch noch hinzukommt, dass gar nichts bestellt wurde und trotzdem etwas verschickt worden ist, dass dann mit Drohgebärden von Herrn geschäftsführenden Gesellschafter Werner Jentzer eingeklagt werden soll, ist die Grenze zum Verbrechen bereits überschritten worden.

    Abschließend möchte ich Ihnen nochmals suggerieren, dass ich sehr stark motiviert bin, Ihren Machenschaften entgegenzutreten. Auch wenn das sehr schwierig wird, durch Öffentlichmachung der Betrügereien kann schon einiges erreicht werden. Sollte ich an Ihr Gewissen appellieren? Das bringt wohl nichts, denn Sie haben ja allem Anschein nach keins. Fühlt man sich wohl, wenn man alte Menschen, die ihr ganzes Leben lang redlich und fleißig gearbeitet haben und jetzt im wohlverdienten Ruhestand sind, abzocken will, die um ihre Rente bringen will? Sie scheinen sich da in dieser Rolle sehr wohl zu fühlen!
    Schauen Sie doch mal in´s Internet, dort gibt es Tausende Berichte, die die verbrecherischen Tätigkeiten der Firmengruppe „Der Gute Preis i.H. Euro-Shopping, NL-6000 GD Weert“ und deren weitere Firmen, die da heißen „Janus Euroshopping S.A.R.L“, „Kloster Marienquell“, „Schöner Leben“, „Sicherheitsdient Petersen & Sohn Postfach 1307, 52539 Selfkant“, „Lennard Falkenbach von Falkenbach und Partner“, „Bela Vita Postfach 1326 - 52539 Selfkant“, „Bela Vita Leuerbroek 1050, (Belgien), B-03640 Kinrooi“, „Bela Vita im Hause Salvebis Ltd.“, „Bela Vita PB 141/CJO/05, 3680 Maaseik, Belgien“, „Bela Vita Abt. CU5/07, Postfach 1246 52533 Gangelt“, „Aqua Vitalis, im Hause Euro-Shopping Q40, Postfach 1307, 52539 Selfkant“, „Welt der Verführung SA9, 41454 Neuss“, „Hofreith & Partner, Postfach 1307, 52539 Selfkant“, „Postina shopping NV, PB 3100, 6017ZC Thorn/Niederlande“ usw. Die Liste der verbrecherischen Firmen aus Holland ist lang, wird hier bei Weitem nicht vollständig sein.
    Schauen Sie auf die Seiten des Verbraucherschutzes, da werden Ihnen viele Einträge präsentiert, die die Machenschaften offenlegen!
    Ganz wichtig: Schauen Sie bei Tellows (www.tellows.de unter der Rufnummer 01805090955 oder der Seite https://www.tellows.de/num/01805090955?sortComments=created) nach. Hier werden die verbrecherischen Tätigkeiten akribisch genau aufgeführt! Besonders ein langer Erlebnisbericht sollte für Sie interessant sein. Das Sie sich als Inkasso noch halbwegs im grauen Bereich bewegen, da Sie ja keine Informationen einholen müssen, muss ich so leider anerkennen, obwohl es mir sehr unglaubwürdig erscheint, dass Sie nicht wissen was Sie tun, denn das geht ja schon längere Zeit so.

    Sie sollten vielleicht einmal bereits bei Ihnen eingegangene oder noch einzugehende weitere Forderungen überprüfen, die auf meinem Namen laufen, denn ich habe nicht nur dieses eine Päckchen unbestellt und unerwünscht erhalten. Sie ersparen sich dadurch weiteren Aufwand, der zu nichts führen wird! Natürlich können Sie auch gleich mehrere dieser Versendungen zusammenfassen und einen Mahnbescheid beantragen bzw. gleich vor Gericht ziehen, das käme nämlich meinen Wünschen und Vorstellungen sehr entgegen.

    Rein vorsorglich mache ich Sie nochmals darauf aufmerksam, dass eine widersprochene Forderung nicht an die Schufa oder eine andere Auskunftei (Creditreform, Infoscore, Accumio, Bürgel etc.) gemeldet werden darf.
    Ich bitte Sie, mir innerhalb von zwei Wochen ab Erhalt dieses Schreibens schriftlich mitzuteilen, ob Sie die Angelegenheit weiter verfolgen werden und für welche der sieben oben aufgeführten Möglichkeiten Sie sich entscheiden möchten. Auch wäre es hilfreich, wenn Sie mir die Kopie eines nicht vorhandenen Kaufvertrages oder eine Kopie meiner nicht vorhandenen Bestellung zukommen lassen. Mehrere Rechnungen/Mahnungen hatte ich vom Versender der unbestellten Ware bereits erhalten, die haben aber keinen Beweiswert für die Rechtmäßigkeit der Forderungen. Einen Widerspruch wollte und konnte ich beim Absender nicht einreichen, da dieser nicht möglich ist, wenn keine Bestellung vorliegt und eine Warenlieferung betrügerische ist. Gegen was hätte ich widersprechen sollen? Eventuell hätte ich bei einem solchen Widerspruch Nachteile für mich generiert, die es den Betrügern eventuell ermöglicht hätte, gerade aus diesem Widerspruch eine Rechtmäßigkeit der versandten Rechnungen zu konstruieren. Weitere Briefe mit Drohungen und Zahlungsaufforderungen wollen Sie bitte unterlassen!

    Nachfolgend möchte ich Sie auf meine AGB´s aufmerksam machen, die Sie akzeptieren, wenn Sie weitere belästigende oder sonstige Briefe, Faxe oder E-Mails schreiben oder in Auftrag geben, bei mir anrufen oder Anrufe in Auftrag geben:

    AGB: Jede unaufgefordert bei mir eingehende Zuschrift betrachte ich als Arbeitsauftrag, der eine Beantwortung, von Ihrer Seite gewünscht, erfordert. Ein solcher Auftrag kostet meine wertvolle Zeit und kann nicht kostenlos von mir durchgeführt werden. Pro Auftrag für eine Rückantwort berechne ich Ihnen 50,00 € exklusive MwSt. Mit der Erteilung dieses oder mehrerer Aufträge erklären Sie sich mit diesem Preis einverstanden. Sie erklären sich weiterhin damit einverstanden, dass Sie auf jegliches Widerrufsrecht für diese angeforderte Antwort verzichten, sofern ich mit der Erledigung dieses Auftrags begonnen habe. Die von mir verfassten Antworten können nach eigenem Ermessen per Brief, per Fax oder per E-Mail erfolgen. Für die von mir angeforderte Antwort, betreffs Ihrer weiteren Verfahrensweise in der strittigen Angelegenheit, gilt das natürlich nicht. Die betrügerischen Firmen aus der Selfkant- und Gangelt-Gegend und aus Holland, wie in diesem Fall die Firma „Der Gute Preis i.H. Euro-Shopping, NL-6000 GD Weert“ verschicken ihre unbestellte Ware immer mit einem Aufschlag von 6 € für „Schnelllieferung“. Wenn Sie bei eventueller Beantwortung mir zugestellter Briefe diesen Service durch mich auch wünschen, schreiben Sie das bitte mit in Ihre Zuschrift, was dann ebenfalls 6 € kosten würde.
    Ich bin jetzt sehr gespannt auf Ihre Reaktion und ob Sie mir weitere Zuwendungen zur Belustigung bescheren wollen oder doch lieber kostenpflichtige Beantwortungen Ihrer Postzustellungen vorziehen. Bitte verzeihen Sie mir die lustigen Einlagen meinerseits, aber auf diese Weise erklärt sich der Stand der Dinge mit den Betrügereien der Holländer viel einfacher.

    Und damit verbleibe ich mit freundlichen Grüßen an alle Mitarbeiter, die diesen Betrug bearbeiten müssen, natürlich auch an die beiden geschäftsführenden Hände von Herrn geschäftsführenden Gesellschafter Werner Jentzer.

    Ihr Gerd Bxxx aus Strausberg, der schönen grünen Stadt am Straussee.

    .
    Kalle25 antwortete 2021-05-05 23:50:36
    Wegen Verarschung kann man niemanden verklagen, das sind zwar elende Blutsauger, aber pass auf, dass die Dich nicht wegen Beleidigung verklagen! Einige Sätze würde ich vielleicht etwas abschwächen.
    Nanni antwortete 2021-05-08 18:24:02
    @Kalle25, die werden mit Sicherheit niemanden verklagen!!
    Gerd aus Strausberg antwortete 2021-05-10 01:12:59
    @Nanni
    Wenn die mich nicht verklagen, wären alle meine Mühen fast umsonst gewesen. Ich warte regelrecht auf die Klage.
    Wenn die mir wenigstens einen Mahnbescheid schicken würden, dann könnte ich zumindest über negative Feststellungsklage nachdenken und die Angelegenheit geht dann doch noch vor Gericht.
    Michael Sch. antwortete 2021-05-10 15:00:49
    Ich bin schon weiter mit denen. Nach besagter unbestellter Zustellung mit Rechnung die Mahnungen, Cash-Inkasso, UGV-Inkasso mit mehreren Drohbriefen und immer wieder Drohung mit gerichtlichem Mahnbescheid. Auf meine mehrmalige Forderung, das doch nun endlich mal zu tun, weiterhin nur Drohung damit. Dann meldet sich ein dubioser Rechtsanwalt aus gleichem Hause und droht weiter, aber unternimmt nicht wirklich etwas. Vielleicht wohnt unter dieser Adresse auch noch ein falscher Staatsanwalt, der dann übernimmt und weiter droht, ich würde mich nicht wundern!
    Terror! antwortete 2021-05-12 23:12:56
    @kalle25, @G.aus.S
    Nicht abschwächen, eher noch verstärken. Die müssen rot anlaufen vor Wut!

    @Nanni
    Richtig, die werden nie klagen, sonst verlieren die ihren "schlechten Ruf" auch noch.
    Gerd aus Strausberg antwortete 2021-06-02 20:24:03
    Es kam ein neuer Brief vom UGV Inkasso GmbH Factoring Inkasso:

    Herrn Gerd. Bxxx
    …straße xx
    15344 Strausberg

    Unser Zeichen: 5605189

    FKH OHG
    (Urspr. Gläubiger: Firma Der Gute Preis i.H Euro-Shopping)
    Sehr geehrter Herr B….

    Wir werden die Unterlagen beim Ursprungsgläubiger anfordern, was aber erfahrungsgemäß einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Sobald diese bei und eintreffen, werden wir unaufgefordert auf die Sache zurückkommen und die Unterlagen an Sie übersenden.
    Mit freundlichen Grüßen UGV Inkasso GmbH
    Krakel…Krakel, als Unterschrift.

    Da kommt wohl langsam Leben in die Angelegenheit. Da bin ich aber gespannt, was die mir als Beweis schicken wollen für einen angeblich abgeschlossenen Vertrag. Im Hinterkopf sehe ich da durchaus die Möglichkeit einer Auftragsfälschung, habe nämlich im Internet Beispiele entdeckt, dass UGV Inkasso GmbH in der Vergangenheit solche extremen Versuche unternommen hat.
  4. Aachener meldete BelaVita mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Wenn man hier so liest, was bisher abgelaufen ist, unglaublich. Ich habe aus eigenem Erleben im Internet nachgeschaut und bin auf diese Seite gestoßen, denn meine Großeltern bekamen kurz vor Weihnachten auch so ein Päckchen zugeschickt mit unnötigem Trödel und “Gesundheitspillen“ darin. Die hatten aber nichts bestellt! Ich habe in Selfkant angerufen und die Dame erst einmal rund gemacht. Die beharrte darauf, dass meine Großeltern das Zeug auf ihre Rechnung zurückschicken müssen, sonst geht das an deren Rechtsanwalt. Die wurde dann immer frecher und ich habe ihr gesagt, sie spreche hier nicht mit einem Futzemann oder mit den 90 jährigen Opfern ihrer Betrügereien, sondern mit dem Enkel derer und ich wohne in Aachen, das sind 40 km Entfernung nach Selfkant und ich bin in einer Stunde mit ein paar Kumpeln dort und dann gibt es fürchterlich eins in die F r e s s e.
    Diesen Ton hatte die Dame verstanden und sie unterließ ihre Frechheiten und wollte sofort die Daten löschen und versprach, dass meine Großeltern keine Post mehr erhalten werden und den Inhalt des Päckchens behalten können. Scheint doch zu funktionieren, wenn man nur die richtigen Argumente hat!

    Rene.Clou antwortete 2021-01-05 19:17:31
    Leider gilt immer noch die Steinzeitregel: "Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil!"
    Die liberal Regel: "Man muss miteinander reden," oder noch wahnwitziger: "Der Klügere gibt nach." Auf diese Weise werden wir bereits in Teilen von Dummen bestimmt, weil sie die Mehrheit bilden.
    Die Faust zu ballen heißt ja nicht, dass man gleich zuschlägt, aber Ganoven und Gauner verstehen halt nur diese Sprache.
    WELL DONE!
    Berliner antwortete 2021-01-05 20:19:49
    Jenau so isses, immer die richtijen Arjumente zur richtijen Zeit parat haben. Da kann man auch schon mal drohen, es muss nur glaubhaft klingen, dann löst sich jedes Problem wie von selbst (wie man hier sieht).
    Ich lese hier schon einige Zeit mit und kann die fiesen Maschen dieser prügelverdächtigen Typen nur bestätigen, denn ich erhalte seit über einem Jahr auch diese völlig bescheuerten Gewinnbriefe. Leider habe ich bisher noch kein Päckchen erhalten. Wenn was brauchbares drin ist würde ich es behalten und mich über das nette Geschenk freuen.
  5. reingelegte Familie meldete BelaVita mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Mein Papa hatte uns erzählt, dass er viel Geld gewonnen hat, das er in Kürze erhalten würde, machte aber ein Geheimnis daraus. Wir waren zwar skeptisch und er wollte uns auch nicht sagen, woher das Geld kommen würde, aber es ist nicht Lotto, sondern es sei eine sehr seriöse Firma, die Verbindung mit ihm aufgenommen hat. Er müsse nur noch schnell eine Bestellung ausfüllen und dann könnten wir und die Kinder nach vielen Jahren der Abstinenz auch wieder Urlaub machen und schönes Spielzeug kaufen. Die Kinder waren überglücklich und erwartungsvoll, es war für die Kinder wie Weihnachten, Geburtstag und Ostern auf einem Tag. Dann kam aber alles ganz anders.
    Mein Papa hatte etwas bestellt, da ihm zugesagt worden war, dass er dann sofort den Scheck über mehr als 17000 Euro sofort erhalten würde. Die bestellte Ware, so um die 100 Euro, kam auch, aber der zugesagte Scheck fehlte. Im Gegenteil, es wurden noch unsinnige Waren im Werte von fast 50 Euro mit reingelegt. Er hat dann nur das Bestellte bezahlt. Danach wurde Druck ausgeübt und immer wieder kamen Mahnungen, er solle auch den Rest überweisen.
    Er hatte aber schon die nicht bestellten Dinge auf seine Kosten zurückgeschickt. Das half aber nichts, denn der Paketdienst brachte die Rücksendung zweimal wieder zurück, wegen nicht Zustellbarkeit, da es nur ein Postfach ist und dort kein Paket abgegeben werden kann.
    Inzwischen hat sich auch ein Inkassodienst gemeldet und meinen Papa sehr bedroht.
    Wir alle hatten uns so sehr auf den Urlaub gefreut und die Kinder auf ihr Spielzeug, da wir seit Jahren den Kindern nichts mehr bieten können wegen Arbeitslosigkeit und Harz 4. Jetzt sind wir alle sehr traurig, dass mein Papa betrogen worden ist und die Kinder haben geweint.

    Harald antwortete 2020-09-25 22:05:05
    @Reingelegte Familie

    Dieser Bericht stimmt mich sehr traurig. Man bedenke, was diese gefühlskalten Verbrecher, denn anders kann man die nicht bezeichnen, bei den Menschen, hier besonders bei den Kindern auslösen. Die erzeugen zuerst viel Freude und danach unendliche Traurigkeit, besonders, wenn es Kinder betrifft, die in ihrem bisherigen kurzen Leben noch keine großen Freuden erleben durften.
    Welche Wut löst es in mir aus, diesen Verbrechern nicht ihr Handwerk legen zu können. Wie reagiert unsere Justiz darauf? Eher wohl verbrecherfreundlich, denn es handelt sich hier um eine sogenannte “Grauzone“ und diese Verbrecher können immer so weitermachen und werden nicht gebremst. Ich bin sehr traurig darüber!
    Rentner antwortete 2020-09-28 20:25:15
    So wie ich das in den vergangenen Jahren schon mitbekommen habe, werden diese Ratten besonders vor Weihnachten sehr aktiv. Viele Menschen freuen sich auf die Gewinne und das sie damit ein schönes Weihnachtsfest für ihre Familie/Kinder organisieren können.
    Danach kommt die "Weihnachtsüberraschung", etwas bestellt für maßlos überteuerte Preise, dieses Geld verloren für minderwertigen Schund, aber dafür weniger Geld für die Geschenke zur Verfügung. Diese Ratten treiben das schon seit Jahrzehnten! Niemand räuchert die aus, dem Staat ist es egal und besonders die Rentner, denen der Staat nicht gerade ein würdevolles Leben beschert, müssen bluten. Sehr aufschlussreich ist auch der Bericht vom "23.08.20 Oma Else", hier werden die Rentner so richtig verarscht durch die gleiche Firma, die sich hier "Kloster Marienquelle" nennt.
    Opa Liefke antwortete 2020-10-01 21:53:53
    Wie ich beschrieben habe, will man auch uns reinlegen, damit kommen die aber nicht durch!
    Wenn ich hier lese, dass besonders bedürftige Familien und im Besonderen Kinder unter diesen herzlosen und korrupten Verbrechern leiden, geht mir das besonders zu Herzen.
    Ich hoffe, dass das mal jemand bis zum Ende durchsteht und mit denen vor Gericht landet, aber das werden die zu verhindern wissen, denn die wissen ganz genau, dass sie im Unrecht sind und niemals einen Gerichtsprozess gewinnen können.
    Werner antwortete 2020-11-07 22:30:13
    Der Bericht von @reingelegte Familie hat mich sehr bewegt. Wie kann es sein, dass diese Betrüger immer so weiter machen können, so wie die das schon seit Jahrzehnten treiben. Wie kann es sein, dass kein Politiker aufschreit und versucht, die Gesetzeslage so zu beeinflussen, dass dieses unendlich verbrecherische Pack gestoppt wird.
  6. Peter Klein meldete Schöner Leben mit der Nummer +491805090955 als Kostenfalle

    Meine Eltern erhielten eine Gewinnbenachrichtigung der Firma “Schöner Leben-Euroshopping über 18.500,- Euro. Da sie daran glaubten, sind sie darauf reingefallen. Mit der Gewinnbenachrichtigung, die sie im mitgelieferten Antwortumschlag per Post zurückschickten, bestellte sie automatisch, da vorgedruckt, insgesamt fünf Artikel. Sie haben aber diese voreingetragenen Artikel durchgestrichen, da sie ja nichts bestellen wollten und damit dürfte es zu keiner Bestellung gekommen sein!
    Mit einem Paketservicedienst schickten sie die Waren zurück an “Schöner Leben“ auf ihre eigenen Kosten. Drei Tage später kam dieses Paket als unzustellbar zurück. Es handelte sich bei der Anschrift
    “Euro Shopping-Warenauslieferungslager 52535 Gangelt“ offensichtlich um eine Postfachadresse und an die kann man keine Pakete zustellen lassen, das sagte uns der Paketservice.
    Daraufhin forderten meine Eltern bei “Schöner Leben“ einen freigemachten Paketschein an. Sie teilten auch mit, dass die Ware bei ihnen, wenn das mit dem Paketschein nicht klappt, zur Abholung bereit liegt.
    “Schöner Leben“ reagierten darauf nicht, es kamen nur Mahnungen und Drohbriefe. Meine Eltern haben auf jede Mahnung sofort geantwortet und schrieben denen immer gleichen Text: “Die Ware liegt zur Abholung bereit, sie wären aber auch bereit, falls ein freigemachter Paketschein kommt, diese zurück zu schicken. Es gab nie eine Antwort dieser Firma darauf, immer nur Drohbriefe!
    Inzwischen hat ein Inkassobüro die Sache übernommen und treibt es weiter so. Keine Antwort auf Briefe, nur Mahnungen und Androhungen. Meine Eltern wollten schon bezahlen, das konnte ich verhindern und wir sitzen die Sache jetzt aus und warten auf einen gerichtlichen Mahnbescheid, der schon mehrmals angedroht wurde, aber nicht beauftragt wird. Diese Typen wissen genau, wie man alte Leute einschüchtert!

  7. Oma Else meldete Kloster Marienquell mit der Nummer +491805090955 als Kostenfalle

    Am Freitag ist wieder ein Brief angekommen, von einem Kloster Marienquell. Ich habe 17000 € gewonnen und die werden mir garantiert ausgezahlt, aber ich muss zuerst eine Bestellung aufgeben.
    Ein Ordensbruder schreibt wörtlich: “Wir, die Ordensbrüder des Klosters Marienquell, sehen bei unseren Sozialbesuchen oft, wie schwierig es ist, mit nur einer kleinen Rente auszukommen.
    Da haben wir, ganz im Sinne unseres Klostergründers Benedikt von Freiberg, deshalb einen Fond geschaffen, aus dem wir für gute Menschen einen Beitrag zu deren Alterssicherung leisten.“
    Ein Bestellschein für Klosterbalsam und Augenwunder liegt schon ausgefüllt dabei.
    Hier sprechen die Betrüger alte Leute an mit wenig Rente und wollen denen einen Teil davon wegnehmen. Wie abgrundtief kann man sinken, wenn man so etwas macht!

  8. Mitleser meldete Kloster Marienquell mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    In Österreich hatten die Gewinnzusageversprecher Pech, denn da musste man die Gewinnsumme an eine Klägerin auszahlen, das war allerdings schon 2016. Nochmals wird denen dieser Fehler wohl nicht unterlaufen!

    Das Verfahren verlief wie nachfolgend:
    Beginnend mit dem Bezirksgericht für Handelssachen Wien vom 18. August 2015, Az.: 7 C 649/13m-26.

    Danach Handelsgericht Wien vom 12. Mai 2016, Az.: 60 R 70/15x-30.

    Danach dann der Oberster Gerichtshof, Urteil vom 19.10.2016, Az.: 1Ob159/16p

    Aus dem Urteil: Die Klägerin begehrt 20.955 EUR als Gesamtbetrag für die drei ihr zugesagten Gewinne (7.790, 5.500 und 7.665 EUR). Sie brachte dazu vor, die Beklagte veranstalte Gewinnspiele in Österreich und versende dabei Gewinnzusagen unter diversen Pseudonymen, so etwa „Kloster Marienquell“ und „Bella Vita“.
    Die Beklagte, die ihre Werbeträger auch selbst als Gewinnzusagen betitelt, bestreitet in der Revision nicht, dass dann, wenn anstelle der gewählten Formulierungen wie unter anderem „Das sind Sie, liebe Kundin, lieber Kunde“ ein Name eingesetzt gewesen wäre, die vorliegenden Schreiben als Gewinnzusagen im Sinne des § 5c KSchG einzustufen gewesen wären.
    Sie beruft sich aber darauf, dass wegen des Fehlens des Namens darin und wegen des Fehlers bei der Zupackung der Gewinnversprechen im Paket der S….. A….. Ltd kein Senden einer „an einen bestimmten Verbraucher“ übermittelten Gewinnzusage nach § 5c KSchG, nämlich kein willentliches, zielgerichtetes Übermitteln von Gewinnunterlagen an einen bestimmten Verbraucher, stattgefunden habe. Die Klägerin sei nicht Kundin der Beklagten gewesen.

    Aus der Begründung dann:
    Die hier verwirklichte, leicht vermeidbare Zusendung an einen Verbraucher, den die Beklagte gar nicht ansprechen wollte, hat sie selbst dadurch geschaffen, dass sie anonyme Zusendungen entworfen und einem Dienstleister übergeben hat. Hätte nämlich die Gewinnzusage selbst den Namen eines Kunden aus Deutschland enthalten, dann hätte – vorbehaltlich einer äußerst unwahrscheinlichen Namensgleichheit – der Empfänger leicht erkannt, dass sich die Beklagte nicht an ihn wenden wollte. Ihm gegenüber wäre dann kein Anschein eines schon eingetretenen Gewinns erweckt worden, weil ein solcher eben einer anderen und namentlich genannten Person zugesagt schiene. Schafft daher ein Unternehmer die Möglichkeit, dass eine anonyme Gewinnzusage durch einen Fehler des von ihm mit der Versendung beauftragten Dienstleisters beim „Beipacken“ an einen von ihm nicht angestrebten, aber auf der Sendung namentlich genannten Empfänger übermittelt wird, hat er entsprechend dem Gesetzeszweck für die Gewinnzusage nach § 5c KSchG einzustehen.

    Rene.Leclou antwortete 2021-03-06 18:49:15
    Gerne hätte ich ein "+" für diese Klarstellung vergeben, aber ich habe es bereits früher vergeben.
    In Wien gab es auch mal so ein Schlitzohr, das in Deutschland sogar einen Anwalt einsetzte, um die Gewinnversprechen glaubhaft zu machen. Der Clou: Man sollte 5,-- DM überweisen, um den Gewinn einzulösen. Eine Verrechnung mit dem Gewinn sei nicht möglich. Hätte ich Hühner gehabt, hätten diese eine Korb Ostereier gelacht, ähm, gelegt. :-))
  9. Neffe Rolf meldete Mönch aus Gangelt mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Mein Onkel Robert (92) ist auch auf dieses Pack reingefallen. Zuerst erhielt er einen Anruf von einem Mönch, der sich Bruder Johannes nannte, denn das Kloster will ihn in seinem Lebensabend weitgehend unterstützen und aus einem extra dafür angelegten Klosterfond einen Scheck in Höhe von 7500€ schicken. Da die das einfach so nicht machen dürfen, geht das nur zusammen mit einer Bestellung. Er erhält in Kürze einen grünen Brief, den soll er unbedingt öffnen und die Bestellung unterschreiben und zurückschicken.
    Im Glauben daran, dass aus einem Kloster nichts Böses kommen kann, hat er das auch gemacht. Er erhielt ein Paket mit Creme und Vitamintabletten und eine CD für 60€. Außerdem waren noch einige kitschige Figuren dabei für weitere 20€, die auf seiner Bestellung gar nicht verzeichnet waren. Mit Schnelllieferung, Verpackung, Versicherung …, sollte er dann über 100€ überweisen.
    Er hatte natürlich keinen Scheck über die versprochenen 7500€ mit im Paket liegen und ich konnte ihn überzeugen, den Betrug zurückzuschicken. Die Rücksendung kam aber nach einigen Tagen wieder bei ihm an, da nicht zustellbar. Ich habe einen Beschwerdebrief aufgesetzt und an das Postfach geschickt, aber er wurde nicht beantwortet. Stattdessen kam eine 1. Mahnung. Was machen wir nun?

    Unhöflich antwortete 2020-11-17 20:28:40
    Telefonische Diskussionen mit Gaunern oder Brieffreundschaften mit nicht existierenden Mönchen sind absolut sinnfrei und führen zu nichts. Wer eine Kopie vom versprochenen Scheck hat, der kann einen seriösen Anwalt um Hilfe bitten. Ansonsten: Auf den gerichtlichen Mahnbescheid warten, sofort widersprechen und zurücksenden und mit Ruhe, Gelassenheit und Zuversicht auf die deutsche Gerichtsbarkeit vertrauen.
    Neffe Rolf antwortete 2020-11-17 21:11:45
    ... "und mit Ruhe, Gelassenheit und Zuversicht auf die deutsche Gerichtsbarkeit vertrauen"...
    Wenn wir uns da mal nicht verzetteln.
    Es wird wohl viele Klauseln geben, die es verhindern, dass der zugesagte Scheck eine Gültigkeit hat. Die kann ich zwar nicht erkennen, aber ich rieche die förmlich.
    Wir werden es aussitzen und gegebenenfalls hier nochmals berichten, um andere zu warnen.
    Unhöflich antwortete 2020-11-17 22:01:55
    Nicht verzagen: Anwalt fragen. Pure Vermutungen über die Gesetzeslage gehören zu einem unseriösen Geschäftsmodell immer dazu.
    Neffe Rolf antwortete 2020-11-17 22:26:05
    @Unhöflich
    Nicht falsch verstehen, es geht hier nicht um den Scheck. Mir war schon klar, dass das Betrug ist. Der Onkel konnte das nicht einschätzen. Jetzt geht es darum, dass er die betrügerische Waren zurückgeben kann und nicht bezahlen muss.
    Nun kann es aber nicht sein, dass man immer einen kostenpflichtigen Anwalt befragen muss, wenn man rechtswidrig über´s Ohr gehauen werden soll. Das sehe ich nicht ein - wir sitzen aus!
    Neffe Rolf antwortete 2021-02-27 22:24:09
    Inzwischen mehr als drei Monate vergangen. Wir haben drei Mahnungen und einen Brief von einem Casch Inkasso erhalten, indem mächtig gedroht wird. Wir haben uns ruhig verhalten, haben aber Bedenken, dass das an ein Gericht übergeben wird und wir ohne unsere Schuld Nachteile erleiden werden. Hat jemand einen Lösungsvorschlag?
    Neffe Rolf antwortete 2021-04-05 22:17:19
    Fast fünf Monate sind vergangen und nach dem ominösen Cash Inkasso kam nichts mehr. Da lagen wir in jedem Falle richtig mit dem Aussitzen. Den Müll, den die auch noch bezahlt haben wollten, haben wir inzwischen bereits entsorgt.
    Neffe Rolf antwortete 2021-05-11 02:02:58
    Jetzt hat sich ein Inkassobüro gemeldet, das sich UGV-Inkasso nennt. Die haben meinen Onkel Robert, der inzwischen 93 Jahre alt geworden ist, bedroht. Ich habe aber den Brief abgefangen, da ich die Post meines Onkels bearbeite, da er nicht mehr sehen kann.
    Ich habe ihm davon nichts erzählt, denn er würde sich nur aufregen. Was mache ich jetzt: Aussitzen oder die Verbrecher anzeigen?
    Einen Rechtsanwalt nehmen muss ja nicht sein, warum sollen wir das bezahlen. Da bleibt nur noch, nicht zu reagieren. Sollen die doch einen Mahnbescheid schicken, dem werden wir widersprechen.
    Mal sehen, was daraus noch wird, ich melde mich hier wieder!
  10. Opa Hans meldete Betrug aus Selfkant mit der Nummer +491805090955 als Kostenfalle

    Ich lebe in einem Pflegeheim. Hier hat die Heimleitung den Bezug der Betrugsbriefe verboten, nachdem mehrere alte Leute ab 90 Lebensjahren und darüber bereits durch Mahnbriefe und Inkassofirma bedroht wurden und nicht mehr schlafen können und in ihrer Gesundheit beeinträchtigt werden. Mehrere Bewohnerinnen hatten einmal bestellt und danach kamen unbestellte Päckchen und die stapelten sich in den Zimmern. Bezahlen können die meisten älteren Bewohner diese unbestellten Dinge nicht, denn von deren Rente bleiben nur ein paar Euro monatlich übrig, der Rest geht für die Pflege drauf.
    Die Heimleitung hat dann in Selfkant im Auslieferungslager angerufen und sich beschwert und denen klargemacht, dass die Päckchen nicht auf Kosten von uns alten Leuten zurückgeschickt werden und die können ja, inzwischen lagerten dort an die dreißig solcher Päckchen, einen Sammelabholdienst bestellen. Daraufhin wurde die Heimleitung beschimpft und beleidigt und denen gedroht, dass ein Gerichtsvollzieher beauftragt wird um das ausstehende Geld einzutreiben, denn indem die alten Leute die Päckchen entgegengenommen haben, haben die die AGB anerkannt und da steht drin, dass die unbestellte Ware auf Kosten der Empfänger zurückgeschickt werden muss.
    Die Dame aus dem Auslieferungslager in Selfkant sagte dann zur Heimleitung “… was können wir denn dafür, wenn ihr Heim mit nur bekloppten alten Pennern unsere Waren entgegennehmen?“
    Wir warten jetzt alle auf die erste Gerichtsverhandlung, die mehrfach angedroht wurde, die es aber sicherlich nicht geben wird, sagt der Heimleiter. Außerdem will er Anzeige bei der Polizei erstatten gegen diese Betrügerbande aus Selfkant. Hier geht es doch darum, arme alte Menschen zu beklauen.

    Artur K. antwortete 2020-11-05 01:23:33
    Man erkennt hier das Menschenverachtliche Gebaren dieser Verbrecher rund um die Selfkantgruppe. Wie kann ich es mir zum Lebensinhalt machen, arme alte Menschen durch Betrug zu missbrauchen, um meinen Lebensunterhalt zu finanzieren?
    Was haben diese Lebensformen, ich möchte den Begriff "Menschen" vermeiden, überhaupt für Berechtigungen, am Leben teilzunehmen?
    Anna antwortete 2020-11-05 19:37:34
    Generell findet hier ein Angriff auf alte Menschen statt. Man will ihnen ihre Rente abgaunern. Dieses Verbrecherpack aus Selfkant lebt davon und das wahrscheinlich nicht schlecht.
    Sie nehmen hilfsbedürftigen alten Menschen ihr letztes Hab und Gut ab durch Betrug. Hört die Zahlung auf für die nicht bestellten minderwertigen Waren, wird gedroht.
    Es meldet sich ein Inkassobüro und anschließend ein sogenannter "Rechtsanwalt", der seinem Berufsstand keine Ehre bescheinigt. Erst wenn diese Verbrecher aus Selfkant erkennen, dass hier nichts mehr zu holen ist, geben die auf.
    Ich habe das durchgemacht mit meinen Eltern, die von denen massiv betrogen worden sind.
  11. S.N. meldete Euro-Shopping Sarl mit der Nummer +491805090955 als Kostenfalle

    Unsere Großmutter hat uns erzählt, dass sie gewonnen hat. Da sie auch seit Ewigkeiten Lotto spielt, dachten wir, es sei im Lotto gewesen. Über 17000 € wären das und das sie uns allen jetzt endlich einmal tolle Geschenken machen kann. Die alte Dame (95 Jahre alt) war überglücklich und blühte richtig auf. Sie schmiedete Pläne, was sie noch in ihrem Alter unternehmen könnte und wir waren mit ihr zusammen glücklich. Dann kam die bittere Enttäuschung für unsere Großmutter. Sie hatte eine Bestellung für über 150 € gemacht, um den Gewinn zu erhalten und die Betrügerfirma hatte ihr die bestellten Waren zugeschickt und noch für weitere 50 € unsinnige Dinge dazu gepackt. Sie hat das dann auch noch von ihrer kleinen Rente bezahlt! Von dem Gewinn war nun keine Rede mehr. Wir haben daraufhin in Selfkant angerufen und uns beschwert, wie man mit alten Menschen umgeht. Dort wurden wir sehr frech und respektlos abserviert. „Wenn die Alte nicht mehr ganz richtig im Kopf ist, können Sie nicht uns die Schuld geben!“ Daraufhin hat die unverschämte Dame einfach aufgelegt.

  12. Tochter meldete BelaVita mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Meine Mutter hatte seinerzeit auch auf die Schreiben von Bela Vita und dem Kloster Marienquell geantwortet, wegen den hohen Gewinnversprechen. Obwohl ich ihr immer gesagt habe, sie soll das nicht machen und auf diese betrügerischen Schreiben antworten, hat sie darauf doch reagiert und wegen dem Gewinn, an den sie fest glaubte, was bestellt. Die Rechnung war höher als sie auf der Bestellung angegeben hat, hat auch nur den bestellten Betrag gezahlt. Nach über drei Monaten kommt ein weiteres Paket mit Vitaminpillen und eine Rechnung, sowie mit vier weiteren Gewinnen von 5500 bis 10000 Euro. Sie muss jetzt den Gewinnschein zurücksenden mit dem Gewinncode und darauf sind auch immer mehrere Teile schon als Bestellung voreingetragen. Wenn sie aber schon an einem Gewinnspiel teilgenommen hat, müsste ja auch die Adresse, Namen und ihr Geburtsdatum bekannt sein, nur das muss man alles nochmals ausfüllen.
    Obwohl sie nichts bestellt hat, steht auf der Rechnung: “wir möchten uns bei Ihnen für die Bestellung ganz herzlich bedanken! Wir freuen uns, auch sie im Kreise unserer hoffentlich zufriedenen Kunden begrüßen zu dürfen. Wenn wir Sie mit dieser Sendung zufrieden stellen konnten, gehören sie ab sofort zu unseren Goldkunden dieses Monats. Wenn Sie mit unseren OPC-Super Kapseln zufrieden sind und die behalten, bleiben Sie automatisch diesen Monat in der Goldkategorie als Goldkunde und können zusätzlich 1000,- € gewinnen.“
    Wenn man sich dieses Schreiben durchließt, muss man zu dem Schluss kommen, dass die ganz genau wissen, dass man keinerlei Waren bei denen bestellt hat. Goldkunde, was immer das heißen mag, wird oder bleibt man nur, wenn man die unbestellte Warenlieferung auch behält.
    Nachdem ich hier die viele Beiträge gelesen habe, komme ich zu dem Schluss, dass ein Zurückschicken sinnlos ist, denn da in Ermangelung einer eindeutigen Adresse die Rücksendung dort nicht zugestellt werden kann.

  13. Franziska meldete Paketbetrüger mit der Nummer +491805090955 als Kostenfalle

    Ich bekomme vom Kloster Marien Quell laufend Briefe, habe gewonnen 10000,- 6500,- 12000,- €, die Überraschung kommt, es kommt kein Gewinn sondern laufend Pakete mit Arzneien, die keine sind, sondern billigste und unbrauchbare Nahrungsergänzungsmittel, die ich gar nicht bestellt habe. Es liegt auch für diese unbestellten Waren kein Retoureschein dabei, ich muss jedes Mal Porto zahlen: 6,00 - 8,00 Euro. Meistens kommt das dann auch wieder zurück mit “nicht zustellbar“ oder “Annahme verweigert“. Nur einmal kam es nicht zurück und ist wohl verschollen, dafür bedroht mich jetzt ein UGV Inkassounternehmen, ich soll den Wert ersetzen und die sechsfache Summe zahlen. Ich erhalte nur eine kleine Rente und weiß nicht mehr, wie ich das finanzieren soll. Für zurückgekommene Päckchen habe ich schon Mahnungen erhalten, auch das UGV Inkasso hat mich bedroht und will mich vor Gericht bringen. Wie werde ich die wieder los? Soll ich jetzt alles bezahlen? Wenn ja, dann schicken die mir doch immer weiter diese unsinnigen Warenlieferungen, die ich nie bestellt habe. Kann mir jemand raten?

    Betroffen antwortete 2021-05-27 14:57:59
    Bei Mahnungen wegen unberechtigter Forderungen braucht man nicht zu reagieren, denn es gibt keine Rechtspflicht, bei einer unberechtigten Forderung reagieren zu müssen. Bei diesen dubiosen „Dienstleistern“, die versuchen, Ihnen einen nicht bestehenden Vertrag unterzuschieben, macht es meistens auch gar keinen Sinn, irgendwelche Brieffreundschaften anzufangen oder womöglich gar dort anzurufen.
    Es wird bei solchen betrügerischen Geschäftsmodellen typischerweise nur abwimmelnd geantwortet. Die die Betrüger bestehen auf ihrem behaupteten Zahlungsansprüchen. Nicht dort anrufen, denn bei Telefonaten kann hinterher nicht bewiesen werden, was gesagt wurde. Sie werden dann nur von den geschulten Mitarbeitern der Gegenseite weiter verunsichert und mit Märchenparagraphen belegt.
    Ich befinde mich erst in der ersten Phase: das CashInkasso, dass gar nicht existiert, hat mich angeschrieben.
    Jedenfalls konnte ich mich ja hier schon im Voraus informieren, was alles noch auf mich zukommt.
    P. Ziegler antwortete 2021-05-27 21:12:29
    Auf gar keinen Fall die Ratenzahlungsvereinbarung unterschreiben! UGV Inkasso oder der blaublütige Anwalt aus gleichem Hause versuchen immer wieder, mit den Mahnbriefen die betroffenen Verbraucher zur Unterschrift unter eine Ratenzahlungsvereinbarung zu drängen. Diese Ratenzahlungsvereinbarung enthält aber ein sogenanntes Schuldanerkenntnis. Wenn so etwas aus Unkenntnis dummerweise erst einmal unterschrieben wurde, dann ist es sehr schwer, noch aus der Zahlungspflicht herauszukommen, selbst wenn es die zuvor gar nicht gegeben hatte.
    Gerd aus Strausberg antwortete 2021-05-28 14:49:30
    ´
    Rechtsberatungen dürfen hier nicht gegeben werden, aber ich würde nachfolgendes machen:
    Wenn möglich dem Postboten die Lieferungen nicht abnehmen, wenn doch eins durchrutscht, einfach behalten und aufbewahren, nicht zurückschicken, das kostet unnötig Ihr Geld und die Gefahr der Nichtannahme ist groß. Danach kommen drei bis vier Mahnungen mit den Absendern „Salvebis Ltd.“ und einmalig „CashInkasso aus Weert“. Dieses „Inkasso“ ist ein Fake, es existiert nicht: ignorieren oder mit „Annahme verweigert“ zurück an die Poststelle/Briefträger. Dann meldet sich nach drei Monaten mehrmals „UGV Inkasso GmbH“, nicht öffnen, sondern gleich zurück als „Annahme verweigert“. Um des lieben Friedens willen kann man ja den ersten Brief öffnen und denen per Fax (06344 / 947666) dann mitteilen, dass man nichts bestellt hat und nichts bezahlt wird und die die aufgekaufte wertlose Forderung unter ihre Kniescheibe nageln können (oder auch etwas höflicher ausdrücken, muss man aber nicht).
    Wer faxt und nicht schreibt, da billiger und eine Fritzbox verwendet, sollte vor der Telefonnummer, zu der er faxen will, *31# eingeben, dann wird die eigene Faxnummer einmalig nicht mit übertragen und somit verhindert, dass die einem mit bösen Drohfaxen, die dann nicht unter „Annahme verweigert“ zurückgehen können, zuschütten. (Das funktioniert auch beim Telefon).
    Danach kommt ein Schreiben von einem „Rechtsanwaltsbüro am Modenbach, Modenbachstraße 1, RA Christian von Loefen“. Hier kann man wie zuvor beschrieben verfahren (Fax: 6344 / 95372 900).
    Weitere Schreiben von einem der beteiligten Betrüger immer wieder mit „Annahme verweigert“ zurückgehen lassen. Sollte, was sehr unwahrscheinlich ist, ein gelber Brief vom Amtsgericht kommen, das wäre dann ein Mahnbescheid, ein Häkchen setzen unter „Ich widerspreche vollumfänglich“ und ohne weitere Begründungen zurück zum Gericht bringen/schicken, dann dürfte endgültig Schluss sein. Eine Begründung ist deshalb nicht erforderlich, da das Gericht diesen Text ohnehin nicht auswerten wird und ihn auch nicht weiterleitet an die Betrügerbande. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass diese Betrüger dann auch noch vor Gericht gehen werden.
    In keinem Falle darf bezahlt werden! Nicht vergessen, es handelt sich hier um schweren Betrug, bei dem sehr alte Menschen ihrer Rente entledigt werden sollen und auch noch in verbrecherischer Weise in ihrem letzten Lebensabschnitt maßlos enttäuscht werden! Aber auch Jüngere fallen darauf rein, wenn sie an den versprochenen Gewinn, den es nie geben wird, glauben!
    ´
  14. Bert meldete Schöner Leben mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Ich habe einen Brief von “Schöner Leben“ bekommen mit einer Bestätigung für einen Gewinn. Eine Scheckkopie von über neutausend Euro liegt auch noch dabei, wenn ich noch heute eine Bestellung unterschreibe. Ich habe Ware von knapp 200,00 € bestellt um den versprochenen Scheck innerhalb von zehn Tagen zu erhalten. Die Ware kam, aber der Scheck war nicht drin. Ich habe vier Wochen gewartet, dann kam eine Mahnung. Ich bezahle nicht und habe denen mitgeteilt, dass das Päckchen nicht vollständig ist, da der Scheck fehlt, der gehört mit zum Vertrag und die können entweder den Scheck nachreichen oder die Ware hier bei mir abholen.

    Sigfried Lemmer antwortete 2021-01-09 23:09:24
    Sehr gute Idee! Wenn das alle so machen würden, ist deren Geschäftsmasche schnell verschwunden.
    Rene.Leclou antwortete 2021-01-14 14:17:49
    Ich schließe mich begeistert den "Gratulanten" an!
    Wie ist schließlich die Geschichte ausgegangen? Wenn im Begleitschreiben nicht steht: "Sie haben die C.h.a.n.c.e ... zu gewinnen," kann die Gewinnsumme sogar eingeklagt werden.
    Die Mahnung hätte ich pariert mit der Maßgabe, den Rechnungsbetrag von 200,-- € doch einfach von der Gewinnsumme abzuziehen.
    So habe ich einmal verfahren, als für die Auszahlung eines (gefaketen) 50.000,-- €-Gewinns 5,-- € "Bearbeitungsgebühr" gefordert wurden. Natürlich erhielt ich für diesen Vorschlag keine 49.995,-- € aufs geldgeile Konto überwiesen.
    Bert antwortete 2021-02-23 20:01:15
    Ich habe am Freitag die erste Mahnung erhalten, wollen nun noch 2,50 €uro Mahngebühren haben. Ich schreibe zurück: Die können die Ware abholen lassen, besser wäre, um das zu vermeiden, die schicken mir den vertraglich vereinbarten Scheck, dann bezahle ich und alles ist rechtmäßig in Ordnung. Den Spaß mache ich mir, mal abwarten, was als nächstes passiert!
    Eine Widerrufsbelehrung war bei der ersten Rechnung auch nicht dabei, da habe ich doch wohl ein Jahr Zeit, noch immer den “Vertrag“ zu widerrufen.
  15. Pflegerin meldete BelaVita mit der Nummer +491805090955 als Kostenfalle

    Ich arbeite in einem Pflegeheim und bekomme den Betrug hautnah mit. Unsere älteren Herrschaften werden massiv bedrängt durch Gewinnversprechen. Wenn ich die so über dem Daumen von den letzten fünf Jahren zusammenfasse, dann wurden da mehrere Millionen Euro versprochen. Wenn die dann darauf reinfallen und die Ansprüche auf diese Gewinne unterschrieben zurückschicken, komme diverse Pakete aus einem Auslieferungslager aus Selfkant mit sehr hohen Rechnungen, die unsere Senioren nicht bezahlen können. Auch benötigen sie die sogenannten „Heilmittel und Arzneimittel“ überhaupt nicht. Wir müssen mächtig aufpassen, denn es haben schon einige der älteren Herrschaften ihre Herztabletten und Blutdruckpillen einfach abgesetzt, da sie der Meinung waren, den Versprechungen von den selbsternannten Mönchen des Klosters Marienquell glauben zu wollen und das deren Nahrungsergänzungsmittel diese wichtigen Medikamente ersetzen.
    Eine ältere Dame hatte schwer Krebs, sehr traurig. Eines Tages erklärte sie mir, dass das nun mit ihrer Krankheit vorbei ist, denn eine Firma hat ein Mittel erfunden, das sie sofort vom Krebs befreit. Ich wollte es nicht glauben, aber die haben ihr das sogar schriftlich so vermittelt. Sie hat das dann für viel Geld bestellt und die Lieferung kam aus Selfkant. Die Firma die das Mittel angeblich erfunden, hergestellt und vertrieben hat, nennt sich Bela Vita. So spielen diese Verbrecher mit dem Leben von älteren Menschen.

  16. Frankfurter meldete Janus mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Meine Eltern schmiedeten Reisepläne, sie machen eine Weltreise! Wie wollt ihr denn das machen, denkt an das Virus, das geht jetzt nicht und außerdem wie wollt ihr die bezahlen bei eurer Minirente. Wir haben gewonnen. Da war wohl ein Anruf gekommen von einer Firma Janus und da wurde ihnen mitgeteilt, dass sie 7500 Euro gewonnen haben. Ich sagte, dass das doch nur Betrug ist, aber nein, sie haben das auch schon schriftlich bekommen, der Vertrag und eine Kopie des Schecks lägen ihnen vor.
    Ich habe mir das angeschaut und klar, schöne bunte Werbebilder, Aufkleber abziehen und auf eine „unverbindliche Testbestellung“ kleben, Rabattmarken für total überteuerten Mist abziehen und aufkleben und einen Vordruck mit Bestellungen unterschreiben.
    Zum Glück konnte ich ihnen das ausreden, indem ich ihnen die vielen Einträge im Internet, besonders von den Verbraucherzentralen, zeigen konnte. Mal wieder Glück gehabt, aber nicht durch einen Gewinn, sondern durch Verhinderung einer hinterhältigen Abzocke an meinen Eltern.

  17. Nichte meldete Kloster Marienquell mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Meine Tante war ganz aufgeregt. Sie berichtete, ein Mönch aus einem Kloster hat ihr geschrieben. Die haben da für gute alte Menschen mit wenig Rente einen Fond eingerichtet und er will ihr einen Scheck schicken, so dass sie ihren Lebensabend genießen kann. Sie war überglücklich. Mir kam die Sache gleich komisch vor und sie zeigte mir dann den Brief dieses Mönches. Ich konnte ihr das nicht ausreden, außerdem hatte sie schon voreilig für über 400 Euro Waren bestellt, alles Dinge, die sie garantiert nicht gebrauchen konnte. Da war ja die Hälfte von ihrer monatlichen Rente weg. Sie konnte das nicht verstehen, denn mit den vielen Tausend Euro sei ihr das doch egal, es bleibt ja noch so viel übrig.
    Die Ernüchterung setzte noch nicht einmal ein, als die Bestellungen kamen und der Scheck war nicht mit dabei, so wie von dem vermeintlichen Mönch versprochen. Weitere drei Bestellscheine mit vorgegebenen Bestellungen lagen dabei, alle unter anderen Firmennamen und sie hatte schon wieder bestellt, jetzt für mehr als 600 Euro, denn sie war überzeugt, der Scheck kommt bald.
    Ihre Rente reichte für diesen Monat bei Weitem nicht aus, aber die Rechnungen kamen mit den sinnlosen Bestellungen gleich mit. Sie musste einen Teil der Bezahlung auf den nächsten Monat verlegen, aber da waren weitere Päckchen mit Nepp eingetroffen, die sie gar nicht bestellt hatte und jetzt wieder 400 Euro kosten sollten. Das ging dann über Monate so weiter, immer mehr unbestellte Päckchen trudelten ein.
    Tantes Rente reichte nicht aus und so kamen die ersten Mahnungen mit Drohungen mit Rechtsanwaltsandrohung und Anzeige bei der Polizei, wenn sie nicht sofort bezahlt. Ich habe dann dem Unternehmen mitgeteilt, dass die nicht bestellten Waren, von denen sie allerdings schon einige bezahlt hatte, jetzt nicht mehr bezahlt werden und hier zur Abholung bereit liegen. Danach hat sich ein Inkassobüro gemeldet. Tante geht es dadurch gesundheitlich nicht so gut, denn sie redet sich ein, sie müsse in ihrem hohen Alter noch ins Gefängnis, wenn sie nicht bezahlen kann.
    Doch die nicht bestellten Päckchen kommen immer weiter.

    Unhöflich antwortete 2020-11-14 14:39:02
    Die Drohungen sind genauso ernstzunehmen wie der versprochene Gewinn. Nichts davon wird eintreffen. Allerdings gilt: Gelbe Mahnbescheide vom Amtsgericht immer ernstnehmen und sofort angemessen reagieren, auch mal einen Schein für einen ehrlichen Anwalt investieren.
  18. Enkel meldete Firma der gute Preis mit der Nummer +491805090955 als Kostenfalle

    Oma und Opa erhielten seit Jahren diese Gewinnbenachrichtigungen. Die waren so gut gemacht, dass ein junger Mensch darin keine Falle erkennen kann. Ich habe mir einige mehrmals durchgelesen und für mich klang alles wahr und ich hätte überzeugt sein können, ich habe einige Tausend Euro gewonnen, wenn ich nur etwas bestelle. Allerdings hier nachgelesen, ist mir klar geworden, dass es Betrug ist, denn offensichtlich hat noch nie jemand etwas gewonnen.
    Wie muss es da erst meiner Oma ergangen sein. Ich kann nachvollziehen, dass sie ganz fest daran geglaubt hat. Inzwischen hat sie gute 1000€ verloren, bis ich davon erfahren habe. Sie wollte mir nicht so recht glauben, bis ich ihr einige dieser Berichte hier vorgelesen habe. Inzwischen kommen wöchentlich unbestellte Lieferungen mit sinnlosem Zeug darin. Ich nehme mich jetzt der Sache an und teile denen mit, dass nichts bezahlt wird und die ihren Mist hier abholen können.

  19. Elke meldete Gewinne aus Selfkant mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Unsere alte Mutter hat massenweise Briefe mit hohen Gewinnversprechen erhalten und Unmengen an nutzlosem Nepp bestellt, weil ihr immer wieder verbindlich versprochen wurde, sie kriegt dann einen hohen Gewinn ausbezahlt. In jedem der Päckchen liegen dann auch noch weitere “Gewinnbenachrichtigungen” mit vorausgefüllten Bestellscheinen, die unsere Mutter immer wieder ausgefüllt hat, obwohl sie den dann zugeschickten Nepp ohnehin wegwirft.
    Bei jedem Päckchen werden dann zwei bis vier Neubestellungen mit reingelegt. Unsere Mutter erstickt in den Nepp-Waren und ist finanziell fast ruiniert, jedenfalls geht ein großer Teil ihrer Rente dabei drauf. Bisher hat sie aber noch nie einen Gewinne erhalten. Ich schätze, es geht hunderttausenden alten Leuten so.

    Lügenbaron antwortete 2020-11-13 15:21:36
    Es ist immer erschreckend, wie leichtgläubig ältere Menschen sind .Auch bei falschen Polizisten und dem "Enkeltrick" obwohl seit Jahren bekannt, fallen Senioren gerne drauf rein . Gehöre auch schon dazu, aber auf so was falle Ich nicht rein .
  20. Martin W. meldete Kloster Marienquelle mit der Nummer +491805090955 als Kostenfalle

    Meine Tante (91 Jahre jung) hat eine Gewinnbenachrichtigung von einem Mönch aus dem Kloster Marienquelle erhalten. Sie sollte einen vorgegebenen Gewinnschein unterschreiben und erhalte dann 8000€. Der Gewinnschein diente aber nur als Vorwand, denn sie sollte damit gleichzeitig eine “unverbindliche Bestellung“ unterschreiben. Das hat sie nicht gemacht, also den Gewinnschein ohne Unterschrift zurückgeschickt und clever auch noch draufgeschrieben: „wenn Sie mir, wie vertraglich versprochen und vereinbart, den Scheck mit den fest zugesagten 8000€ dazulegen, können Sie mir die von Ihnen aufgeführten Sachen zuschicken, aber ich zahle nur, wenn dieser Scheck dabei ist. Wenn Sie das nicht wollen, lassen Sie die Lieferung einfach sein“.
    Ich habe davon auf ihren Wunsch eine Kopie gemacht. Danach kam ein Päckchen mit einer Rechnung über 80€ und es waren auch noch weitere unbestellte Dinge darin. Was allerdings fehlte war der zugesagte Scheck. Ich habe daraufhin zurückgeschrieben und denen mitgeteilt, dass die Zusendung erst bezahlt wird, wenn hier komplett alles, also auch der Scheck, eingetroffen ist. Es kam keine Reaktion, aber die erste Mahnung. Ich werde nichts unternehmen und auf weitere Drohungen warten. Klagen können die nach der vorliegenden Beweislage nicht, oder wenn doch, werden die das Ding verlieren.

    H. Petermann antwortete 2020-11-06 21:02:29
    So auch bei mir. Ich hatte mit diesem Mönch noch nie einen Kontakt, aber dieser Typ hat mir ein Päckchen geschickt. In dem war eine Schreckens-CD und Nahrungsergänzungsmittel. Alles war unbestellt. Die Rechnung mit - man höre und staune - "Schnellieferung", lag bei knapp 50 Euro. Ich bin doch nicht ganz bescheuert. Das bezahle ich nicht!
    Jens antwortete 2020-11-06 21:48:38
    Eine Firma, welche keine genaue Adresse auf ihrer Rechnung zu stehen hat, die ist höchst unseriös. In Deutschland ist das gesetzliche Pflicht, auch zusammen mit der Steuernummer. Was schickst Du denn da zurück, doch nicht etwa unbestellte Warenlieferungen? Abgesehen davon, dass es ein Betrugsversuch ist, braucht man das in Deutschland nicht zurückzugeben und auch nicht bezahlen!
  21. W. Conradi meldete Kloster Marienquell mit der Nummer 01805090955 als Vermarkter Hotline

    Mein Vater (93 Jahre alt) lebt im Pflegeheim und hat, warum auch immer, von einem Mönch vom Kloster Marienquell einen Brief erhalten, in dem ihm ein Gewinn von knapp 20000 Euro zugesagt worden ist. Er hat sich sehr darüber gefreut und die mitgeschickten Dokumente ausgefüllt, aber nichts bestellt und abgeschickt. Leider hat er mir das erst erzählt, als sein Brief schon abgeschickt war. Nach drei Wochen kam ein Päckchen mit Pillen, die sein Gedächtnis verbessern sollen. Das hat er aber nie bestellt.
    Nun hat er auch kein Geld, um das zu bezahlen, denn das Pflegeheim verbraucht seine gesamte Rente. Er dachte nun, dass er das auch bezahlen muss und bat mich, das für ihn zu übernehmen.
    Es war schwer ihm klar zu machen, dass das als unbestellte Ware nicht bezahlt werden muss und die Typen aus Selfkant sich das unbestellte Päckchen bei ihm abholen können.
    Inzwischen kamen Mahnungen. Mein Vater war sehr aufgeregt und es ging ihm tagelang sehr schlecht. Ich habe danach mit dem Pflegeheim verabredet, dass weitere Post von diesen Verbrechern nicht mehr in seine Hände gelangt, sondern mir übergeben wird. Zum Glück kam dadurch der Brief eines Inkassobüros nicht in seine Hände. Ich habe geantwortet und die Situation geschildert und beschrieben, dass mein Vater keine Bestellung ausgelöst hat, aber es gab keine Reaktion und es kam ein weiterer Drohbrief.
    Es reicht jetzt, ich habe diesem Verbrecherpack nochmals geschrieben und auch mit Drohungen geantwortet, aber die reagieren überhaupt nicht. Ich habe mich dazu entschieden, die Sache jetzt auszusitzen und Briefe als nicht angenommen an die zurück zu schicken. Ich hoffe damit das Richtige zu tun.

  22. A.P. meldete Betrüger aus Selfkant mit der Nummer +491805090955 als Kostenfalle

    Gewinnbriefe erhalten, nicht reagiert, trotzdem beliefert worden. Es kam nach zahlreichen Gewinnbenachrichtigungen (etwa 100 Stück), ohne dass ich die beantwortet hatte, trotzdem ein Päckchen mit einer Rechnung von fast 50 € darin. Ich habe die Rücksendung gar nicht erst versucht, sondern denen per Fax mitgeteilt, dass die den Kram hier abholen können. Als Reaktion kam nach vier Wochen eine 1. Mahnung mit 2,50 € Mahnkosten.
    Erneutes Fax verschickt mit Angabe einer Mailadresse, dann kam eine Mail, dass ich alles entsorgen kann und Angelegenheit damit erledigt ist.

  23. Axel meldete BelaVita mit der Nummer +491805090955 als Kostenfalle

    Wir erhielten unaufgefordert Briefe mit hohen Gewinnversprechen und das seit knapp zwei Jahren. Diese angeblichen Gewinne waren recht hoch, es ging immerhin um 8000 bis fast 18000 Euro! Zwar immer in der Papiertonne entsorgt, aber einmal doch ausgefüllt und zurückgeschickt. Alle schon voreingetragenen Bestellungen wurde durchstrichen und alle Nebenklauseln ebenfalls. Wir haben jedenfalls keine Bestellung ausgelöst.
    Nachdem wir diese Betrügereien zurückgeschickt hatten, kam ein Päckchen mit unbestellten Waren im angeblichen Wert von 55 Euro.
    Ich habe in Selfkant angerufen und mich darüber beschwert. Die dortige Dame war sehr boshaft, beleidigend und unfähig einzusehen, dass wir die unbestellte Ware nicht bezahlen werden. Sie sagte uns, dass wir die AGB´s bestätigt hätten und nun auch bezahlen müssen. Wann und wo wir diese angeblichen AGB´s bestätigt haben sagte die Dame, „indem wir das Päckchen entgegengenommen haben“.
    Das kann ja wohl nicht sein. Ich erhalte ein Päckchen, weiß nicht was drin ist, nehme das entgegen (kann sich ja auch um eine gewollte Bestellung bei einem Internethändler handeln) und akzeptiere damit irgendwelche AGB´s und soll den Kram dann auch noch bezahlen. Das geht ja gar nicht!

  24. Robert meldete BelaVita mit der Nummer +491805090955 als Kostenfalle

    Das mit dem Zurückschicken scheint nicht so einfach zu sein, denn der Bote brachte das Paket heute wieder zurück mit dem Vermerk „nicht zustellbar“. Damit ist der Widerspruch, der im Rückpaket lag, auch nicht angekommen. Ich habe daraufhin im Auslieferungslager in Selfkant angerufen, die schrien mich gleich an, dass sie damit nichts zu tun haben. Eine Adresse wollten die mir nicht geben, an die ich mich wenden könnte und haben einfach aufgelegt.

    Karl84 antwortete 2020-10-14 19:18:39
    Ging mir auch so: Unbestelltes Paket erhalten mit Nahrungsergänzungsmittel, angeblich für die Gesundheit. Auch eine Schrott-CD, die in den Schredder gehört. Alles sollte mit "Schnelllieferung" knapp 70 EUR kosten.
    Dann habe ich in Selfkant angerufen: Die Dame sagte, dass hier nur das Auslieferungslager ist und ich es auf meine Kosten zurückschicken muss, das steht so in den AGB.
    Welche AGB, wenn die mir was unaufgefordert zuschicken, gelten doch nicht deren AGB für mich!
    Bevor ich die Dame fragen konnte, wohin zurückschicken, hatte sie schon unfreundlich aufgelegt.
    Also Rücksendung nach Selfkant. Nach drei Tagen wieder zurück, da Annahme verweigert!
  25. Wolfgang Hanf meldete Verbrecher aus Selfkant mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Als mein Vater verstorben ist, musste ich seine Wohnung räumen. Ein ganzer Schrank voll unsinniger Neppereien musste entsorgt werden, die ausschließlich, offensichtlich unbestellt, von diesen Betrügern Kloster Marienquell, Bella Vita, der gute Preis, Welt der Verführung, Janus, schöner Leben, Euroshopping usw. verschickt worden waren.
    Die Kontrolle des Kontos ergab, dass mein Vater das auch immer schön treu und brav bezahlt hatte. Der Schaden beträgt etwa 5000 Euro.
    Wie kann man dieses Nest in Selfkant ausrotten?

  26. Kurt Messmer meldete BeleVita mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Etwas Sorgen bereiten mir die massiven und aggressiven Drohungen des Inkassobüros "CashInkasso". Die geben einen Firmensitz in Holland an. Man kann denen nicht einmal eine Mitteilung zukommen lassen, da die nur ein Postfach angeben. Ich soll bei BelaVita etwas bestellt haben, was aber nicht stimmt. Ich habe ein Päckchen erhalten mit einer SD und einem stinkenden Parfüm, das habe ich auf meine Rechnung zurückgeschickt. Das kam aber dann wieder zurück, da Annahme verweigert. Mehr konnte ich nicht tun.

  27. André N. meldete BelaVita mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Meine Oma hat einen Brief von Bela Vita bekommen mit der Überschrift "Zahlungserinnerung". Man fordert sie auf etwas zu bezahlen, was sie nicht bestellt hat. Als Absender ist die Adresse in Gangelt angegeben, aber nur ein Postfach und das ohne eine Postfachnummer. Ich konnte gerade noch verhindern, dass sie das Geld an diese Betrüger überweist.

  28. Kurt_aus_Köln meldete Kloster Marienquell mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    @Sebastian
    Erstaunlich ist doch, dass die damit bisher immer durchgekommen sind und denen nicht die Lizenz entzogen wird. Werner Jentzer betreibt mehrere betrügerische Firmen, davon ein in Deutschland zugelassenes Inkassobüro (UGV-Inkasso GmbH) und eine Aufkauffirma (FKH OHG) für betrügerische Rechnungen und sein Kumpel, der Rechtsanwalt sein will – Christian von Loefen – sitzen zusammen in Harthausen in der Modenbachstraße Nr. 1, im sogenannten “Haus der Betrüger“, so liest man es vielfach im Internet!

    Herr VON Bödefeld antwortete 2021-07-26 23:28:20
    Ich habe jetzt auch "seine Majestät" VON Loefen am Hals. Unbestelltes Päckchen der nicht existierenden Firma "Kloster Marienquell" erhalten und der Verbrecher will jetzt über 300 Euro haben. Ich reagiere nicht, mal sehen was der Typ dann macht.
  29. Sebastian meldete Kloster Marienquell mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Die haben doch meinem Vater, 95 Jahre alt, Demenz, mehrere Drohbriefe geschickt, deren Inhalt er nicht verstanden hat. Dann kam ein Mahnbescheid, den er nicht widersprechen konnte, da er den Inhalt nicht mehr erfassen konnte. Auslöser war ein Päckchen von einem Kloster Marienquell, dass er erhalte hat, aber offensichtlich nicht bestellt hatte, denn ich fand es noch immer nicht ausgepackt in seinem Zimmer im Pflegeheim.
    Jetzt soll er von NULL Rente, denn die geht ja für die Pflege drauf, 300 Euro zahlen! Ich habe dort angerufen und wurde nur beleidigt und als Sohn eines Betrügers beschimpft, bis ich aufgelegt habe. Diese Typen nur als Verbrecher zu bezeichnen, ist wohl etwas zu kurz gedacht.

  30. Manne33 meldete Kloster Marienquell mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Nur nicht wundern. Hier sind Verbrecher am Werke. Wenn die dann wirklich Geld haben wollen, müssen die zumindest einen kleinen Teil ihrer Karten offenlegen. Das machen die dann durch deutsche Mittelsmänner, ebenfalls Verbrecher, mit den bekannten Namen Werner Jentzer und dem adlige Rechtsanwalt von Loefen!

  31. Angelika meldete Kloster Marienquell mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Meinen Eltern wurde vorgegaukelt, dass sie das fest zugesagte Geld zusammen mit einer unverbindlichen Warenanforderung innerhalb von zehn Tagen abrufen können. Für viel Geld können sie unter anderem Teebaum- und Maiglöckchen-Produkte bestellen oder eine geschmacklose Madonna mit LED-Beleuchtung. Danach wird das Geld garantiert ausgezahlt vom Prüfungskomitee, heißt es in der betrügerischen Mitteilung. Die „Schatzmeister Bruder Johannes“ und „Bruder Gabriel“ aus der Schreibstube haben den Gewinn bereits unterzeichnet.
    Die angegebene Postleitzahl auf dem vom Kloster Marienquell beigelegten Rückumschlag passt überhaupt nicht mit der Postleitzahl des Ortes Gangelt überein. Wohin gelangt die Post denn nun wirklich? Wie es aussieht an einen toten Briefkasten in Holland über den Umweg Deutschland.

  32. “Gegen Windmühlen“ meldete Selfkantauslieferungslager mit der Nummer +491805090955 als Kostenfalle

    Zum Thema - meine schon recht betagte Mutter glaubt noch an den Weihnachtsmann in Form eines Versandhauses, das sich einmal “Kloster Marienquell", “Schöner Leben", "Janus" oder auch "Der gute Preis" nennt und mit sagenhaften Geldgewinnen winkt. Mal sind es 4000€, mal über 19500€ oder mal 8500€.
    Die Rückantwort war immer mit Bestellungen von Müllwaren verbunden, die einmal gewollt und dann immer ungewollt waren. Sie hatte den garantierten Gewinn angefordert, ein bis zwei Dinge bestellt und gekommen ist ein Päckchen mit der bestellten Ware und viel unbestellter Schrott dabei. Auf der beigelegten Rechnung immer der Hinweis: “Sehr geehrte Frau x…, zu Ihrer Information haben wir verschiedene, für Sie interessante und wertvolle Beilagen mit zu Ihrer Ware gepackt“.
    Dieser unbestellte Schrott wurde natürlich mit auf die Rechnung aufgeschlagen. Ich möchte gern die nicht bestellten Waren zurück an den Absender schicken. Das werde ich mir wohl schenken können, da ich hier immer wieder lese, dass es sich nur um ein Postfach handelt und ich das Zeug wieder zurück erhalte.

  33. Manuel meldete Selfkant Auslieferung mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    @Olli441
    Oh ja, gleiches Problem. Habe angerufen im Lager in Selfkant und kam nur so weit: “Ich habe da ein Päckchen erhalten mit unbestellter Ware, was kann ich…“ und schon wurde aufgelegt. Ein zweiter und dritter Anruf ergab, dass nicht abgehoben wurde. Die werden die unangenehmen Anrufernummern speichern und die Telefonanlage nimmt die gar nicht erst an.

  34. Olli441 meldete Selfkantbetrüger mit der Nummer +491805090955 als Kostenfalle

    Mir geht es ebenso, ich habe, natürlich auch wegen des Gewinnversprechens, eine Bestellung aufgegeben. Die LED-Gartenlampe funktioniert nicht. Einzelteile kullerten im Karton umher, auch der Rest der Lieferung taugt nichts. Für 30 EUR haben die auch noch zusätzliche Waren reingelegt, die nicht bestellt worden sind. Das wollte ich reklamieren, wurde aber sehr unhöflich abgewimmelt mit der Auskunft „Wir sind das Auslieferungslager für mehrere Firmen und sonst nichts“! Der Hörer wurde dann von der unverschämten Dame aufgelegt! Eine Firmenanschrift ist auf dem Musterformular nicht vorhanden und das Päckchen kann nicht zurückgeschickt werden, weil nur ein Postfach angegeben ist.

  35. Siegfried meldete Schöner Leben mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Ich habe auch so eine Gewinnbenachrichtigung in Höhe von 10250,00 € erhalten, auch von Schöner Leben. Was aber das bodenlose an Frechheit ist, dass sogar ein Notar Rechtsanwalt die Echtheit des Zertifikats bestätigt hat. Alles nur Lug und Betrug.

  36. Clara meldete der gute Preis mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Bloß nicht auf die Gewinnversprechen reagieren und auch nichts bestellen. Der angebliche Geldgewinn wurde noch nie ausgezahlt. Ich kann davon aus eigener Erfahrung berichten. Ich warte seit einem Jahr auf meinen Geldgewinn von 9.900,00 €. Das Gewinnversprechen war auch von einem Rechtsanwalt bestätigt worden, ebenso von einem “Gewinndirektor“ der Firma “Der gute Preis“.

  37. Rentner meldete Schöner Leben mit der Nummer +491805090955 als Kostenfalle

    Ich habe einen Brief von “Schöner Leben“ bekommen mit einer Gewinn-Bestätigung - einen Scheck von 9.000,00 € - wenn ich noch heute eine Bestellung beifüge, das war vor vier Wochen. Ich habe Ware von ca. 90,00 € bestellt, um meinen Scheck per Schnellservice innerhalb von 10 Tagen zu erhalten. Ein paar Tage danach habe ich von der Finanzdirektion einen Brief bekommen, dass in 14 Tagen die Gewinnübergabe stattfindet. Der 9.000,00 € Barscheck wird durch Frau … von der Direktion u. Herrn … von der Personalabteilung persönlich an mich übergeben. Dazu ist es aber nicht gekommen, ich habe lediglich massenweise weitere Gewinnbenachrichtigungen erhalten und soll weiter bestellen.

  38. Günter meldete Kloster Marienquell mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Hier istein sehr interessanter Zeitungsartikel dazu. Am siet, dass das schon seit mehr als einem Jahrzehnt so geht mit diesen Betrügern.

    https://www.nachbarschaftshilfe-lu.de/wp-content/uploads/2014/03/Rheinpfalz_15_11_2011.pdf

  39. Heinz meldete Selfkantbetrüger mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Eindeutig haben die Betrüger sich auf Senioren eingeschossen. Schon die angebotenen Waren sind für Senioren zurechtgeschnitten. Die Postfachadresse liegt an der holländischen Grenze, daher vermute ich, dass aus Holland auch agiert wird. Im Brief der letzten Woche lag solch ein Schreiben mit folgenden Wortlaut im Briefkasten: “Herzlichen Glückwunsch, die 10.200€ die Sie gewonnen haben liegen jetzt bereit für Sie“. Allerdings sollte ich zuerst etwas bestellen.

  40. Firmeninhaber meldete Selfkantbetrug mit der Nummer 01805090955 als Kostenfalle

    Es ist einige Jahre her. Ich habe ein unbestelltes Päckchen aus Selfkant erhalten im Auftrag der Firma “Der gute Preis“, dass ich nach Öffnung sofort entsorgt habe, da nur Müll enthalten war (zwei CD, Vitaminpillen, Heilcreme). Die bevorzugte Methode der Gehaltspfändung funktionierte aber bei mir nicht, da ich selbstständig bin. Ich wurde aufgefordert, als mein eigener Arbeitgeber, mein vermeintliches Gehalt an die Betrüger zu überweisen. Ich lache heute noch über diesen Reinfall von denen. Dem an mich ausgestellten Mahnbescheid wurde widersprochen und weitere Briefe, die ich noch über zwei Jahre erhielt, wurden von meiner Sekretärin als UNZUSTELLBAR zurückgegeben. Nach zwei Jahren war auch Schluss mit dem Terror. Die immer wieder angedrohte Gerichtsverhandlung wurde nie realisiert.

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